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Bolsonaro-Sohn gewinnt erste Wahlrunde in Brasilien - – Stichwahl gegen Lula
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Zahl unerlaubter Einreisen im September weiter gesunken
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Wohnungskrise in Spanien: Regierungschef Sánchez kündigt vorgezogene Neuwahlen an
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E-Auto-Boom im September: Anteil an Neuzulassungen steigt auf mehr als ein Drittel
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Nach Dämpfer: Zverev fehlen weiter über 1000 Punkte auf Sinner
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Geheimdienst-Chefs verteidigen Reform ihrer Behörden als dringend notwendig
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BND-Chef Jäger sieht Gefahr eines "gewaltsamen Konflikts mit Russland"
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UN-Klimagipfel: Möglicherweise entscheidende Vorverhandlungen auf Fidschi-Inseln
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Iran-Sanktionen: Hotel darf nicht mit eingefrorenen Geldern weiterbetrieben werden
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Galeria-Miteigentümer kritisiert Geschäftsführung für erneuten Insolvenzantrag
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Hackerangriff auf dänisches Melderegister - Daten von 8,8 Millionen Menschen betroffen
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Spaniens Regierungschef Sánchez kündigt vorgezogene Neuwahlen im November an
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Nürnberg: 17-Jähriger Rollerfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Linienbus
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Ministerpräsident Schulze: Kein CDU-Abgeordneter wechselt in Sachsen-Anhalt zu AfD
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Pflegeversicherung: Krankenkassen erwarten trotz Reformen noch Defizit
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E-Auto-Prämie: Rund 100.000 Anträge bewilligt
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"Formel Farce": Pressestimmen zum Großen Preis in Malaysia
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Japans Regierungschefin wirbt für stabile Beziehungen mit China
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Berliner CDU-Chef Evers sieht "fehlende Empathie und Nahbarkeit" bei Merz
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Umfrage: Stimmung in der Autoindustrie deutlich verdüstert
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Matthäus über DFB-Elf: "Haben das Potenzial"
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Vorverhandlungen zu UN-Klimagipfel auf Fidschi-Inseln begonnen
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Präsidentenstichwahl in Brasilien zwischen rechtem Bolsonaro und linkem Lula
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NFL: St. Browns Lions unterliegen den Panthers
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Klopp plant mit deutlich kleinerem Kader
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Derry Scherhant: "Gänsehaut" und ein Blick zurück
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Oberstes US-Gericht befasst sich mit Fragen der Konzernhaftung bei Klimawandelschäden
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Merz empfängt litauischen Ministerpräsidenten Sinkevicius im Kanzleramt
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Bundespräsident Steinmeier verleiht Schlagerlegende Nana Mouskouri Verdienstorden
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Deutscher Buchpreis wird zu Auftakt der Frankfurter Buchmesse verliehen
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Vorbereitungstreffen für UN-Klimagipfel auf den Fidschi-Inseln
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Nobelpreis-Woche startet mit Verkündung von Medizin-Preisträger
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Präsidentschaftswahl in Brasilien: Bolsonaro knapp vor Lula - Stichwahl Ende Oktober
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Das Kupferprojekt Puquios in Chile erfüllt die Sicherheitsleistungsverpflichtung in Höhe von 1,7 Mio. USD für wichtige Infrastruktur zur Wasserbewirtschaftung
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Präsidentenwahl in Brasilien: Bolsonaro liegt laut ersten Teilergebnissen vor Lula
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Bosnisch-serbischer Hardliner Dodik erklärt sich zum Wahlsieger und dankt Trump und Putin
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NOOSHA AUBEL UND DAS BESCHÄMENDE VERSAGEN DER STRUKTUREN IM RATHAUS POTSDAM
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Lula gegen Bolsonaro-Sohn: Brasilianer bestimmen in Richtungswahl ihren Präsidenten
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550 Millionen Menschen nutzen Streamingdienst Spotify - auch viele Jüngere
Der Streamingdienst Spotify hat seine Nutzerzahl weiter gesteigert. Im zweiten Quartal von April bis Juni registrierte das schwedische Unternehmen 551 Millionen aktive Nutzerinnen und Nutzer, 27 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, wie Spotify am Dienstag mitteilte. Neue Abonnenten seien vor allem aus der Generation Z dazugekommen - also der Altersgruppe der zwischen 1997 und 2010 Geborenen.
