-
Verteidigungsministerium beendet Projekt zum Bau von F126-Fregatten
-
Hitzewelle in Frankreich: Zehtnausende Haushalte in der Bretagne ohne Strom
-
Klimafreundlicher Stahl: Deutsche Industrie könnte laut Studie international bestehen
-
Ifo-Umfrage: Geschäftsklima in Deutschland verbessert sich
-
Flugzeugbau für Geschäftsreisen: EU-Gericht kippt Ausschluss von Öko-Siegel
-
"Ich liebe Euch": Bei Hai-Angriff verletzte Frau in Sydney wacht aus Koma auf
-
Nach Jicha-Aus: Lund wird neuer Cheftrainer in Kiel
-
Drogenstudie: Konsum von Kokain bei jungen Erwachsenen spürbar gestiegen
-
Wieder flächendeckende Warnungen: Hitzewelle in Deutschland hält unvermindert an
-
Prozess um bei Kontrolle zu Tode geprügelten Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz begonnen
-
Mehr als 2,7 Billionen Euro: Staatsverschuldung im ersten Quartal gestiegen
-
Nach Einigung zu Bundes-Einstieg: Panzerbauer KNDS kündigt Börsengang an
-
Anteil der Alleinlebenden in Deutschland auf rund 21 Prozent gestiegen
-
Starker Anstieg der Preise für Baumaterialien wegen Iran-Kriegs
-
Umfrage: Mehrheit für Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige
-
Bahn: Zugverkehr nach bundesweiter Störung "weitgehend reibungslos" angelaufen
-
Munoz überwindet starken Mpasi: Kolumbien erreicht K.o.-Phase
-
Kritik vom CDU-Wirtschaftsrat vor Kabinettsbeschluss zu Energieeffizienz
-
Kim will auch Nordkoreas Marine mit Atomwaffen ausrüsten
-
Umfrage: Menschen in Deutschland bleiben trotz hoher Treibstoffpreise bei Urlaubsplänen
-
Bertelsmann-Stiftung: Kehrtwende bei Erneuerbaren gefährdet Arbeitsplätze
-
NBA: Steinbach und Anderson in Runde eins gedraftet
-
Wehrbeauftragter fordert Klarheit bei möglichen Pflicht-Versetzungen nach Litauen
-
Aufsichtsrat der Deutschen Bahn tagt zu Pallas Strategieplan
-
Merz steht Abgeordneten im Bundestag Rede und Antwort
-
Prozess um bei Kontrolle zu Tode geprügelten Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz beginnt
-
Trump will 250-Jahr-Feiern mit Rede eröffnen
-
Familienministerin bekommt Empfehlungen für Kinderschutz in der digitalen Welt
-
Staats- und Regierungschefs von E5-Gruppe bereiten in Berlin Nato-Gipfel vor
-
Rutte trifft vor Nato-Gipfel US-Präsident Trump in Washington
-
Bei Modric-Jubiläum: Kroatien ringt Panama nieder
-
Seltene Einigkeit: US-Kongress verabschiedet Gesetz für erschwinglichen Wohnraum
-
Funkproblem bei der Bahn mit "Notfallsystem" gelöst - Zugverkehr läuft wieder an
-
"Spiegel": Pistorius plant Ausstieg aus Rüstungsprojekt Fregatte F126
-
Störung des digitalen Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
-
450 Jahre Haft für "Antifa-Terroristen" in Texas
-
Dämpfer für England: Kane und Co. enttäuschen gegen Ghana
-
Störung des Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
-
US-Senat stimmt gegen Trumps Vorgehen im Iran
-
Widerstandskämpfer Marc Bloch wird ins Pariser Panthéon aufgenommen
-
Risse an Flugzeugflügeln: Airbus überprüft 16 Maschinen vom Typ A380
-
Tod der Mutter: Deschamps verpasst letztes Gruppenspiel
-
Behörde bestätigt: Iraner dürfen früher in die USA einreisen
-
Bann gebrochen: Überragender Ronaldo führt Portugal zum Sieg
-
Infantino bestätigt: US-Präsident Trump übergibt WM-Pokal
-
Rubio: Washington wird keine Durchfahrtsgebühren für Straße von Hormus akzeptieren
-
An der Straße von Hormus festsitzende Seeleute sollen Region verlassen können
-
Alleiniger Rekord: Ronaldo trifft auch bei seiner sechsten WM
-
Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas im Griff - Neue Temperaturrekorde in Frankreich
-
Bundeskabinett beschließt Novelle des Energieeffizienzgesetzes
Zu helle Haut: Dwayne Johnson mahnt Nachbesserungen an Wachsfigur in Pariser an
Hollywood-Star Dwayne "The Rock" Johnson hat erfolgreich Nachbesserungen an einer Wachsfigur von ihm in einem Pariser Museum angemahnt, die ihn mit deutlich hellerer Haut zeigt. "Mein Team wird sich an unsere Freunde im Grévin-Museum in Paris wenden, damit wir meine Wachsfigur mit einigen wichtigen Details und Verbesserungen 'updaten' können - angefangen bei meiner Hautfarbe", schrieb der Actiondarsteller auf der Onlineplattform Instagram mit einem lachenden Smiley.
"Und das nächste Mal, wenn ich in Paris bin, schaue ich vorbei und nehme einen Drink mit mir", fügte der 51-Jährige hinzu, der unter anderem aus den "Fast and Furious"-Filmen bekannt ist und zu den Spitzenverdienern in Hollywood gehört.
Das Pariser Wachsfigurenmuseum Grévin hatte eine neue Figur von Johnson enthüllt und damit umgehend viel Spott auf sich gezogen. So hat die Wachsfigur deutlich hellere Haut als der Schauspieler, der über seine Mutter Wurzeln in Samoa hat und dessen Vater ein schwarzer Kanadier war.
Im Internet wurde gespottet, die Wachsfigur sehe aus wie ein "osteuropäischer Klempner". Der Komiker James Andre Jefferson Jr. sagte in einem Onlinevideo, Johnson sehe in dieser Version aus wie der englische Fußballstar David Beckham oder ein Mitglied der britischen Königsfamilie. Johnson reagierte auf dieses Video mit seinem Appell an das Grévin-Museum, Nachbesserungen vorzunehmen.
Das so gescholtene Museum lenkte schnell ein. "Wir werden die Figur heute Abend überarbeiten und sie wird morgen früh neu ausgestellt", erklärte Grévin-Generaldirektor Yves Delhommeau am Montag. Die Mitarbeiter würden "die ganze Nacht arbeiten", damit die Figur mehr den Erwartungen der Fans entspreche.
Außerdem solle die Beleuchtung verändert werden, fügte Delhommeau hinzu. Es sei das Licht, das die Hautfarbe heller habe erscheinen lassen.
P.Costa--AMWN