-
Trump: Iran hat 48 Stunden für Öffnung von Straße von Hormus - Sonst werden Kraftwerke zerstört
-
Mehr als 100 Verletzte bei Raketenangriffen nahe israelischer Atomanlage
-
Mehr als 90 Verletzte bei Raketenangriffen nahe israelischer Atomanlage
-
Auch ohne Dzeko: Schalke bleibt Tabellenführer
-
Duplantis fliegt zum nächsten WM-Gold
-
Zehntausende demonstrieren in Tschechien gegen Regierungschef Babis
-
Drei Elfmeter: BVB erkämpft spät den Sieg gegen den HSV
-
Früherer FBI-Chef und Sonderermittler Robert Mueller im Alter von 81 Jahren gestorben
-
Haushaltsstreit: Trump droht mit Einsatz von ICE-Mitarbeitern an Flughäfen
-
USA: Angriffe haben Irans Einsatzfähigkeiten in Straße von Hormus "eingeschränkt"
-
Spektakel im Derby: Köln und Gladbach verpassen Big Points
-
Souveräne Bayern festigen Tabellenführung
-
Trotz Sturz: Pogacar gewinnt 117. Mailand-Sanremo
-
Nawrath fällt bei Lägreid-Sieg weit zurück
-
Wolfsburg schlägt TSG im Topspiel - Popp verletzt
-
Bewaffneter Überfall auf Supermarkt gescheitert
-
BKA-Präsident Münch offen für strengere Altersgrenzen bei Social-Media-Nutzung
-
Energieexperten von SPD und Grünen kritisieren Gesetzespläne Reiches
-
14 Tote bei verheerendem Brand in Autoteilefabrik in Südkorea
-
SV Elversberg springt an die Tabellenspitze
-
Südkoreanische K-Pop-Bank BTS feiert Comeback mit riesigem Konzert in Seoul
-
US-Richter: Restriktionen des Pentagon gegenüber Medien teilweise verfassungswidrig
-
Aicher verpasst Abfahrtskugel - Dämpfer im Gesamtweltcup
-
Von Familienministerin geplante Beschränkungen bei "Demokratie leben!" stoßen auf Kritik
-
Frühere Cum-Ex-Ermittlerin Brorhilker: Defizite im Kampf gegen Steuerstraftaten
-
Iranische Medien berichten von US-israelischen Angrifen auf Atomanlage Natans
-
Requiem für verstorbenen Altbischof Wanke in Erfurt
-
US-Jury: Elon Musk hat Aktionäre vor dem Kauf von Twitter getäuscht
-
BVB verlängert mit Kapitän Can
-
Krankenkassen dringen auf Reformen - Leistungskürzungen aber abgelehnt
-
Iranische Medien: US-israelische Angriffe auf iranische Atomanlage Natans
-
Reichinnek: Prien lässt demokratische Zivilgesellschaft im Regen stehen
-
Rekord-Hitzewelle im Westen der USA - Drohende Überschwemmungen auf Hawaii
-
K-Pop: Neues BTS-Album kurz nach Veröffentlichung fast vier Millionen Mal verkauft
-
"Timing": NBA-Meister Oklahoma verzichtet auf Trump-Besuch
-
Hennig Dotzler "wie ein nasser Waschlappen" - Kläbo siegt
-
NBA: Pistons in den Playoffs - Knicks nah dran
-
Niederlage für Peterka - Colorado in den Playoffs
-
City gegen Arsenal: "Großer Moment" im League-Cup-Finale
-
Freund: Bayern lassen sich "nicht den Mund verbieten"
-
"Tut so weh": Baumann geknickt nach missglückter Generalprobe
-
Trump: Erwäge Reduzierung der Angriffe gegen den Iran
-
Leipzig überrollt Hoffenheim im Kampf um die Königsklasse
-
CDU nimmt Einladung der Grünen an: Weg für Sondierungen in Baden-Württemberg frei
-
"Bild": Bis zu zwei Jahre Haft für gefälschte Pornos oder heimliche Sex-Aufnahmen
-
Hannover siegt im 184. Niedersachsen-Derby
-
Völkermord an Jesiden: Dschihadist in Paris in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Russische Schattenflotte: Französische Marine setzt Öltanker im Mittelmeer fest
-
Einschlag von Geschoss im jüdischen Viertel der Altstadt von Jerusalem
-
Nawrath am Podest vorbei - Perrot holt Gesamtweltcup
Kombiniererin Armbruster über Olympia: "Eine riesige Sauerei"
Dass die Nordischen Kombiniererinnen bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo im Februar nicht dabei sein werden, ärgert Nathalie Armbruster noch immer. "Es tut richtig, richtig weh", sagte die Gesamtweltcup-Siegerin im Eurosport-Interview. Sie äußerte dabei scharfe Kritik am Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und beschrieb die Situation, "dass Frauen im 21. Jahrhundert noch immer nicht gleichberechtigt sind", als "eine riesige Sauerei".
Bei den Winterspielen 2026 bleiben die Kombiniererinnen, die erst 2020 ihren ersten Weltcup abhielten, außen vor. Mit Blick auf Olympia 2030 in Frankreich ist derzeit offen, ob die Kombination aus Skispringen und Skilanglauf überhaupt noch zum Wettkampfprogramm zählt. Einerseits fordert das IOC eine Gleichstellung der Geschlechter, andererseits bemängelt die Ringe-Organisation das starke Leistungsgefälle: Nur wenige Nationen, allen voran Deutschland und Norwegen, mischen konstant in der Weltspitze mit. Der Skiweltverband FIS hält dagegen, dass die Zahlen bei den teilnehmenden Athletinnen und Athleten sowie Nationen seit Jahren steigen.
Sie wolle "kämpfen und kämpfen", bis das IOC hinschaue, sagte Armbruster. Das Feld der Kombiniererinnen habe sich in den vergangenen Jahren "extrem gesteigert". Sie hoffe, bis zum nächsten Beschluss zeigen zu können, dass es die Frauen "verdient haben, bei Olympia dabei zu sein". Eine Entscheidung für 2030 soll nach den Winterspielen in Italien fallen.
Am 5. Dezember starten die Frauen um Armbruster im norwegischen Trondheim in die Weltcupsaison. Persönlich möchte sich die Titelverteidigerin aus dem Schwarzwald, die inzwischen die Schule mit dem Abitur beendet hat, aber nicht zu große Ziele setzten. Nach ihrer erfolgreichen Vorsaison und der damit gestiegenen Erwartungshaltung wäre es "schon cool, wenn ich wieder um die Top-Drei-Platzierungen im Gesamtweltcup kämpfen könnte".
A.Rodriguezv--AMWN