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Clean Air Metals gibt Veränderungen in der Unternehmensführung bekannt
THUNDER BAY, ON / ACCESS Newswire / 10. April 2026 / Clean Air Metals Inc. („Clean Air Metals" oder das „Unternehmen") (TSXV:AIR)(FWB:CKU)(OTCQB:CLRMF) gibt bekannt, dass Dr. Lionnel Djon von seinem Amt als VP of Exploration zurückgetreten ist, um sich neuen Herausforderungen zu widmen.
Forderung der USA: Venezuela genehmigt Investitionen privater Bergbaukonzerne
Im Einklang mit Forderungen aus Washington hat das venezolanische Parlament ein Gesetz zur Öffnung des Bergbaus des südamerikanischen Landes für private Investoren verabschiedet. Die Abgeordneten der venezolanischen Nationalversammlung billigten das Gesetz am Donnerstag einstimmig, wie Parlamentspräsident Jorge Rodríguez bekanntgab. Erst vor wenigen Monaten hatte Venezuela auf Druck der USA die staatliche Kontrolle über den Erdölsektor des Landes zurückgefahren.
Modschtaba Chamenei: Der Iran hat den Krieg "nicht gesucht"
Der oberste iranische Führer Modschtaba Chamenei hat in einer ihm zugeschriebenen schriftlichen Botschaft erklärt, der Iran wolle keinen Krieg gegen Israel und die USA. "Wir haben den Krieg nicht gesucht und wir wollen ihn nicht", hieß es in der am Donnerstag im iranischen Staatsfernsehen verlesenen Erklärung. "Aber wir werden in keinem Fall auf unsere legitimen Rechte verzichten", fügte Chamenei hinzu.
Kreise: Israel und Libanon wollen nächste Woche in Washington verhandeln
Israel und der Libanon wollen in der kommenden Woche in Washington Gespräche unter Vermittlung der USA führen. Ein Mitarbeiter des US-Außenministeriums bestätigte am Donnerstag, dass es ein Treffen geben werde, "um die laufenden Waffenruheverhandlungen mit Israel und dem Libanon zu erörtern". Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte direkte Gespräche mit dem Libanon in Aussicht gestellt.
Trump warnt Teheran vor Erheben von Mautgebühren in Straße von Hormus
US-Präsident Donald Trump hat Teheran vor dem Erheben von Mautgebühren in der Straße von Hormus gewarnt. "Es gibt Berichte, dass der Iran Tanker, die durch die Straße von Hormus fahren, zur Kasse bittet", erklärte Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social. "Das sollten sie besser nicht tun, und falls doch, sollten sie sofort damit aufhören."
Selenskyj: Ukraine ist bereit für Oster-Feuerpause
Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat die Bereitschaft seines Landes für eine vom russischen Präsidenten Wladimir Putin angekündigte Feuerpause in der Ukraine für die orthodoxen Ostertage signalisiert. "Die Ukraine hat wiederholt deutlich gemacht, dass wir bereit sind, Gegenmaßnahmen zu ergreifen", erklärte Selenskyj am Donnerstag in Onlinediensten. Kiew habe eine solche Feuerpause für die Ostertage vorgeschlagen und werde "entsprechend handeln".
Ausnahmeregelung: Genehmigungspflicht für Auslandsreisen soll wegfallen
Keine Genehmigungspflicht mehr für Auslandsreisen: Das Bundesverteidigungsministerium hat am Donnerstagabend "klarstellende Regelungen" zu der im neuen Wehrdienst-Gesetz festgeschriebenen Regelung angekündigt. Damit werde "auch formal klar geregelt: Jeder Mann darf frei reisen", erklärte das Ministerium. Dies werde mittels Allgemeinverfügung im Bundesanzeiger und interner Verwaltungsvorschrift klargestellt.
Frühe Traumtore: Mainz stößt Tür ins Halbfinale weit auf
Mit einer Glanzvorstellung und dank zweier Traumtore hat der FSV Mainz 05 die europäische Fußballbühne gestürmt - und träumt mehr denn je vom Endspiel in Leipzig. Im Viertelfinal-Hinspiel der Conference League besiegten die teils entfesselt aufspielenden Rheinhessen am Donnerstagabend Racing Straßburg mit 2:0 (2:0) und erarbeiteten sich so eine hervorragende Ausgangslage für das Rückspiel in einer Woche in Frankreich.
