-
CNH-Regelung in Brasilien: Automatische Ausstellung vs. Antrag beim Detran
-
Tuchel verteidigt Ben White gegen England-Fans
-
Musikreview: Panchiko, Keane Baldwin und CATHEDRA. im Fokus
-
Sisi ehrt gefallenen Offizier mit Hochzeit seiner Tochter
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Todesfall von Eva Geller erhöht Opferzahl der Bondi-Strand-Massaker auf 16
-
Türkei und Südafrika stärken diplomatische und wirtschaftliche Bindungen
Klimakleber wegen Schmiererei an Bundeskanzleramt zu Geldstrafe verurteilt
Ein Klimaaktivist der Gruppe Letzte Generation ist in Berlin zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil er sich an Straßenblockaden beteiligte und außerdem einen Spruch auf die Fassade des Bundeskanzleramts schrieb. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten verhängte am Mittwoch wegen Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eine Gesamtgeldstrafe von 80 Tagessätzen zu je 15 Euro gegen den 22-Jährigen - also insgesamt 1200 Euro.
Es ging um Straßenblockaden im Frühjahr und Sommer. Teilweise soll er sich an der Fahrbahn festgeklebt haben. Auf das Kanzleramt soll er "Wo ist Olaf" geschmiert haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihm auch Nötigung vor, deswegen wurde er aber nicht verurteilt.
C.Garcia--AMWN