-
Frau in Badewanne ertränkt: Vier Jahre Haft wegen Totschlags in Rheinland-Pfalz
-
Prozess um Mord ohne Leiche: Lebenslange Haft in Saarbrücken
-
Regisseur Werner Herzog hat fast eine Million Follower - aber kein Smartphone
-
Tödliche Messerattacke in Supermarkt: Ermittler gehen von wahllos verübter Tat aus
-
Trump-Versprechen: 5000 Dollar für jeden US-Bürger bei Republikaner-Wahlsieg
-
Tödlicher Messerangriff in Freiburg: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
-
Fehl-Investitionen von Krankenkassen könnten Milliardenverlust zur Folge haben
-
Studie: Mehrheit wünscht sich "ernsthaften Dialog" zwischen Politik und Bürgern
-
Bahn-Chefin: Weniger Korridorsanierungen - und doch kaum Aussichten auf bald pünktlichere Züge
-
Berliner SPD-Spitzenkandidat Krach zu Ermittlungen: Habe niemals Geld angenommen
-
Zinsen für US-Staatsanleihen steigen - und setzen die Trump-Regierung unter Druck
-
Vor Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: SPD in Umfrage knapp hinter AfD
-
Bundesweiter Warntag: Behörden zieht erste positive Bilanz
-
Arbeitsunfall in Bayern: 50-Jähriger von tonnenschwerem Betonteil erschlagen
-
BVB setzt bei Karetsas auf weitere Untersuchungen
-
EuGH-Urteil zu Vodafone-Streit stärkt Position von Kunden
-
Frühere dänische Königin nach Schwächeanfall aus Krankenhaus entlassen
-
Anschlagspläne auf Synagoge: Jugendlicher IS-Sympathisant in Augsburg vor Gericht
-
Debatte über Umgang mit AfD nach Sieg in Sachsen-Anhalt hält an
-
Moskau: Mitarbeiter der britischen Botschaft plante im Auftrag Kiews Anschlag auf Diplomaten
-
Bär wirbt für "Wertepartnerschaften" bei Raumfahrt
-
Bayern gegen Dortmund am Samstagabend
-
Radsport: Florian Lipowitz im WM-Aufgebot für Montreal
-
Südkoreanischer Geheimdienst: Kim Jong Uns Tochter hat Bruder oder Schwester
-
Bundesfinanzhof: Metallverkauf nach Einäscherung ist für Krematorien steuerrelevant
-
Schrillende Handys und heulende Sirenen: Alarmsysteme an sogenanntem Warntag getestet
-
Unicef: Jedes zehnte Schulkind 2025 von klimabedingtem Schulausfall betroffen
-
Innere Sicherheit und Migration: Dobrindt verteidigt Kurs gegen Kritik der Opposition
-
Präsident der Emirate beginnt Staatsbesuch in Deutschland bei Steinmeier
-
Bahn-Chefin Palla kündigt weniger Korridorsanierungen pro Jahr an
-
Eiskunstlauf: Walijewa verliert neutralen Status
-
Betriebskrankenkassen fordern bessere Strukturen zur Vorbeugung von Suiziden
-
Streit um "Schattendatenbank" der Schufa geht wohl vor Gericht
-
Laschet-Lacher: Neue Studie sieht keinen Einfluss auf Bundestagswahl 2021
-
DFB-Pokal: Bayern und Dortmund im Free-TV
-
Trump verspricht US-Bürgern je 5000 Dollar bei Sieg der Republikaner bei US-Kongresswahl
-
MLS: Müller liefert Assist und muss raus
-
Raserunfall mit drei Toten in Hessen: Sieben Jahre Haft für 32-Jährigen
-
Giffey: Berliner SPD steht trotz Ermittlungen hinter Spitzenkandidat Krach
-
Mieterbund klagt erfolgreich gegen Stromklausel in Mietverträgen von Vonovia-Töchtern
-
RKI: Zahl der Hitzetoten beträgt weiter 16.300
-
Hohe Ölpreise treiben Inflation in die Höhe - Anstieg im August bei 2,9 Prozent
-
Juso-Chef Türmer: Die Regierungskoalition braucht einen Neustart
-
Zahl der Beziehenden von Asylbewerberleistungen 2025 um 15 Prozent gesunken
-
New York startet mit Ralph-Lauren-Schau in die Fashion Week - erstmals ohne Pelze
