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Huthi-Miliz greift Regierungssitz in Aden an - Mindestens vier Tote
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Angreifer von Fort Hood: Trump sagt Liveübertragung der Hinrichtung ab
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Unicredit erhält grünes Licht der EZB für Übernahme der Commerzbank
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Urbig als Nummer eins? Kahn und Lehmann zweifeln noch
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Berlin und Paris treffen provisorische Einigung für Aufweichung von Verbrenner-Aus
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Regierung: Huthi-Miliz im Jemen greift Präsidentenpalast in Aden mit Raketen an
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Gewaltsame Proteste gegen Regierung in Tirana weiten sich auf andere Städte aus
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Schwedische Behörden geben für kommendes Jahr 72 Wölfe zum Abschuss frei
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Zeitmessung: Schaltsekunde wird abgeschafft
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Streit ums Geld: EU-Staats- und Regierungschefs verhandeln über EU-Haushalt
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Nach erneuten Vorfällen: Nato will über Drohnenangriffe im Schwarzen Meer beraten
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Ukraine lagert erstmals seit 2012 wieder Saatgut in Tresor auf Spitzbergen ein
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Trump: Hinrichtung des Attentäters von Fort Hood wird doch nicht live übertragen
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Smartphone als Ausweis: Bundestag macht Weg für digitale Brieftasche frei
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Netzentgelte für Gas steigen voraussichtlich - Stromnetzkosten im Schnitt stabil
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Nach 15 Monaten: Leiche von ertrunkenem Studenten aus Starnberger See geborgen
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Steuerhinterziehung in Millionenhöhe in Rheinland-Pfalz: Fünf Jahre Haft
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Drei Tote nach Hausbrand in brandenburgischem Friesack entdeckt
Im brandenburgischen Friesack sind nach einem Hausbrand drei Tote entdeckt wurden. Sie wurden nach Beendigung der Löscharbeiten im Gebäude gefunden, wie die Polizei am Mittwoch in Brandenburg an der Havel mitteilte. Identifiziert werden konnten sie demnach zunächst nicht.
Ausschreitungen bei ausländerfeindlichen Protesten in Belfast - London kündigt harten Kurs an
Nach Ausschreitungen bei ausländerfeindlichen Protesten im nordirischen Belfast hat die britische Regierung einen harten Kurs gegen die Verantwortlichen angekündigt. Diese würden die "volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen", versicherte Premierminister Keir Starmer am Mittwoch. Rechtsextreme Aktivisten hatten zu den Protesten aufgerufen, bei denen Fahrzeuge und Häuser in Brand gesteckt wurden. Zu den Ausschreitungen kam es nach der Veröffentlichung eines Videos von einem Messerangriff, für den ein sudanesischer Migrant verantwortlich gemacht wird. Der Verdächtige wurde einem Gericht vorgeführt.
Observation von Maddie-Verdächtigem nicht verlängert - Polizei legt Beschwerde ein
Ein für den deutschen Verdächtigen im Fall des 2007 verschwundenen britischen Mädchens Madeleine "Maddie" McCann geltender Observationsbeschluss ist nach Angaben der Polizei in Kiel nicht verlängert worden. Das teilte die Polizeidirektion in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt am Mittwoch mit. Sie habe dagegen bereits Beschwerde beim Amtsgericht eingelegt, eine Entscheidung darüber stehe noch aus.
Bundesregierung strebt europäische Nachfolge für FCAS-Kampfjet an
Nach dem Ende des deutsch-französischen Kampfjet-Projekts FCAS strebt die Bundesregierung eine europäische Nachfolgelösung an. Vizeregierungssprecher Steffen Mayer betonte am Mittwoch in Berlin, "dass wir ein Interesse an europäischen Lösungen haben". Eine Entscheidung gebe es aber noch nicht: "Wir werden jetzt intern in der Regierung, aber auch mit unseren Partnern in Frankreich, auch im europäischen Kontext und sicherlich auch mit der Industrie beraten, welchen Weg wir hier weiter einschlagen."
