-
US-Repräsentantenhaus billigt 70 Milliarden Dollar für Kampf gegen Migration
-
USA greifen Iran an - Trump: "Kraftvolle" Reaktion auf Hubschrauber-Abschuss
-
Mourinhos Rückkehr zu Real perfekt
-
US-Armee meldet neue Angriffe auf Iran als Vergeltung für Hubschrauber-Abschuss
-
Steinmeier beschwört Einheit Europas bei Staatsbankett in den Niederlanden
-
Nach Messerangriff in Belfast: Proteste in mehreren britischen Städten
-
BBL: Alba fertigt Bamberg ab und folgt München ins Finale
-
Ein Toter bei Protesten gegen Ebola-Quarantäneeinrichtung für US-Bürger in Kenia
-
Tausende Demonstranten: Straßenblockade rund ums Aztekenstadion
-
"So viel Spaß gemacht": Williams feiert erfolgreiches Comeback
-
Berliner Regierungschef Wegner zu CDU-Spitzenkandidat für Abgeordnetenhauswahl gekürt
-
Nicht nur beten und appellieren - Papst Leo XIV. trifft bei Spanien-Besuch Bad Bunny
-
Quali-Abschluss: DFB-Frauen beschenken Wück mit Sieg
-
Bundesregierung sucht nach Scheitern von FCAS Kampfjet-Alternative
-
Trump kündigt Vergeltung gegen den Iran nach Hubschrauber-Abschuss an
-
Anthropic veröffentlicht eingeschränkte Version von umstrittenem KI-Modell Mythos
-
Trump kündigt Vergeltung gegen Iran nach Hubschrauber-Abschuss an
-
Nasa: Italiener Parmitano nimmt an erster Europäer an Artemis-Mission teil
-
"Nicht schön": Völler kritisiert politische Eingriffe
-
Israelische Siedler im Westjordanland: Sechs Länder verhängen Sanktionen
-
Stromausfall in Reutlingen: Behörden gehen von Brandstiftung in Umspannwerk aus
-
Nach Scheitern von FCAS: Bundesregierung sucht Kampfjet-Alternative
-
Bericht: "Neue Qualität" von Antisemitismus in Brandenburg
-
Mord an Vermieterin: 61-Jähriger in Hagen zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Frankreich verhängt Einreiseverbot gegen weiteren israelischen Minister
-
Spahn warnt vor Spitzentreffen im Kanzleramt vor roten Linien
-
Sondervermögen: Beirat zieht gemischte Bilanz - und mahnt gezieltere Förderung an
-
Mieterdaten nicht gelöscht: Deutsche Wohnen zu 900.000 Euro Geldstrafe verurteilt
-
Honduras hebt Höchststrafe für Femizide auf 60 Jahre an
-
Leo XIV. auf Spanien-Reise in Barcelona eingetroffen
-
Stromversorgung in Reutlingen läuft weitgehend - Kein Bekennerschreiben nach Brand
-
Freie Wahl beim Fernsehen: Karlsruhe prüft Sonderkündigungsrecht für Kabelverträge
-
Emirates will täglich Flüge zwischen Dubai und Berlin sowie Stuttgart anbieten
-
Behörden: Schwangere bei russischem Angriff in der Ukraine getötet
-
Heimliche Aufnahmen auf Schlachthof: Gericht bestätigt Unterlassungsanspruch
-
UN-Bericht: Palästinenser "gefangen" zwischen Israels Armee, Siedlern und Hamas
-
Höchststand bei politisch motivierter Kriminalität - linksmotivierte Gewalt steigt
-
Alibaba, Baidu, BYD: USA stufen chinesische Großkonzerne als Militärunterstützer ein
-
Pistorius: Deutsch-französisches Verhältnis durch FCAS-Aus nicht angespannt
-
DFB übergibt Doping-Sanktionierung ab 2027 an NADA
-
Letzte Sprengung: Indien baut neuen Himalaya-Tunnel fertig
-
Tickets entzogen: Iran bei WM wohl ohne eigene Fans
-
