-
Schwacher EU-Neuwagenmarkt im Februar - Verbrenner-Anteil weiter rückläufig
-
Durchsuchungen nach Stromnetz-Anschlag in Berlin
-
Frederiksen will weiter regieren: Vorgezogene Parlamentswahl in Dänemark begonnen
-
Sechs Verletzte bei iranischen Raketenangriffen auf Tel Aviv
-
Trotz Niederlage vor Gericht: Pentagon verschärft Restriktionen für Journalisten
-
Israel fliegt weitere Luftangriffe auf Libanon - Zwei Tote laut Gesundheitsministerium
-
Kwasniok-Aus in Köln für Funkel "nachvollziehbar"
-
NHL: Stützle und die Senators siegen auch in New York
-
NBA: Orlando verliert auch gegen Liga-Schlusslicht
-
Iran-Krieg: EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert Ende der Kampfhandlungen
-
Machthaber Kim: Nordkoreas Status als Atommacht ist "unumkehrbar"
-
Di Salvo bedauert Wanners Entscheidung für Österreich
-
"Sehr besonders": Brand mit Lyon zurück in Wolfsburg
-
Vorgezogene Parlamentswahl in Dänemark: Frederiksen strebt dritte Amtszeit an
-
Dritte Runde der Tarifverhandlungen in Chemie- und Pharmaindustrie beginnt
-
Mindestens 66 Tote bei Absturz von Militärmaschine in Kolumbien
-
SPD-Vorsitzende Bas: Debatte über neue Köpfe an der Parteispitze hat keinen Sinn
-
Israelische Armee greift Ziele im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut an
-
Sieg gegen Cilic: Zverev im Achtelfinale von Miami
-
EU und Australien schließen Handelsabkommen
-
Zwei Tote und dutzende Verletzte bei Flugzeugunglück in New York
-
Netanjahu kündigt nach Telefonat mit Trump Fortsetzung der Angriffe im Iran an
-
Sexueller Missbrauch: Bill Cosby muss Frau Millionen-Entschädigung zahlen
-
Militärmaschine mit 125 Insassen in Kolumbien abgestürzt
-
Neuer Audi Q9 im Realitätscheck
-
Trump vertagt Angriffspläne auf iranische Kraftwerke - Teheran dementiert Gespräche mit den USA
-
Dacia Striker: Schön und solide?
-
TotalEnergies beendet Windpark-Projekte vor US-Ostküste
-
Skoda Peaq: Neuer elektrischer 7‑Sitzer
-
Zahlreiche Tote bei Absturz von kolumbianischem Militärflugzeug befürchtet
-
Trump-Regierung setzt ICE-Mitarbeiter an Flughäfen ein
-
Abzocke an deutschen Zapfsäulen?
-
Dürr sucht die Machtprobe: Rücktritt als FDP-Chef - und erneute Kandidatur
-
Neuer vollelektrischer Mercedes GLC
-
Katalonien-Tour: Lipowitz-Kollege Evenepoel Auftaktzweiter
-
FDP-Vorstand tritt geschlossen zurück - Dürr will erneut als Chef antreten
-
Bundeswehrverband sieht deutlich höheren Personalbedarf in der Truppe
-
Scheidender Mainzer Ministerpräsident Schweitzer will in Landespolitik bleiben
-
Teils lange Haftstrafen nach tödlichem Balkonsturz bei Überfall in Hamburger Hochhaus
-
Trump vertagt Angriffspläne auf iranische Kraftwerke - Ölpreis gibt nach
-
Justizreferendum in Italien: Niederlage für Meloni zeichnet sich ab
-
FDP-Chef Dürr bietet Rücktritt an - Neuwahl von Parteispitze im Mai
-
Reiter meldet sich krank: Grüner Krause übernimmt Münchner Oberbürgermeistergeschäfte
-
Prognosen: Knapper Ausgang bei Referendum zu Justizreform in Italien
-
Bas warnt SPD vor Selbstzerfleischung - Koalition will Reformen durchziehen
-
Schnieder will nach CDU-Wahlsieg in Rheinland-Pfalz Sondierungen mit SPD vorbereiten
-
Debatte über Abschaffung von kostenloser Krankenversicherung für Ehepartner
-
IEA-Chef warnt vor schwerer Energie-Krise - Ölpreis höchst volatil
-
Sloweniens Liberale stehen nach Sieg bei Parlamentswahl vor schwierigen Koalitionsgesprächen
-
Kommunalwahl in Frankreich: Rückenwind für RN und links-grüne Siege in Metropolen
Fahrradboom hat nachgelassen - Branche machte 2024 weniger Umsatz
Nach mehreren Jahren mit starkem Wachstum hat die Fahrradbranche in Deutschland 2024 weniger Umsatz gemacht. Der Boom der vergangenen Jahre habe "an Dynamik verloren", heißt es in der am Mittwoch veröffentlichten aktuellen Studie des Fahrradwirtschaftsverbands Zukunft Fahrrad. Der Umsatz sank erstmals seit 2019 auf 27,2 Milliarden Euro, das war ein Minus um rund sieben Prozent im Vorjahresvergleich.
Von 2019 bis 2023 waren die Umsätze noch kräftig gestiegen: von 16,5 Milliarden Euro auf 29,3 Milliarden Euro. Unter Berücksichtigung der Inflation allerdings seien die Umsätze seit 2022 nicht mehr gewachsen, heißt es in der Studie weiter.
Im vergangenen Jahr dann habe die allgemeine wirtschaftliche Krise den Fahrradmarkt "sichtbar getroffen", die Unternehmen litten unter nachlassender Nachfrage, Preisrückgängen und den Nachwehen überfüllter Lager. Zur Fahrradbranche werden in der Studie Herstellung, Handel sowie Dienstleistungen gezählt. Baumärkte oder Online-Anbieter werden nicht berücksichtigt.
Laut einer Umfrage der Denkfabrik T3 hat sich die Stimmung in der Fahrradwirtschaft aber in den vergangenen Monaten aufgehellt. Die aktuelle Geschäftslage wurde den Angaben zufolge in den vergangenen Monaten "deutlich positiver" eingeschätzt, "und auch die Lagerbestände normalisieren sich spürbar". In einer Befragung unter Mitgliedsunternehmen von Zukunft Fahrrad sagten im April 70 Prozent der Befragten, sie rechneten mit einer positiven Geschäftsentwicklung.
Der Verband rief die Bundesregierung auf, die Fahrradwirtschaft "wie andere Fahrzeugindustrien in Deutschland" zu unterstützen - etwa in den Bereichen Digitalisierung, Lieferkettensicherheit und nachhaltiger Produktion. Bei Maßnahmen zur Förderung der E-Mobilität müsse es "selbstverständlich" sein, auch E-Bikes zu berücksichtigen - so müsse das Dienstrad-Leasing im Einkommensteuergesetz abgesichert werden.
Die Fahrradinfrastruktur schließlich sei "oft veraltet und zu klein dimensioniert", der Investitionsstau sei "enorm". Hier fordert der Verband 30 Euro pro Bundesbürger pro Jahr, um das Fahrrad zu einem "zentralen Verkehrsmittel in einem effizienten und leistungsfähigen Mobilitätssystem" zu machen.
D.Moore--AMWN