-
Eintracht-Frauen mit Mühe auf Island
-
Russland will Angriffe auf die Ukraine nicht unterbrechen
-
Anwältin: In Russland inhaftierte Regisseurin Berkowitsch auf 42 Kilo abgemagert
-
Ronaldo macht einfach weiter: "Gegenwart das Wichtigste"
-
CDU-interne Kritik an Dominanz des Wirtschaftsflügels - Warnungen vor Niedergang
-
Erstmals keine OSZE-Beobachter zu US-Wahlen eingeladen - Kritik aus Berlin
-
Milei bezeichnet UNO vor Vollversammlung als "nutzlose Organisation"
-
Linke in der Defensive: Massive Kritik im Bundestag wegen Antisemitismus-Verdacht
-
Sexueller Missbrauch: Ex-Hollywood-Produzent Weinstein zu 15 Jahren Haft verurteilt
-
Absage an Olympiabewerbung in Berlin: CDU-Kandidat Evers kritisiert Linke scharf
-
Trumps "Friedensrat" stellt Gaza-Wiederaufbauplan über 2,45 Milliarden Dollar vor
-
CDU bringt Beobachtung der Berliner Linken durch Verfassungsschutz ins Spiel
-
Erstmals keine OSZE-Beobachter zu Wahlen in den USA eingeladen
-
Studie zu sexualisiertem Fehlverhalten: Pistorius erwartet besseren Opferschutz
-
Quecksilberverdacht in Paketzentrum bei Rostock bestätigt sich nicht
-
USA laden Putin zum G20-Gipfel in Miami im Dezember ein
-
Berlin: Als Dragqueen bekannter Mann wegen Kinderpornografie verurteilt
-
Erklärung von G4-Staaten: Wadephul fordert Reform des UN-Sicherheitsrats
-
Dreh mit Deutschem Schäferhund war für Brad Pitt "bewegende Erfahrung"
-
UN-Debatte: Irans Präsident Peseschkian weist Trumps Drohungen zurück
-
أليكس بودي والبروفيسور الدكتور شتيفان هاوبت يتفقان على التعاون من أجل مجموعة فنية أسطورية في رومانيا
-
アレックス・ボディ氏とシュテファン・ハウプト教授、ルーマニアの伝説的な美術コレクションをめぐり提携に合意
-
亞歷克斯·博迪與史蒂芬·豪普特教授就羅馬尼亞傳奇藝術收藏達成合作協議
-
Алекс Боді та проф. д-р Стефан Гаупт домовилися про співпрацю щодо легендарної колекції мистецтва в Румунії
-
Алекс Боди и проф. д-р Стефан Хаупт договорились о сотрудничестве в рамках легендарной коллекции произведений искусства в Румынии
-
Israelfeindlicher Angriff auf Mann in Düsseldorf - Staatsschutz ermittelt
-
Alex Bodi și prof. dr. Stefan Haupt încheie un acord de cooperare pentru o colecție de artă legendară în România
-
Bericht: Frühere Spitzenpolitiker von Berliner SPD gegen Gespräche mit Linkspartei
-
Berichte: Berlin zieht Bewerbung um Olympische Sommerspiele ab 2036 zurück
-
"Stille Helden": Linnemann schließt Kürzungen für pflegende Angehörige aus
-
Nationalelf trägt schon am Donnerstag letztes adidas-Trikot
-
Sieben Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Waffenhandels in Berlin
-
Keine Bestechlichkeit: BGH bestätigt Urteil gegen Beamten an OLG Jena weitgehend
-
Erneut antisemitische Hetze verbreitet: Sieben Jahre Haft für Rentner in München
-
Syriens Übergangspräsident bekräftigt vor der UNO Anspruch auf den Golan
-
Medien: Berlin zieht Olympiabewerbung zurück
-
Erstmals wieder hochrangiges Treffen von Vertretern Polens und Belarus' bei UN-Vollversammlung
-
Trotz Insolvenz: Prozess über Verbot von salafistischem Verein kann weitergehen
-
Großbritannien will mit neuem Zentrum gegen russische Desinformation vorgehen
-
Bahn: Neue Italien-Verbindung bindet beliebte Urlaubsziele "noch komfortabler" an
-
Baden-Württemberg: Hunderte Kilogramm Zwetschgen gestohlen - acht Bäume abgeerntet
-
Linnemann will an privater Krankenversicherung festhalten
-
Eriksen und Wolfsburg lösen Vertrag
-
IStGH spricht Ex-Rebellenchef aus Zentralafrikanischer Republik schuldig
-
Frankreich nach Jahren wieder auf Platz eins der Skidestinationen
-
Krisendiplomatie zur Ukraine in New York - Rede Selenskyjs bei UN-Generaldebatte
-
Preise nicht gesunken: ADAC fordert Abschaffung der Zwölf-Uhr-Regel an Tankstellen
-
Freundin erstickt und in Wald vergraben: Zehn Jahre Haft in Bayern
-
Bundesregierung verschärft Vorgehen gegen Sozialmissbrauch
-
Sachsen-Anhalt: Cannabisplantage und hundert Kilogramm Blüten bei Razzia beschlagnahmt
Black-Sabbath-Frontmann Ozzy Osbourne mit 76 Jahren gestorben
Vor zwei Wochen stand er noch bei seinem Abschiedskonzert in seiner Heimatstadt Birmingham auf der Bühne - nun ist Ozzy Osbourne, der Sänger der legendären Heavy-Metal-Band Black Sabbath, tot. "Mit tiefer Trauer (...) müssen wir bekannt geben, dass unser geliebter Ozzy Osbourne heute Morgen verstorben ist", erklärte die Familie des Sängers am Dienstag. Der an Parkinson erkrankte Osbourne starb im Alter von 76 Jahren. Nach der Nachricht seines Todes meldeten sich Musiker und Wegbegleiter zu Wort.