-
Weinbaubetriebe in Rheinland-Pfalz können Prämie für dauerhafte Rodung bekommen
-
"Tut so, als stünde ich auf dem Stimmzettel": Trump wirbt bei Republikaner-Parteitag um Wähler
-
NFL: Seahawks siegen zum Auftakt - aber bangen um Darnold
-
Demirovic überwältigt: "Unfassbar, unbeschreiblich"
-
Leipzig setzt am Comer See auf schnelle Wiedergutmachung
EU bekräftigt Bedenken über "diskriminierendes" US-Subventionsprogramm
Die Europäische Union hat Bedenken über ein massives US-Subventionsprogramm bekräftigt und die Maßnahmen als "diskriminierend" bezeichnet. Es habe den Anschein, dass "grüne Subventionen" in dem Gesetz "die Automobilindustrie in der EU, erneuerbare Energien, Batterien und energieintensive Industrien diskriminieren könnten", sagte EU-Vizekommissionspräsident Valdis Dombrovskis am Montag nach einem Treffen der EU-Handelsminister mit der US-Handelsbeauftragten Katherine Tai in Prag.
Bereits vor dem Treffen hatte der EU-Kommissar von "Bedenken" im Zusammenhang mit dem sogenannten Inflationsreduktionsgesetz und "seinen diskriminierenden Bestimmungen" gesprochen. In den vergangenen Wochen warnten Brüssel, aber auch Berlin, mehrmals vor einer möglichen Wettbewerbsverzerrung durch das neue US-Subventionsprogramm.
Die Regierung von US-Präsident Joe Biden sieht im Rahmen des Inflationsreduktionsgesetzes massive Unterstützung wie Steuergutschriften für Unternehmen vor, die in den USA produzieren. So ist etwa eine Steuergutschrift in Höhe von 7500 Dollar für jeden US-Bürger vorgesehen, der ein Elektrofahrzeug aus US-Produktion mit einer in den USA gefertigten Batterie kauft.
Daraufhin hatte der E-Autobauer Tesla angekündigt, seine Pläne für den Bau einer Batteriefabrik im brandenburgischen Grünheide zu überdenken. Das Unternehmen Northvolt stellte den Bau einer milliardenschweren Batteriefabrik in Schleswig-Holstein in Frage und verwies auf das US-Subventionsprogramm.
"Viele Länder und Unternehmen" seien besorgt über das Gesetz, sagte Dombrovskis nach dem Treffen mit der US-Handelsbeauftragten Tai. Daher begrüße die EU die gemeinsam mit den USA neu gebildete Arbeitsgruppe zur Beilegung des Konflikts um das US-Subventionsprogramm. Das erste Treffen der Arbeitsgruppe werde noch diese Woche stattfinden, sagte Dombrovskis.
"Wir werden hoffentlich ein konstruktives Engagement der USA haben", fügte er hinzu. "Es wird wahrscheinlich nicht leicht, das zu lösen, aber wir müssen das lösen."
Der tschechische Industrieminister Jozef Sikela, dessen Land gerade den wechselnden EU-Ratsvorsitz innehat, bezeichnete das US-Programm vor dem Treffen als "inakzeptabel" für die EU. Nach dem Treffen sagte er, dass die Europäische Union als Ergebnis der Verhandlungen eine Ausnahme für ihre Mitgliedstaaten wolle.
"Wir hätten gerne die gleiche Ebene von Ausnahme, wie es sie für Kanada oder Mexiko gibt. Aber wir müssen realistisch sein", sagte Sikela. Der tschechische Minister betonte zugleich, dass es einen "guten Willen" auf beiden Seite gebe, sich in diesen schwierigen Zeiten zu helfen.
Auch in Berlin werden die US-Pläne kritisch gesehen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) forderte kürzlich eine "starke Antwort" auf europäischer Ebene auf das Subventionsprogramm. "Unternehmen werden aus Europa in die USA gelockt mit diesen Subventionen", kritisierte er.
P.Stevenson--AMWN