-
Nordrhein-Westfalen: Lehrerin scheitert vor Gericht mit Versetzung nach Ostfriesland
-
Förder-Aus für kleine PV-Anlagen - Reiche: Schluss mit "rundum sorglos"
-
Russland schreibt Telegram-Chef Durow international zur Fahndung aus
-
UN-Generalsekretär Guterres will neue Zypern-Gespräche einberufen
-
Kabinettsumbildung: Steinmeier ernennt drei neue CDU-Minister
-
Ermittlern in Bayern gelingt Schlag gegen Schleuser: Vier Festnahmen in Tschechien
-
"Zutiefst besorgt": Auch CONCACAF und AFC kritisieren FIFA
-
Germanwings-Absturz vor elf Jahren: Schadenersatzprozess ab Ende August in Braunschweig
-
Autobauer im Umbruch: BMW will rund 8000 Jobs abbauen
-
Ansah trotz drohender Sperre bei der EM in Birmingham dabei
-
Spranger sagt umfassende Aufklärung von CSD-Anschlag zu - Grüne wollen U-Ausschuss
-
"Hände weg von unserem Sport": Kritik an FIFA auch aus der EU
-
Auf Hitze folgen Unwetter: Regional starke Gewitter bei hohen Temperaturen erwartet
-
Spranger sagt umfassende Aufklärung von CSD-Aufschlag zu - Grüne wollen U-Ausschuss
-
Berliner Justiz verwahrt sich gegen "undifferenzierte" Kritik nach CSD-Anschlag
-
"Zutiefst besorgt": Auch CONCACAF kritisiert FIFA
-
Analyse: Zahl antisemitischer Angriffe weltweit gestiegen - massiv in Deutschland
-
Mehr Raketenstarts: Trump-Regierung will Umweltschutz für Raumfahrt aufweichen
-
Nach Anschlag in Berlin: Doppelt so viele Polizisten bei CSD in Hamburg
-
Industrie begrüßt umstrittene Energiegesetze von Wirtschaftsministerin Reiche
-
Investoren-Pläne der FIFA: Watzke sieht "Grenze überschritten"
-
Russland schreibt Telegram-Chef Durow zur internationalen Fahndung aus
-
DFB-Frauen treffen auf Australien und Japan
-
Brände in Südeuropa: Zehntausende können nach Hause zurück - Neue Hitze erwartet
-
Frühere Miliz: Mindestens 20 Tote bei Angriffen der USA und Saudi-Arabiens im Irak
-
Verband kritisiert Unterfinanzierung von Essen in Pflegeheimen
-
Weniger Stellenabbau: Arbeitsmarkt stabilisiert sich laut Ifo-Institut leicht
-
42-Jähriger attackiert Radfahrerinnen - Frau erleidet womöglich bleibende Schäden
-
BASF treibt Jobabbau voran - 7000 Stellen weltweit gestrichen
-
Unternehmenskreise: BMW will bis Ende 2027 bis zu 8000 Jobs abbauen
-
SPD-Fraktionschef Miersch zu Kabinettsumbildung: Jetzt sollte wieder Ruhe einkehren
-
Staatliche Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland steigt auf mehr als 31.000 Euro
-
CDU-Politikerin dos Santos-Wintz rechnet mit gutem Ergebnis für Frei
-
Russische Medien: Telegram-Chef Durow zur internationalen Fahndung ausgeschrieben
-
Säbel-Team um Weltmeisterin Eifler früh raus
-
Vierjähriger wird in Baden-Württemberg von Auto erfasst und stirbt
-
Ex-Miliz: Mindestens zehn Tote bei Angriffen der USA und Saudi-Arabiens im Irak
-
Müller krönt sich zum König der MLS-Shooting-Challenge
-
Foodwatch fordert von Linnemann rasche Einführung einer Zuckersteuer
-
Energiegesetze von Wirtschaftsministerin Reiche im Bundeskabinett
-
USA verbieten Einfuhr von humanoiden Robotern aus dem Ausland
-
Medien: UEFA diskutiert möglichen WM-Boykott
-
Ex-Miliz: Tote und Verwundete bei Angriffen der USA und Saudi-Arabiens im Irak
-
Neuer: FC Bayern mit noch mehr Motivation
-
Mindestens 13 Tote und "umfangreiche Schäden" nach Erdbeben im Südwesten Japans
-
US-Senat bestätigt neuen Geheimdienstkoordinator Clayton
-
Nach einigen Tagen Ruhe: USA melden iranische Angriffe und eigene Attacken im Irak
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung
-
Steinmeier ernennt drei neue Minister - Unionsfraktion wählt Frei zum Chef
-
USA und Saudi-Arabien melden gemeinsame Angriffe auf "terroristische" Ziele im Irak
Viele Unfälle durch gefrierenden Regen - Radfahrer in Dortmund stirbt nach Sturz
Gefrierender Sprühregen und Glatteis haben in Teilen Deutschlands zu zahlreichen Verkehrsbehinderungen und Unfällen geführt. Insbesondere aus Nordrhein-Westfalen meldete die Polizei in der Zeit von Donnerstagabend bis Freitagmorgen zahlreiche Zwischenfälle. In Dortmund starb am Freitag ein 55-jähriger Radfahrer nach einem Sturz auf einer vereisten Straßen. Bei Prinzhöfte in Niedersachsen wurde ebenfalls am Freitag ein Autofahrer tödlich verletzt, als er bei Glatteis von einer Bundesstraße abkam und gegen Bäume prallte.