Kein Aufpreis bei Flugumbuchung wegen Corona-Pandemie
Flugpassagiere mussten für Umbuchungen von während der Coronapandemie annullierten Flügen keinen Aufpreis zahlen. Wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil entschied, gilt dies auch dann, wenn der neue Flugtermin Wochen oder gar Monate später lag. (Az: X ZR 50/22)
Weltmarkt für Bier entwickelt sich unerwartet gut
Der internationale Biermarkt hat sich im vergangenen Jahr besser entwickelt als erwartet. Der weltweite Ausstoß legte um 1,3 Prozent auf 1,89 Milliarden Hektoliter zu, wie das auf Hopfen und Hopfenprodukte spezialisierte Unternehmen BarthHaas am Dienstag mitteilte. Der Ausstoß kam demnach nah an das Niveau von 2019 heran. Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine hatten die Experten mit einem Rückgang gerechnet.
Beirat beim Wirtschaftsministerium für Reform der Bundeswehr-Beschaffung
Der wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium hat eine Reform zur Beschleunigung des Beschaffungswesens der Bundeswehr vorgeschlagen. Das unabhängige Beratergremium sprach sich in einem am Dienstag veröffentlichten Gutachten dafür aus, die Vergabeverfahren zu vereinfachen. So solle unter anderem die Praxis, militärische Beschaffungsverträge über mehr als 25 Millionen Euro durch den Haushaltsausschuss des Bundestags genehmigen zu lassen, abgeschafft werden. Abgeordnete von SPD und Grünen lehnten diesen Vorschlag ab.
Verband: Autofahrer müssen mit steigenden Beiträgen für Kfz-Versicherung rechnen
Autofahrerinnen und Autofahrer müssen mit steigenden Beiträgen für die Kfz-Versicherung rechnen. Der Verband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erklärte am Dienstag, die Kfz-Versicherer würden wegen der hohen Inflation in diesem Jahr einen Verlust von mehr als 2,5 Milliarden Euro machen. Vor allem die Reparaturkosten seien stark gestiegen. Um aus der Verlustzone zu kommen, müssten die Versicherer die Prämien anpassen.
Studie: Immer weniger E-Autofahrer würden ihr Modell weiterempfehlen
Der Anteil der Menschen, die ihr E-Auto Freunden oder Bekannten weiterempfehlen würden, ist einer Umfrage zu Folge in diesem Jahr gesunken. Während im vergangenen Jahr noch 48 Prozent angaben, ihre Marke anderen nahezulegen, sank die Zahl 2023 auf 41 Prozent, wie das Beratungs- und Marktforschungsunternehmen UScale am Dienstag mitteilte. Grund sei vor allem eine gestiegene Erwartungshaltung der Kundinnen und Kunden.
Kühnert fordert Mindestlohn auch für minderjährige Ferienjobber
SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat die Bundesregierung aufgefordert, die Ausnahmeregelung beim gesetzlichen Mindestlohn für minderjährige Ferienjobber umgehend abzuschaffen. "Die Ausnahme beim Mindestlohn für unter 18-Jährige ist eine nicht begründbare Verzerrung", sagte Kühnert der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Dienstagsausgaben). Auch die Linksfraktion sprach von einem "unhaltbaren Zustand", warf der SPD aber vor, bei dem Thema jahrelang untätig geblieben zu sein.
Stimmung unter deutschen Unternehmern verschlechtert sich weiter
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich weiter verschlechtert. Der vom Münchner Ifo-Institut ermittelte Geschäftsklimaindex sank im Juli auf 87,3 Punkte. Das war ein weniger starker Rückgang als im Vormonat, aber der dritte in Folge, wie das Forschungsinstitut am Dienstag mitteilte. Demnach fielen sowohl die Einschätzung der aktuellen Lage als auch die Erwartungen der Unternehmen pessimistischer aus.
Immer mehr Aktien der Dax-Konzerne in ausländischer Hand
Die Aktien der 40 größten deutschen börsennotierten Unternehmen sind laut einer Analyse mehrheitlich im Besitz ausländischer Investoren. Sie besitzen 52,1 Prozent der Wertpapiere, Anlegerinnen und Anleger in Deutschland lediglich 31,3 Prozent, wie die Analyse der Beratungsfirma EY ergab. Die restlichen Aktien lassen sich demnach nicht exakt zuordnen.
