-
Kommunen verzeichnen 2025 neues Rekorddefizit von 31,9 Milliarden Euro
-
Bundeskabinett beschließt Senkung der Luftverkehrsteuer
-
250 Jahre Unabhängigkeit der USA: Segelschulschiff "Gorch Fock" besucht New York
-
Bund stellt 80 Millionen für Anpassung von Städten an Klimawandel bereit
-
Raumfahrt-Fans fiebern Start der bemannten Mondmission Artemis 2 entgegen
-
Keine Option gegen Karlsruhe: Schalke vorerst ohne Dzeko
-
Französisches Endlager für Atommüll wird deutlich teurer als erwartet
-
"Inakzeptable Schande": Italiens Verbandschef unter Druck
-
Urteil: Entzug von EU-Freizügigkeit für polnischen Enkeltrickbetrüger rechtmäßig
-
Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsinstitute: Wachstumsprognose mehr als halbiert
-
Vorläufige Berechnung: 53 Prozent Strom aus Erneuerbaren im ersten Quartal
-
Cannabis-Teillegalisierung: Unions-Ministerien sehen dringenden Reformbedarf
-
Russisches Militärflugzeug über der Krim abgestürzt - Alle 29 Insassen tot
-
Nach Festnahme wegen Autounfalls: Golf-Star Tiger Woods nimmt Auszeit
-
Irans Außenminister dementiert jegliche Verhandlungen mit den USA
-
Lage bleibt kritisch: Durch Ostsee irrender Wal liegt weiter vor Insel Poel fest
-
Psychische Erkrankungen häufigste Ursache für Klinikaufenthalt von Jugendlichen
-
14 Verletzte bei iranischen Raketenangriffen auf Israel
-
Greenpeace: Krisengewinne der Mineralölkonzerne vor allem in reicheren Ländern
-
Behälter fällt von Kran: Bauarbeiter stirbt in Nordrhein-Westfalen
-
US-Journalistin im Irak entführt
-
Reichel siegt mit Boston - Pleiten für Seider und Stützle
-
Brasilien siegt ohne Neymar - Messi trifft für Argentinien
-
Irak holt letztes WM-Ticket
-
Trump stellt Ende der US-Angriffe auf den Iran in Aussicht - Ansprache an die Nation am Mittwoch
-
Golfstar Woods plädiert auf "nicht schuldig" und nimmt Auszeit
-
Die dritte "Apokalypse": WM erneut ohne Italien
-
Nach höchster Pleite: Orlando zeigt Reaktion
-
Patientenbeauftragter Schwartze kritisiert teilweise Empfehlungen zur Kassen-Reform
-
Evaluation Cannabis-Legalisierung: Kein Anstieg von Konsum - aber andere Probleme
-
Rubio: USA werden Beziehung zur Nato nach Iran-Krieg "neu bewerten müssen"
-
Cambridge Isotope Laboratories gibt bekannt, dass Eurisotop direkter Lieferant für Environmental Standards in Europa wird
-
US-Richter: Trumps Mittelentzug für öffentliche Sender war rechtswidrig
-
DR Kongo löst vorletztes WM-Ticket
-
Nachrichtenagentur: 29 Tote bei Absturz von russischem Militärflugzeug auf der Krim
-
Trump: USA werden den Iran "sehr bald" verlassen
-
Trump unterzeichnet Dekret zur Erschwerung der Briefwahl
-
Mehr als 100 Spielminuten: Haien gelingt "Sweep"
-
Drama vom Punkt: Italien verpasst erneut die WM
-
Tschechien erstmals seit 2006 für WM qualifiziert
-
WM-Ticket: Türkei nach 24 Jahren erlöst
-
Schweden fährt zur WM - Lewandowski gescheitert
-
US-Richter stoppt Trumps Ballsaal am Weißen Haus
-
Eurojackpot in Höhe von gut 70 Millionen Euro geht nach Nordrhein-Westfalen
-
Syriens Übergangspräsident trifft in London König Charles III. und Premier Starmer
-
Frankreichs Senat verabschiedet Social-Media-Verbot für Jugendliche
-
Selenskyj: Ungarn blockiert EU-Hilfspaket "um Russland zu gefallen"
-
El Mala trifft: U21 gewinnt EM-Showdown in Athen
-
Oberstes US-Gericht: "Christliche Therapie" gegen sexuelle Orientierung erlaubt
-
Iran-Krieg: EU bereitet sich auf lange Energiekrise vor
Taliban-Delegation zu Gesprächen über humanitäre Lage in Norwegen erwartet
Norwegen empfängt am Sonntag eine Delegation der Taliban zu Gesprächen über die schwierige humanitäre Lage in dem Land. Wie das Außenministerium in Oslo am Freitag mitteilte, soll bei dem Treffen vom 23. bis 25. Januar auch die Menschenrechtslage erörtert werden. In Oslo werden die Taliban voraussichtlich mit Vertretern der norwegischen Behörden und anderer Verbündeter sowie mit Vertretern der afghanischen Zivilbevölkerung zusammenkommen.
"Wir sind äußerst besorgt über die ernste humanitäre Lage in Afghanistan, wo Millionen von Menschen vor einer humanitären Katastrophe großen Ausmaßes stehen", erklärte die norwegische Außenministerin Anniken Huitfeldt. Um den Menschen in Afghanistan helfen zu können, sei ein Dialog zwischen Vertretern der internationalen Gemeinschaft, Afghanen und den Taliban "von entscheidender Bedeutung".
Norwegen werde seine Erwartungen "klar" formulieren, insbesondere mit Blick auf die Bildung von Mädchen und Frauen und die Menschenrechte, betonte Huitfeldt. Das Treffen stelle "keine Legitimation oder Anerkennung der Taliban" dar. "Aber wir müssen mit den Behörden sprechen, die de facto das Land regieren. Wir dürfen nicht zulassen, dass die politische Situation in eine noch schlimmere humanitäre Katastrophe mündet."
Das seit langem von internationalen Hilfen abhängige Afghanistan befindet sich in einer schweren humanitären Krise. Laut den Vereinten Nationen droht 4,7 Millionen Menschen Unterernährung. Angesichts der Notlage hatte der UN-Sicherheitsrat im Dezember einstimmig die Ermöglichung humanitärer Hilfen für Afghanistan beschlossen. Allerdings soll die Hilfe nicht direkt in die Hände der Taliban geraten.
F.Bennett--AMWN