-
TAP erhält neue Autonomie: Lufthansa-Deal und Regierungsdekret
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Spanischer Fußballer Jesús de Miguel stirbt nach Kollision
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Google-Chef: Onlinesuche soll durch KI präziser werden
Der US-Technologiekonzern Google setzt verstärkt auf Künstliche Intelligenz (KI). Google-Chef Sundar Pichai kündigte am Dienstag bei der jährlichen Entwicklerkonferenz im kalifornischen Mountain View an, den KI-Modus (AI Mode) der Suchmaschine in den USA allgemein verfügbar zu machen. Damit könnten Nutzer "längere und komplexere Suchanfragen stellen" und die Ergebnisse durch Nachfragen noch präziser machen.
Die zuständige Google-Managerin Liz Reid ergänzte, der AI Mode durchforste das gesamte Internet und gehe "viel tiefer als die traditionelle Suche". Vor einem Jahr hatte Google mit AI Overviews erstmals eine Suchfunktion vorgestellt, die auf generativer KI basiert.
Laut Unternehmenschef Pichai wird diese inzwischen von mehr als 1,5 Milliarden Menschen weltweit genutzt. Zu den größten Märkten gehören nach seinen Angaben die USA und Indien. Damit bringe die Google-Suche generative KI "zu mehr Menschen als jedes andere Produkt der Welt", sagte er.
Mit Hilfe generativer KI können Nutzer mit virtuellen Assistenten in eine Art Dialog treten. Zudem lassen sich damit Fotos, Videos, Audios oder Texte mit geringem Aufwand erstellen. In Schulen oder Hochschulen sind die Anwendungen deshalb umstritten.
C.Garcia--AMWN