-
Apple verzeichnet Rekordgewinn im ersten Quartal des Jahres
-
Grüne und CDU in Baden-Württemberg einigen sich auf Koalitionsvertrag
-
Dämpfer in der Overtime: Eisbären vergeben Meister-Matchball
-
Erster direkter Linienflug zwischen USA und Venezuela seit 2019 in Caracas gelandet
-
Last-Minute-Pleite: Freiburger Finaltraum droht zu platzen
-
Kreise: Dschihadisten in Mali beginnen mit Blockade von Hauptstadt Bamako
-
Teil-Shutdown in USA beendet - Kein zusätzliches Geld für umstrittene Grenzschutzbehörden
-
Infantino kandidiert für weitere Amtszeit als FIFA-Chef
-
Furios gegen Cobolli: Zverev im Halbfinale von Madrid
-
WM-Test: DEB-Team siegt in Österreich
-
Charles III. und Camilla beenden US-Besuch mit Kranzniederlegung
-
US-Kongress bewilligt Haushalt für Heimatschutzministerium - Teil-Shutdown beendet
-
Infantino: Iran "selbstverständlich" bei der WM dabei
-
Myanmars Präsident wandelt Strafe inhaftierter Suu Kyi in Hausarrest um
-
Myanmars Präsident ordnet Hausarrest für inhaftierte Suu Kyi an
-
Schweden feiert 80. Geburtstag von König Carl XVI. Gustaf
-
Maler und Bildhauer Georg Baselitz mit 88 Jahren gestorben
-
US-Wirtschaft legt zu Jahresbeginn zwei Prozent zu - BIP unter Erwartungen
-
Fachkräfte, Energie, Autos: Deutschland und Marokko planen mehr Zusammenarbeit
-
Lange Haftstrafe für Islamlehrer in Baden-Württemberg wegen Missbrauchs von Jungen
-
SPD will Diätenerhöhung in diesem Jahr aussetzen - wegen Sparzwängen
-
Tankrabatt: Verbraucherschützer nehmen Kartellamt in die Pflicht
-
USA verstärken Bemühungen um eine Öffnung der Straße von Hormus
-
33-Jähriger nimmt Elfjährige mit in Wohnung: Festnahme in Bayern
-
EU verbietet Blei in gängigen Angelködern
-
Knapp 300 Vorschläge für diesjährigen Friedensnobelpreis - Auch Trump wieder dabei
-
Ermittler: US-Sänger D4vd zerstückelte Jugendliche mit Kettensägen
-
Anschläge auf jüdische Einrichtungen: Starmer verspricht "schnelle Reaktion"
-
EZB lässt Leitzinsen weiterhin unverändert
-
Muslic: Platzsturm ein "No-Go" - Dzeko zurück im Kader
-
Abrechnungsbetrug mit Medizinprodukten: Haftstrafe für Kölner Pflegedienstbetreiber
-
Saudi-Rückzug: LIV-Tour sucht neue Geldgeber
-
Trump erwägt Reduzierung der US-Truppenstärke in Deutschland - Merz beschwört Gemeinsamkeiten
-
Hessen: Leerer Sarg auf Main stammt offenbar von Abschiedszeremonie
-
IEA-Chef Birol sieht Welt vor "größter Energiekrise ihrer Geschichte"
-
Anhänger mit acht Wildschweinkadavern auf Wanderparkplatz: Polizei ermittelt
-
Verdacht auf jahrelangen Kindesmissbrauch: 84-Jähriger in Stuttgart festgenommen
-
Portal: Balkonkraftwerke rechnen sich deutlich schneller als vor fünf Jahren
-
Stuttgart zielt auf "ganz fettes i-Tüpfelchen"
-
Israel stoppt Boote von Gaza-Hilfsflotte - mehr als 170 Aktivisten festgesetzt
-
Waltransport kommt voran: Lastkahn in Kattegat zwischen Dänemark und Schweden
-
Merz: Transatlantische Partnerschaft liegt mir besonders am Herzen
-
Steuerreform: SPD-Fraktionschef kritisiert "strikte Blockadehaltung der Union"
-
Klingbeils Haushaltspläne sorgen für breite Kritik
-
Deutsche Wirtschaftsleistung im ersten Quartal überraschend deutlich gestiegen
-
Auch Afrikaner unterstützen mögliche Infantino-Wiederwahl
-
In eigene Tasche gewirtschaftet: Haftstrafe wegen Untreue in Millionenumfang in Hessen
-
Illegales Streamingportal für 60.000 Kunden: Mann an Flughafen Stuttgart festgenommen
-
Gericht: Weimer darf Buchladenbetreiberinnen nicht als Extremisten bezeichnen
-
Inflation im Euroraum steigt im April auf 3,0 Prozent
Stephen King Star-Zeuge in Verfahren gegen Verlagsübernahme durch Bertelsmann
US-Bestsellerautor Stephen King hat als Star-Zeuge in einem Gerichtsverfahren gegen die von Bertelsmann angestrebte Übernahme des US-Buchverlags Simon & Schuster ausgesagt. "Ich denke, Konsolidierung ist schlecht für den Wettbewerb", sagte der 75-jährige Schriftsteller am Dienstag vor einem Bundesgericht in Washington. "Je mehr Unternehmen es gibt, desto besser."
"Als ich begonnen habe, gab es hunderte Verlage", sagte der Autor von Horror-Romanen wie "Shining" und "Es". "Einer nach dem anderen wurde entweder von anderen Verlagen übernommen oder hat dichtgemacht." Für Schriftsteller werde es "immer härter", ausreichend Geld zu verdienen.
Bertelsmann hatte im November 2020 verkündet, dass die zum Gütersloher Konzern gehörende US-Verlagsgruppe Penguin Random House den Verlag Simon & Schuster für knapp 2,2 Milliarden Dollar (heute rund 2,15 Milliarden Euro) von der US-Mediengruppe ViacomCBS kaufen will. Das US-Justizministerium reichte dagegen aber eine Kartellklage ein, um die Übernahme zu verhindern.
Das Ministerium argumentiert, eine Übernahme würde dem Wettbewerb und letztlich "Autoren und Lesern schaden". "Die Fusion würde Penguin Random House einen übergroßen Einfluss darauf geben, wer und was publiziert wird, und wieviel Autoren für ihre Arbeit bezahlt werden", heißt es in der Klage.
Als Zeuge sagte nun Stephen King für das Justizministerium vor Gericht aus. "Mein Name ist Stephen King. Ich bin freiberuflicher Autor", sagte der weltberühmte Schriftsteller und sorgte damit für Lachen im Gerichtssaal.
King, dessen Werke von Simon & Schuster veröffentlicht werden, erinnerte sich daran, dass er 1974 seinen ersten Scheck in Höhe von 2500 Dollar für das Buch "Carrie" erhalten haben, das nach der erfolgreichen Verfilmung mit Sissy Spacek in der Hauptrolle zu einem Bestseller wurde. Nach seinem Erfolg mit "Shining" sei er von einem Verleger ausgelacht worden, als er für die nächsten drei Bücher zwei Millionen Dollar verlangt habe. Er habe daraufhin den Verlag gewechselt.
Penguin Random House und Simon & Schuster haben die Vorwürfe des Justizministeriums zurückgewiesen. Sie erklärten nach dem Einreichen der Klage, die geplante Übernahme habe Vorteile für Autoren, Leser und den Buchhandel und werde zusätzliche Investitionen in Veröffentlichungen ermöglichen. Penguin Random House mit Sitz in New York ist der weltgrößte Buchverlag und gehört vollständig zu Bertelsmann.
J.Williams--AMWN