-
Köln: Kessler stellt Wagner Beförderung in Aussicht
-
Familienministerin weist Kritik an Umbau von Demokratieprogramm zurück
-
Kommunalwahl in Frankreich: Rechtspopulisten erobern knapp 70 Rathäuser
-
Justizministerium will noch diese Woche Entwurf gegen digitale Gewalt vorlegen
-
Chaos im Gerichtssaal: Prozess um schwerstes Zugunglück in Griechenland vertagt
-
Trump: Pläne zu Angriffen auf iranische Kraftwerke nach "sehr guten" Gesprächen vertagt
-
Ölpreis sinkt drastisch - Europas Börsen nach Trump-Ankündigung wieder im Plus
-
U21 ohne Collins und Aseko - Baur nachnominiert
-
Zwei Tote und dutzende Verletzte nach Kollision auf New Yorker Flughafen LaGuardia
-
Gericht: Todespfleger Niels Högel bleibt mindestens 28 Jahre in Haft
-
Gesetzliche Krankenversicherung: Kassen sehen Ausgaben- und nicht Einnahmeproblem
-
Apothekenpleiten auf höchstem Stand seit 2008 - Branche aber vergleichsweise stabil
-
Nach Wahldebakel in Mainz: SPD-Spitze setzt auf Reformen statt Personaldebatten
-
DFB-Elf: Stiller und Führich für Pavlovic und Nmecha
-
Kein früheres Verbrenner-Aus für BMW und Mercedes: Klimaklagen scheitern am BGH
-
Früherer französischer Regierungschef Jospin im Alter von 88 Jahren gestorben
-
Urteil aus Hessen: Mentorin darf als "toxisch" bezeichnet werden
-
Scharfe Handgranate unter Auto vor Einfamilienhaus in Niedersachsen entdeckt
-
Auf Abschiedstour: Popp fehlt dem VfL "einige Wochen"
-
Presse: Koalition könnte kostenlose Krankenversicherung für Ehepartner abschaffen
-
Prozess gegen mutmaßlichen Huthi-Rebell in München begonnen
-
Rückschlag für Nmecha: "Mehrere" Wochen Pause
-
Osterferien beginnen in zehn Bundesländern: ADAC warnt vor zahlreichen Staus
-
UNO schlägt Alarm: Die vergangenen elf Jahre waren die heißesten der Geschichte
-
Abkommen mit Australien: Von der Leyen will Rohstoffe für Unternehmen sichern
-
Einzelhandel geht von 4900 Ladenschließungen in diesem Jahr aus
-
FDP-Wahldebakel: Jungliberale fordern Rücktritt der Parteispitze
-
Wal an Ostseeküste Schleswig-Holsteins gestrandet - Tier soll gerettet werden
-
SPD-Generalsekretär gegen Klingbeil-Ablösung und will auch selbst im Amt bleiben
-
Früherer französischer Regierungschef Lionel Jospin im Alter von 88 Jahren gestorben
-
Erntemenge und Anbaufläche von Spargel in Deutschland rückläufig
-
Studie: Geringere Zufriedenheit bei verpflichtender Rückkehr aus Homeoffice
-
Mann tötet Frau und verletzt 13-jährige Tochter in Hannover lebensgefährlich
-
Zwei Tote und mehrere Verletzte nach Kollision auf New Yorker Flughafen LaGuardia
-
Prozess zum schwersten Zugunglück in Griechenland mit 57 Toten begonnen
-
Rehlinger will nicht SPD-Chefin werden - Miersch verteidigt Klingbeil und Bas
-
Bilger nach Landtagswahl: Parteiinterne Debatten halten nur Reformarbeit auf
-
NBA: Erneutes Triple Double für Jokic
-
Regierung: Stromnetz in Kuba vollständig wiederhergestellt
-
Pro-iranische Miliz im Irak verlängert Pause von Angriffen auf US-Botschaft in Bagdad
-
Medien: Book Kandidat auf Kehl-Nachfolge
-
Undav in Topform zum DFB: "Ich will spielen"
-
Iran-Krieg: EU-Rüstungskommissar fordert massive Investitionen in Luftverteidigung
-