Der Breisgau träumt: Freiburg erlebt magische Nacht
Magische Nacht im Breisgau: Der SC Freiburg hat die Tür zu seinem ersten europäischen Halbfinale ganz weit aufgestoßen. Die Elf von Julian Schuster schlug das spanische Spitzenteam Celta Vigo im Viertelfinal-Hinspiel hochverdient mit 3:0 (2:0) und kommt dem Traumziel vom Triumph in der Europa League immer näher. Die Ausgangslage für das Rückspiel am Donnerstag (18.45 Uhr) im sehr engen Estadio Balaídos könnte besser kaum sein.
Melania Trump: "Epstein hat mich nicht Donald Trump vorgestellt"
Die First Lady der USA, Melania Trump, hat bestritten, ihren Ehemann Donald Trump über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein kennengelernt zu haben. "Ich bin nicht Epsteins Opfer, Epstein hat mich nicht Donald Trump vorgestellt", sagte die 55-Jährige am Donnerstag bei einem unangekündigten Auftritt im Weißen Haus. "Die Lügen, die mich mit dem schändlichen Jeffrey Epstein in Verbindung bringen, müssen heute ein Ende haben", forderte das frühere Model vor laufenden Kameras.
US-Kongress: Erneut Antrag gegen Trumps Kriegsbefugnisse gekippt
Im US-Kongress ist erneut ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die von den oppositionellen Demokraten eingebrachte Kriegsbefugnisresolution (War Powers Resolution) wurde am Donnerstag im Repräsentantenhaus von Trumps Republikanern abgewiesen.
Trump optimistisch über Iran-Abkommen - Israel soll Vorsicht im Libanon zugesagt haben
US-Präsident Donald Trump hat sich vor geplanten Gesprächen mit dem Iran "sehr optimistisch" über ein Abkommen geäußert. Die iranischen Anführer seien in Gesprächen "viel vernünftiger" als sie gegenüber der Presse aufträten, sagte Trump am Donnerstag dem US-Sender NBC. "Sie stimmen all den Dingen zu, denen sie zustimmen müssen", sagte der US-Präsident. "Denken Sie daran, sie sind erobert worden. Sie haben kein Militär."
Französischer Rechtspopulist Bardella zeigt sich mit italienischer Prinzessin
Der Rechtspopulist und die Prinzessin: Gut ein Jahr vor der französischen Präsidentschaftswahl hat der rechtspopulistische Parteichef Jordan Bardella sich Hand in Hand mit der schwerreichen Prinzessin Maria Carolina von Bourbon-Sizilien gezeigt und damit eine Debatte über eine mögliche PR-Strategie ausgelöst. Eine Fotoreportage in der Klatschzeitschrift "Paris Match" zeigt den 30 Jahre alten Chef der Partei Rassemblement National (RN) bei einem offensichtlich inszenierten Spaziergang auf Korsika mit der acht Jahre jüngeren Adligen.
US-Botschafter weist Vorwurf der Wahl-Einmischung in Ungarn zurück
Zwei Tage nach dem Besuch von US-Vizepräsident JD Vance in Budapest haben die USA den Vorwurf der Einmischung in die an diesem Sonntag stattfindende ungarische Parlamentswahl zurückgewiesen. Der US-Botschafter bei der Europäischen Union, Andrew Puzder, sagte der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag in Brüssel, zwar habe Vance, wie auch US-Präsident Donald Trump, sehr deutlich seine Unterstützung für den amtierenden Regierungschef Viktor Orban kundgetan, dies sei jedoch nicht als Wahl-Einmischung zu verstehen. Ungarn kündigte unterdessen an, US-Rohöl im Wert von 500 Millionen Dollar zu kaufen.
Israel geht weiter hart gegen gegen Hisbollah vor - Sorge um Feuerpause im Iran-Krieg
Israel hat ein weiteres hartes Vorgehen gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon angekündigt und damit international Sorgen um den Fortbestand der Feuerpause im Iran-Krieg genährt. Es werde weitere Angriffe geben "wo immer" das "nötig" sei, erklärte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Donnerstag. Irans Präsident Massud Peseschkian bezeichnete Verhandlungen mit den USA angesichts der Entwicklungen als "sinnlos". Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sah die Waffenruhe im Iran-Krieg durch Israels Vorgehen "schwer" belastet.
Merz: Koalition will Bürger entlasten - weiß aber noch nicht wie
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat Entlastungen für Bürger und Unternehmen in Aussicht gestellt, falls die Energie- und Spritpreise weiter steigen. Konkrete Maßnahmen konnte Merz am Donnerstag aber noch nicht verkünden - auch weil sich seine Koalition darüber noch nicht einig sei. "Rechnen Sie nicht mit kurzfristigen Entscheidungen", sagte Merz vor Journalisten im Kanzleramt. Wenn die Preise aber "dauerhaft deutlich steigen, dann werden wir mit gezielten Entlastungen reagieren".