Kinderpornografie in Darknet angeboten: Spezialkräfte nehmen Mann in Bremen fest
In Bremen haben Ermittler einen Betreiber mehrerer Darknetseiten mit kinderpornografischen Inhalten gefasst. Wie die Polizei in der Hansestadt am Mittwoch mitteilte, nahmen Spezialkräfte den Mann am Dienstag nach längeren internationalen Ermittlungen fest. Er soll demnach seit 2021 mindestens neun Seiten im sogenannten Darknet betrieben haben, auf denen gegen Bezahlung auf einschlägige Dateien zugegriffen werden konnte.
Zahl der Petitionen an den Bundestag um ein Drittel gestiegen
Im vergangenen Jahr haben sich wieder deutlich mehr Bürgerinnen und Bürger mit einer Petition an den Bundestag gewandt. Wie die Vorsitzende des Petitionsausschusses, Hülya Düber (CSU), am Mittwoch in Berlin sagte, wurden 2025 bei dem Gremium 12.399 Petitionen eingereicht. Dies waren demnach 34 Prozent mehr als im Jahr 2024, als 9260 Petitionen eingingen.
EU-Behörde: Ewigkeitschemikalie TFA hat schädliche Wirkung bei der Fortpflanzung
Die Ewigkeitschemikalie Trifluoressigsäure (TFA) hat nach Einschätzung der EU-Chemikalienbehörde Echa eine schädliche Wirkung bei der menschlichen Fortpflanzung. Der Risiko-Prüfausschuss der Behörde mit Sitz in Helsinki empfehle daher eine entsprechende Einstufung des PFAS-Stoffs, informierte die Echa am Mittwoch die Nachrichtenagentur AFP per E-Mail über die Entscheidung, die vergangene Woche gefallen sei.
NHL: Hurricanes gleichen Finalserie erneut aus
Die Carolina Hurricanes haben im Stanley-Cup-Finale ausgeglichen. Im vierten Spiel der NHL-Finalserie siegte das Team aus North Carolina in der Nacht zu Mittwoch gegen die Vegas Golden Knights mit 5:3. Damit steht es nach vier gespielten Partien in der Best-of-Seven-Serie 2:2, es ist nach wie vor alles offen.
US-Regierung: "Gute Gründe" für Visa-Entscheidungen
Die US-Regierung hat die kontroversen Visa-Entscheidungen gegen den somalischen Schiedsrichter Omar Artan und einige Mitglieder des iranischen Fußball-Verbandes verteidigt. Es seien "keine Spieler und keine Trainer abgelehnt worden", sagte der WM-Verantwortliche des Weißen Hauses, Andrew Giuliani: "Es handelt sich um einige Offizielle - und das mit gutem Grund".
Kinderhilfswerk: Eltern interessieren sich nicht genug für digitale Spiele der Kinder
Eltern in Deutschland interessieren sich laut einer Umfrage des Kinderhilfswerks oft nicht angemessen für die digitalen Spiele ihrer Kinder. Nur etwas mehr als die Hälfte der Kinder und Jugendlichen in Deutschland hätten den Eindruck, dass sich ihre Eltern oder andere Erwachsene in angemessenem Maße für die von ihnen gespielten digitalen Spiele interessieren, erklärte das Kinderhilfswerk am Mittwoch. Die in seinem Auftrag geführte Forsa-Umfrage wurde im Vorfeld des Weltspieltages am Donnerstag erstellt.
Messi trifft bei Argentiniens Generalprobe
Superstar Lionel Messi trifft, die WM kann kommen: Titelverteidiger Argentinien hat seine Generalprobe für die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada souverän gemeistert. Beim Comeback des zuletzt verletzten Kapitäns Messi bezwang Argentinien Island mit 3:0 (1:0). Der 38-Jährige verwandelte in Auburn/Alabama als Einwechselspieler einen Foulelfmeter zum zwischenzeitlichen 2:0. Zuletzt hatte er wegen einer Oberschenkelverletzung pausieren müssen.
