-
Neil Young schenkt Menschen in Grönland freien Zugang zu seiner Musik
-
Bericht: SpaceX plant Börsengang vor Musks Geburtstag im Juni
-
Havertz und Wirtz treffen - Real muss in die Play-offs
-
BVB muss in die Play-offs
-
Slowakischer Regierungschef soll Sorge um Trumps geistige Gesundheit geäußert haben
-
Mit Slapstick und Spielfreude: Tillman schießt Bayer weiter
-
Musiala und Kane treffen: Bayern sichern Platz zwei
-
Protestsong gegen "König Trump": Bruce Springsteen würdigt Minneapolis mit Hymne
-
US-Notenbank Fed hält Leitzins stabil
-
Minneapolis: Zwei Einsatzkräfte nach tödlichen Schüssen suspendiert
-
Merz erteilt Forderung nach direkten Gesprächen mit Putin Absage
-
US-Rapperin Nicki Minaj: Bin "wahrscheinlich größter Fan" von Trump
-
Merz: Zugängliche Daten zu kritischer Infrastruktur sollen eingeschränkt werden
-
Trump droht Iran mit Militäreinsatz - Frankreich verschärft Kurs gegen Teheran
-
Knorr schürt Gold-Träume: Handballer stürmen ins EM-Halbfinale
-
BBC ernennt Übergangschef inmitten von Rechtsstreit mit Trump
-
Straßer verpatzt Olympia-Generalprobe
-
Erzbischöfin Mullally: Erstmals Frau als geistliches Oberhaupt der Anglikanischen Kirche
-
Putin lobt bei Besuch des syrischen Präsidenten in Moskau dessen Erfolge
-
Bundesverwaltungsgericht verhandelt über rechtsextremistische "Artgemeinschaft"
-
Erfolgreiche Klimaklage: Niederlande müssen Karibikinsel vor Klimwandel-Folgen schützen
-
Frankreich will "Ehepflicht" abschaffen
-
DHB-Team wieder mit Mertens und Zerbe - Pause für Dahmke und Kiesler
-
Merz: Tage der iranischen Führung sind "gezählt" - Trump droht erneut Teheran
-
Geldwäsche-Verdacht: Durchsuchungen bei der Deutschen Bank
-
Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt: Taleb A. laut Gutachten schuldfähig
-
Bundesregierung verschiebt Ausschreibung für neue Offshore-Anlagen
-
Diesel-Streit von Aktionären mit Porsche: BGH stellt Europäischem Gerichtshof Fragen
-
Merz wirft Russland systematische Angriffe auf Energieversorgung der Ukraine vor
-
Bundesregierung korrigiert Konjunkturprognose für 2026 und 2027 nach unten
-
Trump wirft Bürgermeister von Minneapolis Gesetzesbruch und "Spiel mit dem Feuer" vor
-
Gericht: Niederlande zu Schutz von Karibikinsel vor Klimwandel-Folgen verpflichtet
-
Thüringens Ministerpräsident Voigt klagt gegen Entzug von Doktortitel
-
Bewährungshaft für antisemitische Volksverhetzung in Bayern
-
Gerichtsdokumente veröffentlicht: BGH bestätigt Verurteilung von Journalist Semsrott
-
Trump drängt Iran zu Atomabkommen - Türkei fordert USA zu Atomgesprächen auf
-
Amazon streicht weitere 16.000 Stellen
-
Geldwäsche-Verdacht: Staatsanwaltschaft durchsucht Standorte der Deutschen Bank
-
Nationalspielerin Hoffmann verlässt Leipzig im Sommer
-
Macron nennt Grönland-Streit "strategischen Weckruf für Europa"
-
Bundestag: Holocaust-Überlebende Friedman warnt vor zunehmendem Antisemitismus
-
Bundesregierung korrigiert Konjunkturprognose für 2026 nach unten
-
Abschied von Ran Gvili: Herzog bittet Familie von letzter Hamas-Geisel um Vergebung
-
EVP-Chef Weber fordert Berufung eines Europäischen Präsidenten
-
Trump-Warnung an Teheran: "Die Zeit wird knapp"
-
Olympia: Bundespräsident Steinmeier reist zur Eröffnung
-
Greenpeace prangert Frankreichs Atomgeschäft mit Russland an
-
Care-Krisenreport: Afrika bei "vergessenen Krisen" stark überrepräsentiert
-
Tourismusförderung: Wirtschaftsministerium will flexiblere Arbeitszeiten noch 2025
-
Knieverletzung: Lys muss wochenlang pausieren
Schriftsteller Salman Rushdie spürte bei Attentat "Traurigkeit" statt Todesangst
Der bei einem Messerattentat schwer verletzte Autor Salman Rushdie hat im Moment des Angriffs keine Todesangst gehabt. "Ich weiß noch, wie ich dachte, oh, jetzt stirbst du", sagte der 78-jährige indisch-britische Schriftsteller der Wochenzeitung "Die Zeit" laut Mitteilung vom Donnerstag. Angst habe er in diesem Moment aber nicht verspürt, stattdessen "eine Art Traurigkeit".
"Ich spürte, mein Körper stirbt, und er nimmt mich mit", sagte Rushdie weiter. Ein 24-jähriger Mann hatte den Autor im August 2022 bei einer Kulturveranstaltung im US-Bundesstaat New York auf der Bühne mit einem Messer angegriffen, Rushdie ist seither auf einem Auge erblindet. Der Täter wurde für den Angriff inzwischen zu 25 Jahren Haft verurteilt.
Der islamisch regierte Iran hatte Rushdie schon 1988 wegen angeblicher Blasphemie in einem seiner Bücher mit einer Fatwa belegt - einer Art religiösem Urteil, das in islamistischen Kreise zur Rechtfertigung von Gewalttaten dienen kann und als Todesdrohung verstanden wird. Der Iran bestritt jegliche Verwicklung in das Attentat auf den Schriftsteller.
L.Durand--AMWN