Osbourne sei im Kreise seiner Familie "und umgeben von Liebe" gestorben, hieß es in der Erklärung seiner Familie weiter. "Wir bitten alle, die Privatsphäre unserer Familie in dieser Zeit zu respektieren."
Black Sabbath gelten als Pioniere des Heavy Metal. Die Band verkaufte während ihres jahrzehntelangen Bestehens mehr als 75 Millionen Alben. Frontmann Osbourne trug dabei den Spitznamen "Prinz der Finsternis".
Seine Live-Auftritte galten als legendär, insbesondere ein Konzert in Iowa 1982, bei dem er auf der Bühne einer Fledermaus den Kopf abbiss. Osbournes ausschweifender Lebensstil führte zu Konflikten mit dem Gesetz, darunter Gerichtsverfahren wegen "Satanismus".
"Es wird keinen anderen wie ihn geben", erklärte der Gitarrist der Band, Tony Iommi in einem Onlinedienst. Black Sabbath-Bassist Geezer Butler schrieb mit Verweis auf das Abschiedskonzert: "Ich bin so froh, dass wir es noch ein letztes Mal in Aston machen konnten. Ich liebe dich." Schlagzeuger Bill Ward betonte, Osbourne werde für immer in seinem Herzen bleiben und er sei ihm "für immer" dankbar.
Der britische Popstar Elton John würdigte Osbourne auf Instagram als "großen Wegbereiter, der sich seinen Platz im Pantheon der Rockgötter gesichert hat" und nannte ihn eine "echte Legende". Er sei auch einer der "witzigsten Menschen, die ich je getroffen habe", gewesen, fügte John hinzu.
Rolling-Stones-Mitglied Ronnie Wood äußerte sich "sehr traurig" über Osbournes Tod.
Osbourne wurde am 3. Dezember 1948 als John Michael Osbourne in Birmingham geboren. Als Legastheniker litt er unter den Anforderungen der Schule und verließ sie bereits mit 15 Jahren. Er verdiente sich zunächst seinen Lebensunterhalt in Gelegenheitsjobs, unter anderem in einem Schlachthof.
Als er jedoch die Beatles im Radio hörte, beschloss Osbourne, Rockstar zu werden - ein Traum, der sich schnell erfüllen sollte: Gemeinsam mit seinem Schulfreund Butler gründete er mehrere Bands - und schrieb schließlich mit Black Sabbath Musikgeschichte.
Am 5. Juli beendete Osbourne seine wilde Karriere, als er gemeinsam mit seinen Bandkollegen Iommi, Butler und Ward im Stadion des Fußballclubs Aston Villa in Birmingham auftrat. Es war das erste Mal seit 20 Jahren, dass die legendäre Band in Originalbesetzung auf der Bühne stand.
Karten für das Konzert, bei dem auch Bands wie Metallica, Guns N'Roses, Tool und Slayer auftraten, waren im Februar innerhalb von 16 Minuten ausverkauft. Fans, die keine Tickets ergattert hatten, konnten das Abschiedskonzert online als Stream miterleben. "Eure Unterstützung hat es uns ermöglicht, ein fantastisches Leben zu führen. Wir danken Euch von ganzem Herzen", sagte Osbourne nach dem letzten Song des Konzerts.
Durch die Reality-TV-Show "The Osbournes" Anfang der 2000er Jahre gewann der "Pate des Heavy Metal" zahlreiche neue Fans: Die Show zeigte die Höhen und Tiefen des Familienlebens mit seiner Frau Sharon und ihren Kindern. "Ozzy", wie er gewöhnlich genannt wurde, trat dort als schwerhöriger, leicht verrückter, aber liebevoller Großvater auf - weit entfernt von den Exzessen auf dem Höhepunkt seiner Karriere in den 1970er Jahren.
Infolge von Alkohol- und Drogenmissbrauch litt Osbourne nach eigenen Aussagen unter massiven Gedächtnislücken und gab bekannt, kaum Erinnerungen an die 1990er Jahre zu haben. Im Jahr 2010 analysierten Wissenschaftler sogar sein Genom, um zu verstehen, wie Osbourne die Exzesse seiner Karriere überleben konnte. 2020 machte Osbourne seine Parkinson-Diagnose öffentlich.
L.Durand--AMWN