Baskenland: Lipowitz weiter Dritter - Seixas erneut stärker
Der deutsche Radprofi Florian Lipowitz biegt bei der Baskenland-Rundfahrt mit einer guten Ausgangslage auf eine weitere Podiumsplatzierung in die heiße Phase ein. Der Tour-Dritte vom Team Red Bull-Bora-hansgrohe verteidigte seinen dritten Platz in der Gesamtwertung auf der vierten Etappe am Donnerstag, verlor auf den Führenden Paul Seixas aber einige Sekunden.
Merz: Abzug von US-Truppen war in Gespräch mit Trump kein Thema
US-Präsident Donald Trump hat in seinem jüngsten Gespräch mit Kanzler Friedrich Merz (CDU) nicht mit einem Abzug von US-Truppen aus Deutschland gedroht. Bei dem Telefonat am Mittwoch habe dies keine Rolle gespielt, sagte Merz am Donnerstag in Berlin. Beide hätten aber über "die Zukunft der Nato" gesprochen, die von Trump wegen des fehlenden Engagements im Iran-Krieg zuletzt scharf kritisiert worden war.
Zwayer als einziger deutscher WM-Schiedsrichter nominiert
Felix Zwayer (44) wird der einzige deutsche Schiedsrichter bei der Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada sein. Ein entsprechender Bericht der Sportschau stimmt mit SID-Informationen überein. Bei der WM 2022 in Katar war Zwayer nicht im Einsatz, dafür nominierte ihn die UEFA für die EM 2024 in Deutschland.
Außenminister: China will Beziehungen zu Nordkorea ausbauen
China will nach Angaben staatlicher Medien seine Beziehungen zum international weitgehend isolierten Nachbarn Nordkorea ausbauen. Laut einem Bericht der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vom Donnerstag sagte der chinesische Außenminister Wang Yi bei einem Besuch in Pjöngjang, Peking sei bereit, "den Dialog und die praktische Zusammenarbeit auf allen Ebenen zu verbessern". Er betonte demnach bei einem Treffen mit seiner nordkoreanischen Kollegin Choe Son Hui die traditionelle "in Blut geschmiedete Freundschaft" zwischen den beiden Ländern.
Künstliche Intelligenz: US-Botschafter für die EU fordert engere Zusammenarbeit
Der US-Botschafter für die EU, Andrew Puzder, hat für die Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) einen Abbau europäischer Hürden für US-Unternehmen gefordert. "Europa wird es nicht ins Rennen der KI-Wirtschaft schaffen, indem es andere nach unten zieht", warnte Puzder am Donnerstag im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Er forderte eine engere Zusammenarbeit im Wettbewerb mit China.
Ermittler: Rechtsextremistin Liebich in Tschechien festgenommen
Die flüchtige, bundesweit bekannte Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich ist in Tschechien entdeckt und festgenommen worden. Der leitende Oberstaatsanwalt der in Deutschland zuständigen Staatsanwaltschaft Halle in Sachsen-Anhalt, Dennis Cernota, bestätigte der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag die Festnahme auf Grundlage eines europäischen Haftbefehls. Zuerst hatte die "Mitteldeutsche Zeitung" berichtet.
Entwicklungshilfe weltweit geschrumpft wie nie - Deutschland verfehlt UN-Ziel
Wegen des Rückzugs der USA und zunehmender geopolitischer Krisen sind die Zahlungen für die Entwicklungszusammenarbeit im vergangenen Jahr weltweit so stark geschrumpft wie nie zuvor. Die dafür bereitgestellten Mittel gingen um 23 Prozent zurück, wie die OECD am Donnerstag in Paris mitteilte. Die sei ein Rückgang von "historischem" Ausmaß. Weltweit standen demnach etwa 174 Milliarden Dollar für die Unterstützung benachteiligter Länder zur Verfügung. Deutschland verfehlte 2025 erneut das UN-Finanzierungsziel für die Entwicklungszusammenarbeit.
Iran-Krieg: IWF-Chefin erwartet Ernährungskrise und bis zu 50 Milliarden Dollar Hilfsbedarf
Infolge des Iran-Kriegs rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) mit einer Ernährungskrise und nötigen Finanzhilfen von bis zu 50 Milliarden Dollar (rund 43 Milliarden Euro) für besonders bedürftige Länder. IWF-Chefin Kristalina Georgieva sagte am Donnerstag in Washington laut vorab verbreitetem Redetext, mindestens 45 Millionen Menschen seien dann voraussichtlich von Hunger betroffen. Die Nachfrage nach kurzfristigen IWF-Hilfen werde auf "zwischen 20 und 50 Milliarden US-Dollar steigen".
