-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Spanischer Fußballer Jesús de Miguel stirbt nach Kollision
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
-
Sachsen-Anhalts CDU ringt um Konsequenzen aus einem umstrittenen Papier
-
Niko Ilicevic stellt mit 16 Jahren den Bundesliga-Altersrekord ein
-
Der Berliner Gendarmenmarkt erzählt von französischer Einwanderung und Wandel
-
Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten
-
NFL-Katastrophenangst: Helikopter fliegt direkt in Feuerwerk
Osten der USA ächzt unter Rekordtemperaturen
Im Osten der USA haben die Menschen mit einer Hitzewelle zu kämpfen. In und um die Hauptstadt Washington würden Temperaturen von bis zu 38 Grad Celsius erwartet, warnte am Mittwoch der Nationale Wetterdienst (NWS). In einigen Regionen im Osten des Landes würden Rekordtemperaturen erwartet. Insgesamt seien rund 60 Millionen Menschen von der Hitze betroffen.
In Baltimore rief das Büro des Bürgermeisters am Mittwoch die höchste Hitzewarnstufe aus. Im Onlinedienst X wurden zudem Standorte von fünf klimatisierte Notunterkünfte veröffentlicht, die zur Unterstützung der Obdachlosen in der Stadt errichtet wurden. Die Behörden verteilten auch kaltes Wasser an die Obdachlosen.
Die Gesundheitsbehörde CDC riet Menschen in Regionen mit als "hoch" eingestufter Hitzegefahr, bei Tätigkeiten im Freien unbedingt Pausen einzulegen und ihre Aktivitäten auf die kühlsten Tages- oder Abendstunden zu begrenzen.
Bereits in den vergangenen Wochen hatten weite Teile der USA unter extrem hohen Temperaturen gelitten. Besonders betroffen war im Juli der Westen des Landes. In der Glücksspielmetropole Las Vegas wurde Mitte Juli mit 48,9 Grad die höchste jemals gemessene Temperatur registriert.
Durch den Klimawandel dauert Hitzesaison in weiten Teilen der USA länger als üblich. Hitze ist die häufigste wetterbedingte Todesursache in den USA.
O.Karlsson--AMWN