Aufträge im Baugewerbe steigen wegen zusätzlicher Arbeitstage im Mai leicht
Das Baugewerbe hat im Mai mehr Aufträge als im April verzeichnet - das lag aber an zwei Arbeitstagen mehr. Im Vergleich zum Mai des vergangenen Jahres gingen die Aufträge weiter zurück, und zwar preis- und kalenderbereinigt um 5,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie konstatierte: "Der Abwärtssog hat den Bau fest im Griff." Demnach steigen die Insolvenzen in der Branche.
Deutsche Imker leiden unter internationalem Preiskampf
Deutsche Imker leiden zunehmend unter dem Preiskampf am Weltmarkt für Honig. Mit den Preisen für Ware aus China, der Ukraine oder Chile könne in Deutschland niemand mithalten, sagte Annette Seehaus-Arnold, Präsidentin des Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbundes (DBIB), dem "Spiegel" nach Angaben vom Dienstag. Selbst Preissteigerungen für heimischen Honig von zuletzt zehn bis 20 Prozent deckten die Mehrkosten der Imker nicht.
Bayer senkt wegen Rückgangs von Umsatz mit Glyphosat Geschäftserwartungen
Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat wegen eines weiteren Rückgangs der Umsätze mit glyphosatbasierten Produkten seine Geschäftserwartungen für das laufende Jahr gesenkt. Der Leverkusener Konzern erklärte am Montagabend, im zweiten Quartal mit einem Nettoverlust von zwei Milliarden Euro zu rechnen. Für das Gesamtjahr reduzierte das Unternehmen die Umsatzerwartung von zwischen 51 und 52 Milliarden Euro auf 48,5 bis 49,5 Milliarden Euro.
UBS wegen Risikomanagements von Credit Suisse zu 387 Millionen Dollar Strafe verurteilt
Die Schweizer Großbank UBS ist wegen schlechten Risikomanagements der kürzlich übernommenen Krisenbank Credit Suisse mit einer Geldstrafe von insgesamt 387 Millionen Dollar (349 Millionen Euro) belegt worden. Das Fehlverhalten betreffe die "unsicheren und unsoliden Praktiken der Credit Suisse beim Management von Kreditrisiken" mit Blick auf den US-Fonds Archegos, erklärte die US-Notenbank Fed am Montag in Washington.
TUI organisiert Sonderflüge für Rücktransport aus griechischem Waldbrandgebiet
Der Reisekonzern TUI hat am Montag weitere Flugzeuge eingesetzt, um Urlauber von der griechischen Urlaubsinsel Rhodos zurück nach Deutschland zu fliegen. Insgesamt sechs zusätzliche Flugzeuge brachten Reisende unter anderem nach Hannover, Frankfurt und Stuttgart sowie nach Großbritannien, wie TUI erklärte. Auf Rhodos wüteten die außer Kontrolle geratenen Waldbrände derweil weiter.
Foxconn steigt in Achssystem-Sparte bei Autozulieferer ZF ein
Der taiwanische Elektronikkonzern Foxconn, wichtigster Zulieferer von Apple, steigt beim Autozulieferer ZF aus Friedrichshafen ein. Der Tech-Riese werde sich mit 50 Prozent an der Achsmontagen-Sparte ZF Chassis Modules beteiligen, erklärten die beiden Unternehmen am Montag. Die Vereinbarung soll demnach in sechs bis neun Monaten und nach der Genehmigung der Aufsichtsbehörden umgesetzt werden.
Chinas Führung erwartet wirtschaftliche "Schwierigkeiten und Herausforderungen"
Die chinesische Führung stellt sich auf wirtschaftlich schwierige Zeiten ein. Die Wirtschaft des Landes sei "mit neuen Schwierigkeiten und Herausforderungen konfrontiert", erklärte am Montag das Politbüro der kommunistischen Partei, das mächtigste Entscheidungsgremium des Staates, nach seinen jährlichen wirtschaftspolitischen Beratungen. Als Grund nannten die Politiker unter anderem eine "unzureichende Inlandsnachfrage".
Twitter ist Vergangenheit - Online-Plattform in X umbenannt
Twitter ist Vergangenheit: Das Online-Netzwerk hat offiziell seinen Namen und sein Logo geändert. Am Montagvormittag ersetzte ein schwarz-weißes X den blauen Twitter-Vogel. Der Multimilliardär Elon Musk, der das Unternehmen im vergangenen Oktober gekauft hatte, treibt damit den Umbau der Plattform voran. Bald sollen darüber auch etwa Online-Einkäufe und Bezahlungen abgewickelt werden können.