Völler glaubt an Musiala: "Er ist ganz nah dran"
Jamal Musiala wirkte zuletzt noch schlapp und wenig kreativ - doch für Rudi Völler gibt es an der WM-Fitness des so wichtigen Offensivspielers keinerlei Zweifel. "Kein Problem. Der wird hier super aufgebaut. Er ist ganz nah dran, wieder der alte Jamal Musiala zu werden", versicherte der DFB-Sportdirektor in Winston-Salem. "Ich bin total optimistisch, dass das schon im nächsten Spiel wieder funktioniert."
Vor Spitzentreffen im Kanzleramt: Verdi warnt vor Renten-Einschnitten
Vor dem Spitzentreffen der schwarz-roten Koalition mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden warnt Verdi-Chef Frank Werneke vor Einschnitten bei der Rente. "Die Renten sind aus guten Gründen an die Reallohnentwicklung gekoppelt", sagte Werneke der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwochsausgabe). Die Gewerkschaften würden entschieden Widerstand gegen Vorstöße leisten, diesen Mechanismus außer Kraft zu setzen.
CSU-Minister Dobrindt und Rainer stehen Bundestag Rede und Antwort
In der Regierungsbefragung des Bundestags stehen am Mittwoch zwei CSU-Minister den Abgeordneten Rede und Antwort (13.00 Uhr). Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Landwirtschaftsminister Alois Rainer beantworten im Plenum 100 Minuten lang Fragen aus den Bundestagsfraktionen. Am späten Nachmittag beraten die Abgeordneten dann über den Tätigkeitsbericht des Petitionsausschusses, der Bitten und Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern an den Bundestag zusammenfasst; der Bericht wird am Vormittag auf einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt (11.00 Uhr).
Spitzentreffen der Koalition im Kanzleramt mit Sozialpartnern
Die Spitzen der schwarz-roten Koalition beraten am Mittwochabend (19.00 Uhr) im Kanzleramt mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden über die geplanten Reformen im Sozialbereich und zur Stärkung der Wirtschaft. Das Treffen unter Vorsitz von Kanzler Friedrich Merz (CDU) ist auf drei Stunden angesetzt. Laut Bundesregierung geht es um einen "Austausch politischer Positionen und Ideen". Entscheidungen sollen noch nicht getroffen werden.
Nach Hubschrauber-Abschuss: USA und Iran greifen sich erneut gegenseitig an
Nach dem Abschuss eines ihrer Hubschrauber haben die US-Streitkräfte in der Nacht zum Mittwoch neue Angriffe auf den Iran geflogen. Es handele sich um eine "sehr starke, sehr kraftvolle" Antwort auf den Hubschrauber-Abschuss, sagte US-Präsident Donald Trump. Die iranischen Revolutionsgarden attackierten nach eigenen Angaben im Gegenzug einen US-Stützpunkt in Bahrain und drohten bei weiteren Angriffen auf ihr Land mit einer noch "schärferen Antwort".
Iran meldet Drohnenangriff auf US-Stützpunkt in Bahrain
Nach neuen US-Angriffen auf den Iran haben die Revolutionsgarden nach eigenen Angaben einen US-Stützpunkt in Bahrain angegriffen. Sollten die US-Angriffe auf den Iran anhalten, werde es eine noch "schärfere Antwort" geben, hieß es am Mittwoch in einer von staatlichen Medien verbreiteten Erklärung der Revolutionsgarden. Zuvor hatte Irans Außenminister Abbas Araghtschi mit Vergeltung für die neuen US-Angriffe gedroht, die nach dem Abschuss eines US-Hubschraubers erfolgten.
Außenminister Araghtschi: Iran wird "keinen Angriff unbeantwortet lassen"
Angesichts neuer US-Angriffe auf sein Land hat Irans Außenminister Abbas Araghtschi mit Vergeltung gedroht. Die iranische Armee werde "keinen Angriff und keine Drohung unbeantwortet lassen", erklärte Araghtschi am Mittwoch im Onlinedienst X. Zuvor hatten die USA den Iran erneut angegriffen, sie reagierten damit nach eigenen Angaben auf den Abschuss eines US-Hubschraubers.
