-
TAP erhält neue Autonomie: Lufthansa-Deal und Regierungsdekret
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Spanischer Fußballer Jesús de Miguel stirbt nach Kollision
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Vereinbarung mit Musk: Microsoft integriert Chatbot Grok in seine Cloud-Plattform
Der US-Softwarekonzern Microsoft hat angekündigt, das KI-Modell des Tech-Milliardärs Elon Musk in seine Cloud-Plattform zu integrieren. Der Chatbot Grok werde über Azure AI Foundry verfügbar sein, teilte der Konzern am Montag bei seiner jährlichen Entwicklerkonferenz Microsoft Build mit. Azure AI Foundry ist eine Plattform, die Entwicklern hunderte verschiedene KI Modelle zur Verfügung stellt, darunter etwa auch die von Deepseek, Mistral oder Meta.
Microsoft-Chef Satya Nadella betonte bei der Entwicklerkonferenz, wie wichtig es sei, dass Foundry viele "Wahlmöglichkeiten" biete. Die Integration von Grok ist umstritten. Der Chatbot hatte erst in der vergangenen Woche eine Kontroverse ausgelöst, weil er auf nicht zusammenhängende Nutzeranfragen mit unbewiesener rechter Propaganda über die angebliche Unterdrückung weißer Südafrikaner antwortete.
Die Antworten erregten besonderes Aufsehen, da sie Verschwörungstheorien widerspiegelten, die der in Südafrika geborene Musk selbst gerne online verbreitet. Das Unternehmen hinter Grok, xAI, verwies auf "nicht autorisierte Änderung" an der KI, die zu Antworten geführt hätten, die "gegen die internen Richtlinien und Grundwerte von xAI" verstoßen. Nähere Angaben dazu, wer diese Code-Anderungen vorgenmmen hatte, machte es nicht.
L.Harper--AMWN