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DFL künftig "Bundesliga" - neue Liga und Kaderkostenregel
Ein neuer Name für einen höheren Wiedererkennungswert, eine neue Liga zur besseren Nachwuchsförderung und eine neue Kostenbegrenzung für finanzielle Stabilität: Die Deutsche Fußball Liga hat auf ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung am Dienstag einstimmig einige Reformen beschlossen. So wird aus "DFL" ab der kommenden Saison 2026/27 schlicht "Bundesliga". Außerdem werden ein zusätzlicher U21-Wettbewerb und eine Kaderkostenregelung eingeführt.
Aus DFL e.V. wird Bundesliga e.V., aus DFL GmbH wird Bundesliga GmbH: Die Umbenennung des Ligaverbands und der Liga-Organisation nach dem Vorbild der Wettbewerbsmarke kommt überraschend. Als Gründe nannte die DFL zum einen die stärkere Betonung der "strukturellen Einheit des deutschen Profifußballs" durch die "unverwechselbare Marke" Bundesliga. Auch sei in Europa eine einheitliche Benennung üblich. Außerdem ermögliche der Begriff "Bundesliga" eine klarere Abgrenzung der jeweiligen Verantwortungsbereiche zum DFB.
Die neue U21-Liga war lange diskutiert worden. Der Wettbewerb ist als freiwilliges Zusatzangebot im Übergangsbereich konzipiert und ergänzt das bestehende Ligensystem, ohne dass zweite Mannschaften ausgegliedert werden. Die Teilnahme erfordert keine zusätzlichen Teams, sondern richtet sich an bereits vorhandene Spieler im Übergangsbereich der Altersklassen U17 bis U21. Pro Mannschaft dürfen bis zu vier ältere Spieler eingesetzt werden.
Das Format sieht zwei eigenständige Serien im Liga-Modus vor, deren jeweils beste Mannschaften sich für ein Finalturnier qualifizieren. Die Partien finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, um den organisatorischen Aufwand zu minimieren. Weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Nachwuchslage "müssen und werden folgen", sagte DFL-Geschäftsführer Marc Lenz.
Die Kaderkostenregel, die ebenfalls zur Saison 2026/27 eingeführt und ab 2028/29 vollständig umgesetzt wird, besagt, dass die Kaderkosten maximal 70 Prozent der relevanten Einnahmen eines Klubs betragen dürfen. Sie orientiert sich an den für die internationalen Klub-Wettbewerbe geltenden UEFA-Finanzregularien.
Ligapräsident Hans-Joachim Watzke lobte das bisherige Lizenzierungs- und Finanzsystem der Liga, betonte aber: "Es ist zugleich notwendig, die Finanzregularien weiter zu schärfen." Das sei nunmehr geschehen. Lenz sprach von einem "wichtigen und für alle Klubs sinnvollen Schritt zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit und Finanzstabilität".
M.Fischer--AMWN