Jahresbericht: Sinti und Roma erneut deutlich häufiger bedroht und diskriminiert
-
Geld an Dschihadistenmiliz IS gespendet: 33-Jähriger in Hamburg vor Gericht
-
Getötete Elfjährige in Frankreich: Mutter von mutmaßlichem früheren Opfer kündigt Klage an
-
Deutsche Exporte im April trotz Iran-Kriegs gestiegen
-
Debatte um Reform des Wahlrechts - Union macht Druck auf SPD
-
Schlag gegen Drogenbande: Festnahmen in Deutschland und den Niederlanden
-
Physiotherapie und Ergotherapie: Ausgaben für Heilmittel erheblich gestiegen
-
Höchststand bei politisch motivierter Kriminalität - mehr linksmotivierte Gewalt
COP31-Verhandlungsführer: "Wir müssen von den fossilen Brennstoffen wegkommen"
Der Iran-Krieg hat nach Einschätzung des Verhandlungsführers des kommenden UN-Klimagipfels COP31 noch einmal die Notwendigkeit einer Abkehr von den fossilen Energien verdeutlicht. "Wir müssen von den fossilen Brennstoffen wegkommen", sagte der australische Klimaschutz- und Energieminister Chris Bowen der Nachrichtenagentur AFP während der UN-Klimagespräche in Bonn, die der Vorbereitung der COP31 dienen. Der UN-Klimagipfel soll im November im türkischen Antalya abgehalten werden, wird aber von der Türkei gemeinsam mit Australien ausgerichtet.
Bowen wird einer Vereinbarung zufolge die Verhandlungen in Antalya leiten, da sich Australien ebenfalls als Austragungsort beworben hatte. Er warnte, die weltweite Sorge um die Energieversorgung angesichts der neu aufgeflammten Kämpfe im Nahen Osten zeigten abermals die Risiken der Abhängigkeit von fossilen Energien auf. "Die gute Nachricht ist: Die Antworten auf die kurzfristigen und auf die langfristigen Krisen sind letztlich die gleichen", sagte Bowen AFP. Es gelte, sich von der Abhängigkeit von einer Energiequelle zu lösen, die "immer unzuverlässiger" werde.
Bei der vergangenen UN-Klimakonferenz in Brasilien hatten sich die Teilnehmer nicht auf einen gemeinsamen Fahrplan zum Ausstieg aus fossilen Energien einigen können. Im April hatten sich deshalb auf Einladung Kolumbiens und der Niederlande Regierungsvertreter aus mehr als 50 Staaten in der kolumbianischen Hafenstadt Santa Marta versammelt, um außerhalb des UN-Rahmens über den globalen Ausstieg aus den Fossilen zu beraten.
Bowen wertete das Treffen in Santa Marta AFP gegenüber als "einen positiven Beitrag". Eine Übereinstimmung könne in Antalya nur durch "harte Arbeit" erreicht werden, sagte er. Das oft kritisierte Konsens-Modell der UN-Klimakonferenzen, bei dem wenige Länder eine Einigung blockieren könnten, werde sich nicht ändern.
"Ich habe diesen Job nicht übernommen, weil ich dachte, es wird einfach, ich bin nicht für die einfachen Dinge gekommen. Ich habe den Job übernommen, weil er schwierig ist", sagte Bowen, der schon die vergangenen vier UN-Klimakonferenzen als Minister der australischen Regierung begleitet hatte.
Australien gehört nach wie vor zu den weltgrößten Produzenten und Exporteuren von Erdgas und Kohle, ist zugleich aber abhängig von Treibstoff-Importen. Darauf angesprochen sagte Bowen, jedes Land habe "ein Profil" in Bezug auf fossile Energien. "Wir sitzen alle im selben Boot."
L.Harper--AMWN