Spitzengremien der Bundesparteien beraten über Ergebnis der Landtagswahl
-
Von der Leyen reist zu Gesprächen über Handelsabkommen nach Australien
-
Prozess zum schwersten Zugunglück in Griechenland mit 57 Toten beginnt
-
Nordkoreas Parlament ernennt Machthaber Kim erneut zum Präsidenten
-
IEA-Chef warnt vor womöglich schwerster Energie-Krise seit Jahrzehnten
-
Teilergebnis: Liberale knapp vor Konservativen bei Wahl in Slowenien
-
Rheinland-Pfalz: Schweitzer lässt politische Zukunft nach Niederlage offen
Investitions-Initiative soll Deutschland "auf Wachstumskurs bringen"
Die Unternehmensinitiative "Made for Germany" soll nach Angaben der Initiatoren eine Wirtschaftswende in Gang setzen. "Als Allianz vieler führender Unternehmen wollen wir im Schulterschluss mit der Politik dazu beitragen, Deutschland und damit auch Europa auf Wachstumskurs zu bringen", sagte der Chef der Deutschen Bank, Christian Sewing, dem "Handelsblatt" vom Montag. Das könne auch zu einem Stimmungsumschwung im Land beitragen.
Siemens-Chef Roland Busch sagte der Zeitung, in der Politik sei "der Mut für strukturelle Veränderungen" nötig, "da müssen unbedingt große Schritte folgen". Nötig seien aber auch Firmen, "die an den Standort glauben und investitionsbereit sind". Beides müsse schnell zusammenkommen, "um Schwung zu entwickeln".
Zu der branchenübergreifenden Initiative haben sich laut "Handelsblatt" 61 Unternehmen und Investoren zusammengeschlossen. Sie haben demnach zugesagt, innerhalb der kommenden drei Jahre 631 Milliarden Euro in den Standort Deutschland zu investieren. Vertreter der Initiative sind am Montag bei Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Kanzleramt zu Gast.
Sewing und Busch haben die Initiative mit ins Leben gerufen. Bei den zugesagten Milliarden handelt es sich laut Busch über "frisches, aber auch über bereits zugesagtes Kapital". Es sei aber nicht der entscheidende Punkt, dass längst geplante Investitionen noch einmal präsentiert würden. "Es ist doch positiv zu werten, wenn Unternehmen zugesagtes Kapital bestätigen und sich zum Standort bekennen. Wir beklagen uns doch regelmäßig darüber, dass Kapital abwandert. Wir sehen hier gerade eine echte Trendwende", sagte er dem "Handelsblatt".
Sewing berichtete in dem Interview, Investoren aus anderen Ländern schauten sehr "aufmerksam" auf die Initiative. "Die sagen sich: Wenn die deutschen Unternehmen bereit sind, diese Summen in ihr eigenes Land zu investieren, sind wir auch bereit, mehr zu machen."
Der Chef der Deutschen Bank mahnte, die Bundesregierung müsse die Genehmigungsprozesse "massiv beschleunigen", damit das angekündigte Geld auch tatsächlich investiert werde. "Wenn es Jahre dauert, bis ich die Genehmigung für einen Standort erhalte, dann wird es diesen Teil der Investitionssumme in dem Zeitraum natürlich nicht geben", sagte er der Zeitung.
Busch betonte, nötig seien auch Maßnahmen gegen den Arbeitskräftemangel. "Wir benötigen alle Hände an Deck. Wir haben hier beispielsweise ein großes Potenzial bei Menschen, die arbeiten könnten, aber noch nicht dürfen." Zudem müsse die Regierung die Digitalisierung beschleunigen.
L.Harper--AMWN