Im nordrhein-westfälischen Lünen bei Dortmund musste nach Polizeiangaben in der Nacht zum Freitag außerdem ein 52-jähriger Fußgänger wiederbelebt werden, nachdem er zuvor mutmaßlich auf einem spiegelglatten Bürgersteig gestürzt war. Zeugen bemerkten den Leblosen und alarmierten die Polizei, nach erfolgter Reanimation wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht.
In mehreren Regionen galten bis in den Freitag hinein zunächst amtliche Warnungen vor "markanter Glätte" wegen überfrierenden Regens. Betroffen waren neben Nordrhein-Westfalen auch weite Teile anderer Bundesländer von Niedersachsen und Hessen über Brandenburg sowie Berlin bis nach Thüringen und Bayern. Im Laufe des Freitags entspannte sich die Lage, es galt in einem Großteil Deutschlands aber weiterhin eine allgemeine Glättewarnung.
Vor allem in der Mitte und im Nordosten rechnete der Deutsche Wetterdienst ab Freitagabend zudem bei Dauerfrost örtlich wieder mit steigender Glättegefahr. Diese sollte am Samstag aber wieder nachlassen, lediglich im zentralen Mittelgebirgsraum bleibe die Gefahr örtlich noch weiter bestehen.
Insbesondere aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen meldete die Polizei am Freitag außerdem witterungsbedingte Unfälle mit Schwerverletzten. In Münster in Nordrhein-Westfalen stürzte am Donnerstagabend eine 20-Jährige auf glatter Straße direkt vor einem Linienbus, der ihre Beine überrollte. Laut Polizei wurde sie mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht.
Auf der Autobahn 7 bei Hildesheim in Niedersachsen wurde ein Polizist bei der Absicherung einer Unfallstelle schwer verletzt, als eine nachfolgende Autofahrerin am Donnerstagabend beim Bremsen auf glatter Fahrbahn ins Schleudern geriet und den Beamten erfasste. Der 53-Jährige wurde gegen eine Leitplanke geschleudert, die Autofahrerin wurde leicht verletzt.
Allein aus der Region um Dortmund und Lünen meldete die Polizei zwischen Donnerstagabend und Freitagvormittag mehr als hundert Unfälle, im Bereich von Bochum mehr als 80 und im Bereich der Polizei Recklinghausen mehr als 70. Auch Autobahnen waren teilweise betroffen. Die Feuerwehr Moers meldete am Donnerstagabend sieben Unfallstellen auf der A40 und A57 mit insgesamt etwa 20 beteiligten Autos und 13 Verletzten. Teilweise hätten Verletzte "nur in Schrittgeschwindigkeiten" in Krankenhäuser gebracht werden können.
In Berlin ging die Stadtreinigung am Donnerstagabend nach eigenen Angaben wegen Blitzeises in einen "Volleinsatz" und streute wichtige Straßen sowie Radwege mit Salz. Die Feuerwehr sprach von einem Ausnahmezustand. Alle verfügbaren Berliner Rettungswagen seien besetzt und im Einsatz gewesen.
O.Johnson--AMWN