-
Trump übt erneut scharfe Kritik an Merz: "Soll sein marodes Land in Ordnung bringen"
-
Moschee in Memmingen mit Schweinekopf und Tierblut geschändet
-
Großbritannien hebt Terrorwarnstufe nach Angriff auf britische Juden auf "hoch" an
-
EU begrüßt vorläufiges Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens
-
DGB-Chefin zum Tag der Arbeit: Beschäftigte nicht zum Sündenbock der Krise machen
-
Kartellamt: Spritpreise bis 10.00 Uhr um circa 14 Cent gesunken
-
Zentralrat: Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Deutschland schwindet
-
Dutzende Festnahmen bei Demonstrationen zum 1. Mai in Istanbul
-
Israel stoppt Boote von Gaza-Hilfsflotte - Über 170 Aktivisten nach Kreta gebracht
-
Waltransport Richtung Nordsee: Zwischenstopp aufgrund der Wetterlage
-
"Top-Job gemacht": Freund bestätigt HSV-Gespräche mit Krüger
-
IGBCE-Chef Vassiliadis warnt am Tag der Arbeit vor "sozialpolitischem Rollback"
-
FC Bayern in "guten Gesprächen" mit Neuer
-
Unfall in Lederfabrik in Hessen: Zahl der Toten steigt auf fünf
-
Tankrabatt in Kraft - Preise an den Zapfsäulen gesunken
-
Berauscht am Steuer: US-Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Britney Spears
-
"Es schmerzt": Frühes Playoff-Aus für Draisaitl
-
Mali: Dschihadisten rufen zu "gemeinsamer Front" gegen Militärjunta auf
-
NHL-Playoffs: Frühes Aus für Draisaitl
-
Streit über Iran-Krieg: Trump erwägt auch Truppenabzug aus Spanien und Italien
-
Fünfter Champions-League-Platz: Dämpfer für die Bundesliga
-
NHL-Playoffs: Sturm mit Minnesota weiter
-
Neuendorf lässt DFB-Entscheidung zu Infantino offen
-
NBA-Playoffs: Hukportis Knicks im Viertelfinale
-
"Nichts ist vorbei": Atubolu und Co. geben sich kämpferisch
-
Nach Overtime-Pleite: Berlin "mit voller Attacke" nach Mannheim
-
Verstappen nach Unfall von Papa Jos: "Gibt immer Gefahren"
-
Bundeslandwirtschaftsminister Rainer will staatliche Lebensmittelreserve ausbauen
-
Mercosur-Freihandelsabkommen vorläufig in Kraft getreten
-
Deutsche Bahn bietet im Fernverkehr künftig Last-Minute-Tickets an
-
Demonstrationen "Revolutionärer 1. Mai" ziehen durch Berlin und andere Städte
-
Russland stoppt Durchleitung von Öl aus Kasachstan
-
Tankrabatt tritt in Kraft - Schrittweise sinkende Kraftstoffpreise erwartet
-
Venezuela: Regierung erhöht Mindestlohn um 26,3 Prozent
-
Trump lehnt Tragen von schusssicherer Weste aus ästhetischen Bedenken ab
-
Apple verzeichnet Rekordgewinn im ersten Quartal des Jahres
-
Grüne und CDU in Baden-Württemberg einigen sich auf Koalitionsvertrag
-
Dämpfer in der Overtime: Eisbären vergeben Meister-Matchball
-
Erster direkter Linienflug zwischen USA und Venezuela seit 2019 in Caracas gelandet
-
Last-Minute-Pleite: Freiburger Finaltraum droht zu platzen
-
Kreise: Dschihadisten in Mali beginnen mit Blockade von Hauptstadt Bamako
-
Teil-Shutdown in USA beendet - Kein zusätzliches Geld für umstrittene Grenzschutzbehörden
-
Infantino kandidiert für weitere Amtszeit als FIFA-Chef
-
Furios gegen Cobolli: Zverev im Halbfinale von Madrid
-
WM-Test: DEB-Team siegt in Österreich
-
Charles III. und Camilla beenden US-Besuch mit Kranzniederlegung
-
US-Kongress bewilligt Haushalt für Heimatschutzministerium - Teil-Shutdown beendet
-
Infantino: Iran "selbstverständlich" bei der WM dabei
-
Myanmars Präsident wandelt Strafe inhaftierter Suu Kyi in Hausarrest um
-
Myanmars Präsident ordnet Hausarrest für inhaftierte Suu Kyi an
Nur knapp zehn von hunderten gestrandeten Grindwalen in Australien noch am Leben
Australische Einsatzkräfte haben am Freitag um das Überleben der letzten von insgesamt etwa 230 gestrandeten Grindwalen gekämpft. Weniger als zehn der Tiere an einem abgelegenen Strand an der Westküste Tasmaniens sind nach Angaben der staatlichen Tierschutzbehörde noch am Leben. Die Tierretter versuchen, die überlebenden Grindwale wieder ins Wasser zu bringen. Am Donnerstag waren bereits etwa 30 Wale ins Meer geleitet worden, aber einige strandeten erneut, wie der Leiter der tasmanischen Tierschutzbehörde, Brendon Clark, sagte.
Die massenhafte Strandung der Wale in der Nähe der Bucht Macquarie Harbour hatte Tierschützer am Mittwoch in Alarmzustand versetzt. Luftaufnahmen zeigten dutzende glänzender schwarzer Meeressäuger, die entlang dem Strand an der Wasserlinie lagen.
Drei der Grindwale hätten die Wildtierexperten wegen ihrer abgelegenen Lage am Ufer und den schwierigen Gezeitenbedingungen noch nicht erreicht, sagte Clark am Freitag. Die Rettung aller noch und erneut gestrandeten Tiere sei jetzt vorrangig, danach müssten die Tierkadaver beseitigt werden, führte er aus. Die toten Wale werden ins Meer gezogen - im flachen Wasser oder am Strand könnten sie Haie anziehen oder Krankheiten übertragen.
Am Montag waren bereits 14 männliche Pottwale an einem abgelegenen Strand der zu Tasmanien gehörenden King Island verendet.
Im Jahr 2020 waren an der Küste Tasmaniens 470 Wale gestrandet. Mehr als 300 Grindwale starben damals - trotz der Bemühungen Dutzender Freiwilliger, die Tiere zu retten. Der Grund für diese Massenstrandungen ist bis heute ungeklärt.
C.Garcia--AMWN