-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
-
Anthropic-Präsidentin Daniela Amodei: Skandalöse Hochzeit mit Stofftieren vor IPO
-
Steinbock-Wochenhoroskop: Unerwartete Wendungen in Liebe und Finanzen
-
CNH-Regelung in Brasilien: Automatische Ausstellung vs. Antrag beim Detran
-
Tuchel verteidigt Ben White gegen England-Fans
-
Musikreview: Panchiko, Keane Baldwin und CATHEDRA. im Fokus
-
Sisi ehrt gefallenen Offizier mit Hochzeit seiner Tochter
Analyse: Solarenergie überholt in der EU 2024 erstmals Stromerzeugung aus Kohle
In der Europäischen Union hat die Solarenergie im Jahr 2024 laut der Denkfabrik Ember erstmals die Kohle bei der Stromerzeugung überholt. "Die Solarenergie bleibt 2024 die am schnellsten wachsende Stromquelle in der EU und übertrifft zum ersten Mal die Kohle", heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten European Electricity Review 2025 des Klima-Thinktanks. Gleichzeitig sei die Stromerzeugung aus Gas im fünften Jahr in Folge zurückgegangen und die Energie aus fossilen Energiequellen auf einen "historischen Tiefstand" gesunken.
Das europäische Klimaschutzprogramm Green Deal "hat zu einer tiefgreifenden und schnellen Transformation des EU-Energiesektors geführt", erklärte die Denkfabrik. "Die Solarenergie bleibt auch 2024 die am schnellsten wachsende Energiequelle in der EU und liegt erstmals vor der Kohle. Die Windenergie bleibt die zweitgrößte Energiequelle in der EU, vor Gas und hinter der Kernenergie.
Der Anteil der Erneuerbaren Energien wird mit 47 Prozent angegeben - im Jahr 2019 waren es 34 Prozent gewesen. Der Anteil der Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern fiel der Analyse zufolge von 39 auf 29 Prozent.
Y.Nakamura--AMWN