Bundesregierung nimmt Gespräche mit Iran wieder auf
Nach der vereinbarten Waffenruhe in Nahost nimmt die Bundesregierung ihre Gespräche mit der Regierung im Iran wieder auf. Ziel sei es, damit einen Beitrag zum Erfolg der anstehenden Verhandlungen zwischen den USA und Iran über ein Ende des Krieges in der Region zu leisten, sagte Kanzler Friedrich Merz (CDU) am Donnerstag in Berlin. Er betonte, es öffne sich jetzt "ein Zeitfenster für eine Verhandlungslösung", die Lage sei aber noch "fragil".
Merz stellt weitere Entlastungen in Aussicht - aber keine konkreten Ankündigungen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat für den Fall weiterer Preissteigerungen im Energiebereich Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger angekündigt. Auf konkrete Maßnahmen habe sich die Koalition aber noch nicht verständigt, sagte Merz am Donnerstag in Berlin. "Über diese Entlastungen müssen wir in der Bundesregierung auch noch Einvernehmen erzielen", sagte er vor Journalisten - und fügte hinzu: "Rechnen Sie nicht mit kurzfristigen Entscheidungen."
Staatsschutzprozess gegen mutmaßlichen syrischen Kämpfer in Jena gestartet
Vor dem Thüringer Oberlandesgericht in Jena hat am Donnerstag ein Staatsschutzprozess gegen einen mutmaßlichen früheren Kämpfer einer Miliz in Syrien begonnen. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft dem syrischen Angeklagten Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland vor. Demnach soll er ab September 2014 der Gruppe Katibat Abu Bakr al-Siddik angehört haben.
Strahlenalarm in Baden-Württemberg: Weitere Analyse schließt Polonium aus
Nach einem Polonium-Verdacht im baden-württembergischen Vaihingen an der Enz haben eingehendere Untersuchungen eine erste Entwarnung bestätigt. Die mit entsprechender Beschriftung im Garten eines Wohnhauses gefundene Dose enthalte keine Spuren des radioaktiven Polonium-Isotops 210, teilte das Landesumweltministerium in Stuttgart am Donnerstag mit. Demnach geht von dem Inhalt des kleinen Behälters keine Alphastrahlung aus, was Polonium kategorisch ausschließt.
Zeitung: Razzia in den Räumen der unabhängigen russischen "Nowaja Gaseta"
Maskierte Sicherheitskräfte haben am Donnerstag eine Razzia in den Räumen der unabhängigen russischen Zeitung "Nowaja Gaseta" in Moskau vorgenommen. Die Sicherheitskräfte seien gegen Mittag in die Räume eingedrungen, teilte die Zeitung im Internet mit. "Wir kennen den Grund nicht", hieß es weiter. Die Anwälte der Zeitung seien am Zugang zu den Büros gehindert worden. Einige Beschäftigte seien vor Ort gewesen.
Studie: Deutsche Rüstungsbranche kann Nachfrage der Bundeswehr nicht bedienen
Die deutschen Rüstungsunternehmen können nach Einschätzung eines Beratungsunternehmens die Nachfrage durch die Bundeswehr auf absehbare Zeit nicht bedienen. Die deutschen Streitkräfte seien daher noch lange von Waffenimporten abhängig, berichtete der "Spiegel" am Donnerstag unter Berufung auf eine Modellrechnung der internationalen Strategieberatung Strategy&. Demnach könnte bis 2035 eine Lücke von bis zu 117 Milliarden Euro zwischen der Beschaffungsnachfrage und dem Wert der von deutschen Unternehmen produzierten Rüstungsgüter klaffen.
Russische Justiz stuft Menschenrechtsorganisation Memorial als "extremistisch" ein
Das Oberste Gericht in Russland hat die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Menschenrechtsorganisation Memorial als "extremistisch" eingestuft. Das Gericht gab am Donnerstag einem Antrag der Staatsanwaltschaft statt, "die internationale Bewegung Memorial als extremistische Organisation anzuerkennen und ihre Tätigkeit sowie die ihrer Untergliederungen in der Russischen Föderation zu verbieten", zitierte die staatliche Nachrichtenagentur RIA Nowosti den Richter.
Mord an früherer Partnerin: Lebenslange Haft für 37-Jährigen in Leipzig
Wegen der Tötung seiner früheren Partnerin mit mehreren Messerstichen ist ein 37-Jähriger vom Landgericht Leipzig zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Gericht sprach den Angeklagten am Donnerstag unter anderem wegen Mordes schuldig, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Zudem stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest, was eine mögliche vorzeitige Haftentlassung des 37-Jährigen praktisch ausschließt.