Gründer von OpenAI startet eigene Digitalwährung Worldcoin
Der Gründer des Unternehmens OpenAI, Entwickler des Ki-Textprogramms ChatGPT, Sam Altmann, hat die Digitalwährung Worldcoin gestartet. Im Zentrum steht die Identifizierung per Iris-Erkennung, die gewährleisten soll, dass die Nutzerinnen und Nutzer "reale und einzigartige Menschen sind" - und keine Künstliche Intelligenz (KI). Nach der Registrierung erhalten sie eine persönliche digitale Identität, die "World ID".
Mehr als ein Viertel der Obst- und Gemüseimporte kamen 2022 aus Spanien
Mehr als ein Viertel des nach Deutschland importierten Obst und Gemüses kam im vergangenen Jahr aus Spanien. "Rund 1,6 Millionen Tonnen Obst und 1,3 Millionen Tonnen Gemüse wurden vergangenes Jahr von dort importiert", erklärte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag. Der zweitwichtigste Lieferant sind demnach die Niederlande (16 Prozent) und Italien (neun Prozent).
Logo auf Twitter-Website geändert - Schwarzes X ersetzt blauen Vogel
Das Online-Netzwerk Twitter hat offiziell sein Logo geändert. Am Montagvormittag ersetzte ein schwarzes X den blauen Twitter-Vogel. Der Multimilliardär Elon Musk, der das Unternehmen im vergangenen Oktober gekauft hatte, treibt damit den Umbau der Plattform voran. Bald sollen darüber auch etwa Online-Einkäufe und Bezahlungen abgewickelt werden können.
Fast jede und jeder Dritte hätte gern Glasfaser-Internet - bekommt aber keins
Fast ein Drittel der Menschen in Deutschland (30 Prozent) hätten gern einen Glasfaser-Internetanschluss - können aber keinen bekommen. Sie wohnen entweder außerhalb der Ausbaugebiete (16 Prozent) oder zur Miete (gut 13 Prozent) und hätten daher nur mittelbaren Einfluss auf den Umstieg, erklärte das Vergleichsportal Verivox am Montag in Heidelberg. Bis 2030 will die Bundesregierung Glasfaser flächendeckend ausgebaut haben.
Twitter wird in X umbenannt und bekommt neues Logo
Die Online-Plattform Twitter wird in X umbenannt und bekommt ein neues Logo. "X ist da! Los geht's", schrieb die Chefin des Unternehmens, Lina Yaccarino, am Sonntagabend auf Twitter. Twitter-Besitzer Elon Musk änderte sein Profilbild bereits zu einem weißen X auf schwarzem Grund. Wer die Web-Adresse www.x.com eingibt, wird auf die Website von Twitter weitergeleitet.
Erneut Grab von Transfrau auf Berliner Friedhof geschändet
Zum wiederholten Mal ist in Berlin das Grab einer Transfrau geschändet worden, die sich im September 2021 auf dem Alexanderplatz anzündete und anschließend starb. Nach Polizeiangaben vom Montag umspannten Unbekannte das Grab auf einem Friedhof im Bezirk Lichtenberg mit Feuerwehrabsperrband und brachten ein "Warnsymbol" an. Die neuerliche Tat wurde demnach am Montagmorgen bemerkt.
Immer mehr gesundheitsschädliches Spielzeug auf dem Markt
Im Internet gekauftes Spielzeug für Kinder kann gesundheitsschädliche Chemikalien in hohen Konzentrationen enthalten, die in der EU eigentlich verboten sind. Durch den boomenden Online-Handel fallen immer häufiger Produkte aus China auf, die mit Weichmachern oder anderen krebserregenden Stoffen belastet sind, wie aus einem Rechtsgutachten des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hervorgeht. Die Umweltorganisation forderte eine ausreichende Anpassung geltender Gesetze an die digitale Welt.
Auszubildende bekommen zwischen 620 und 1580 Euro pro Monat
Azubis im Friseurhandwerk bekommen am wenigsten Lohn, Lehrlinge im Bauhauptgewerbe in Westdeutschland am meisten: Die Spanne reicht von 620 Euro pro Monat bis 1580 Euro. Das ist das Ergebnis einer Auswertung der Ausbildungsvergütung in 20 ausgewählten Branchen, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung am Montag vorlegte.