Bericht: Zahl der Rentner in Deutschland erreicht neuen Rekordwert
Die Zahl der Rentner in Deutschland hat einem Bericht zufolge einen neuen Rekordwert erreicht. "Insgesamt wurden Ende 2025 rund 19,1 Millionen Altersrenten gezahlt. Dies ist ein neuer Höchststand", heißt es nach Angaben der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe) in einem Bericht der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Die Ausgaben für die Renten beliefen sich demnach auf rund 301 Milliarden Euro.
Von Retrofit bis KI: Akkodis stärkt digitale Innovation durch industrielle Luftfahrt-anwendung auf der ILA Berlin 2026
Auf der ILA Berlin 2026 präsentiert Akkodis konkrete Anwendungen aus digitalem Engineering, KI-gestützter Analyse und industrieller Umsetzung entlang des Aeros-pace-Lebenszyklus – vom ersten digitalen Design bis zur realen Luftfahrtanwendung.
Ausländerfeindliche Proteste nach Messerangriff in Belfast eskalieren
Nach einem brutalen Messerangriff in Belfast sind ausländerfeindliche Proteste in der nordirischen Stadt eskaliert: Demonstranten setzten am Dienstagabend Autos und auch Gebäude in Brand. Bewohner mussten von der Feuerwehr aus brennenden Häusern geholt werden. Die Demonstrationen folgten auf die Veröffentlichung eines Videos von einem Messerangriff, für den ein sudanesischer Migrant verantwortlich gemacht wird.
"Bild": Finanzlage der Krankenkassen noch schlechter als bisher gedacht
Die Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen ist einem Medienbericht zufolge noch schlechter als bisher gedacht. Das Bundesgesundheitsministerium rechne in diesem Jahr mit 3,5 Milliarden Euro höheren Kassenausgaben als bisher angenommen, berichtete die "Bild"-Zeitung (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Koalitionskreise.
US-Repräsentantenhaus billigt 70 Milliarden Dollar für Kampf gegen Migration
Nach dem US-Senat hat nun auch das Repräsentantenhaus in Washington ein Gesetzespaket gebilligt, mit dem 70 Milliarden Dollar (gut 60 Milliarden Euro) für die rigorose Migrationspolitik von US-Präsident Donald Trump freigegeben werden. Damit ende nach monatelangem Streit der Blockadeversuch der oppositionellen Demokraten, erklärte am Dienstag der Mehrheitsführer der Republikaner im Repräsentantenhaus, Mike Johnson. Konkret soll das Geld in den kommenden drei Jahren an die Einwanderungs-, Grenzschutz- und Zollbehörden fließen.
USA greifen Iran an - Trump: "Kraftvolle" Reaktion auf Hubschrauber-Abschuss
Nach dem Abschuss eines US-Hubschraubers durch den Iran haben die USA Vergeltungsangriffe auf den Iran ausgeführt. Es handele sich um eine "sehr starke, sehr kraftvolle" Antwort auf den Hubschrauber-Abschuss, sagte US-Präsident Donald Trump am Dienstag (Ortszeit). Er hatte zuvor erklärt, die Vereinigten Staaten müssten "gezwungenermaßen" auf den iranischen Angriff reagieren.
Mourinhos Rückkehr zu Real perfekt
Die Rückkehr von José Mourinho als Trainer zu Real Madrid ist perfekt. Wie Mourinhos bisheriger Verein Benfica Lissabon am Dienstagabend bekannt gab, zahlt der spanische Fußball-Rekordmeister 15 Millionen Euro Ablöse für den 63-Jährigen. Mourinho habe dem Wechsel laut der Mitteilung zugestimmt.