Gut 60 Prozent der Unternehmen bieten Homeoffice
Die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, bieten aktuell 61 Prozent der Unternehmen in Deutschland an. Das ergab eine Umfrage des Ifo-Instituts unter Personalleiterinnen und -leitern in Zusammenarbeit mit dem Jobvermittlungsunternehmen Randstad. Im Schnitt können die Beschäftigten demnach an 6,4 Tagen im Homeoffice arbeiten. Vor einem Jahr waren es laut Umfrage noch 6,7 Tage gewesen.
LNG-Betreiberfirman Regas lässt Vorwürfe intransparenter Finanzierung untersuchen
Die Betreiberfirma der geplanten LNG-Anlage vor der Ostseeinsel Rügen, die Deutsche Regas, hat eine Anwaltskanzlei mit der Untersuchung der Vorwürfe beauftragt, sie habe einen intransparenten Finanzierungshintergrund. Die Kanzlei werde "die Gesellschafterstruktur, die Historie und Art der Finanzierung der Deutsche Regas und die wirtschaftlich Berechtigten der Investoren der Deutsche Regas überprüfen und bewerten", erklärte das Unternehmen am Sonntag. Es bereite zudem haftungsrechtliche Schritte gegen die "unzutreffenden Behauptungen und Verdächtigungen" vor.
Schlichter im Tarifstreit bei der Bahn wollen Freitag Ergebnis vorlegen
Die Schlichter im Tarifstreit bei der Deutschen Bahn wollen am Freitag ihr Ergebnis vorlegen. Das sagte der Chef der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Martin Burkert, der "Augsburger Allgemeinen" vom Montag. "Dann beraten wir im Bundesvorstand über eine Empfehlung für die Mitglieder und beginnen im August die Urabstimmung." Bis Ende August werde "definitiv nicht gestreikt", versicherte Burkert.
Özdemir: Sportler sollten auf Werbung für ungesunde Lebensmittel verzichten
Bundesernährungsminister Cem Özdemir (Grüne) will bekannte Sportlerinnen und Sportler von einem Verzicht auf Werbung für ungesunde Lebensmittel insbesondere für Kinder überzeugen. "Die erreichen die Zielgruppen, um die es mir geht. Deshalb rede ich gerade mit Sportverbänden, wie wir die Prominenz der Sportler nutzen können, damit die Leute sich gesünder ernähren", sagte er der "Bild am Sonntag".
FDP-Politiker plädieren für flexiblere Ferienzeiten
Tourismuspolitiker der FDP-Bundestagsfraktion haben sich für eine Flexibilisierung von Ferienzeiten ausgesprochen, um den anhaltend hohen Preisen von Urlaubsreisen während der Hauptsaison zu entgehen. Nico Tippelt, der Obmann der FDP im Tourismusausschuss des Bundestags, sagte am Samstag der "Bild": "Die Flexibilisierung wäre ein möglicher Weg, um die Ferienzeit insgesamt ein Stück weit zu entzerren." Darüber müsse eine politische Debatte geführt werden.
Hunderttausende Menschen feiern Christopher Street Day in Berlin
In Berlin sind am Sonntag mehrere hunderttausend Menschen zum Christopher Street Day zusammengekommen. In einem bunten Zug mit rund 70 Themenwagen wollten die Teilnehmenden der traditionsreichen Kundgebung der Schwulen und Lesben und anderer queerer Menschen durch die Innenstadt bis zur Festmeile zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor ziehen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wünschte den Teilnehmern im Kurzbotschaftendienst Twitter eine fröhliche Feier. "Vielfalt ist unsere Stärke", sagte er.
Zahl von Kindern im Bürgergeldbezug sinkt zum Teil deutlich
Die Zahl der Kinder mit deutscher Staatsbürgerschaft, die mit ihren Eltern auf sozialstaatliche Grundsicherung angewiesen sind, ist in den vergangenen acht Jahren deutlich um mehr als ein Drittel gesunken. Im Jahr 2015 hatten noch 1,57 Millionen solcher Kinder von den damaligen Hartz-IV-Bezügen gelebt, bis März diesen Jahres sank die Zahl auf 1,03 Millionen: Dies geht aus einer Auswertung der Bundesagentur für Arbeit hervor, über welche die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Samstag berichtete.