US-Armee meldet neue Angriffe auf Iran als Vergeltung für Hubschrauber-Abschuss
Nach dem Abschuss eines US-Hubschraubers durch den Iran hat die US-Armee nach eigenen Angaben Vergeltungsangriffe auf den Iran ausgeführt. Es handele sich um Angriffe zur "Selbstverteidigung" nach dem Abschuss eines US-Hubschraubers vom Typ Apache, teilte das für die Golfregion zuständige US-Regionalkommando Centcom am Dienstag mit. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor erklärt, dass sein Land "gezwungenermaßen" auf den Hubschrauber-Abschuss "reagieren" müsse.
Steinmeier beschwört Einheit Europas bei Staatsbankett in den Niederlanden
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am ersten Tag seines Besuchs in den Niederlanden bei einem Staatsbankett die Einheit Europas beschworen. Angesichts des Ukraine-Kriegs und einer Entfremdung von den USA müsse Europa "jetzt erst recht zusammenstehen", sagte Steinmeier am Dienstagabend. "Dazu gehört auch, dass wir Europäer militärisch stärker werden müssen - nicht um Krieg zu führen, sondern um ihn zu verhindern", fügte Steinmeier hinzu.
Nach Messerangriff in Belfast: Proteste in mehreren britischen Städten
Nach der Veröffentlichung eines Videos von einem brutalen Messerangriff im nordirischen Belfast ist es am Dienstag in mehreren britischen Städten zu Protesten gekommen - darunter auch in Belfast, wo sich die Demonstranten gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei lieferten und Fahrzeuge in Brand gesetzt wurden. Der Verdächtige, ein 30-jähriger Flüchtling aus dem Sudan, soll am Mittwoch einem Richter vorgeführt werden. Ihm wird vorgeworfen, einen Mann schwer im Gesicht, am Hals und am Rücken verletzt haben.
BBL: Alba fertigt Bamberg ab und folgt München ins Finale
Alba Berlin hat im entscheidenden Spiel fünf die Nerven bewahrt und ist nach einem furiosen Auftritt ins Finale der Basketball Bundesliga gestürmt. Der elfmalige Meister fertigte den Pokalsieger BMA365 Baskets Bamberg im Showdown der Playoff-Halbfinalserie mit 97:66 (52:26) ab. Auf dem Weg zur ersten Meisterschaft seit 2022 wartet nun Titelverteidiger Bayern München.
Ein Toter bei Protesten gegen Ebola-Quarantäneeinrichtung für US-Bürger in Kenia
Bei Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und wütenden Demonstranten am Rande von Protesten gegen ein Ebola-Quarantänezentrum für US-Bürger ist am Dienstag in Kenia mindestens ein Mensch getötet worden. Ein AFP-Reporter sah den Mann in der Stadt Nanyuki mit einem Kopfschuss reglos am Boden liegen. "Sein Tod ist bestätigt", sagte wenig später der Direktor der Hilfsorganisation Vocal Africa, Hussein Khalid. Nach Angaben des Roten Kreuzes wurde ein weiterer Mensch durch einen Tränengas-Kanister verletzt.
Tausende Demonstranten: Straßenblockade rund ums Aztekenstadion
Zwei Tage vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-WM ist es nahe des Aztekenstadions in Mexiko-Stadt zu Massenprotesten gekommen. Tausende Demonstranten blockierten die Hauptzufahrt zur ikonischen Arena, in der am Donnerstag (21 Uhr/ZDF und MagentaTV) Co-Gastgeber Mexiko und Südafrika aufeinandertreffen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.
Anthropic veröffentlicht umstrittenes KI-Modell Mythos in eingeschränkter Form
Das US-Unternehmen für Künstliche Intelligenz (KI), Anthropic, hat sein umstrittenes KI-Modell Mythos veröffentlicht. Aus Sicherheitsgründen wurde die allgemein zugängliche Version namens Fable 5 allerdings in ihren Funktionen eingeschränkt, wie Anthropic am Dienstag mitteilte. Deutsche Verfassungsschützer und Sicherheitspolitiker hatten gewarnt, Kriminelle oder staatliche Akteure könnten Mythos für Cyberangriffe etwa auf Banken oder Energieanlagen nutzen.