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Bereits mehr als 600 Tote nach Sturzflut im Himalaya - Rettungskräfte kämpfen sich durch Schlamm
Drei Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya ist die Zahl der Todesoper weiter gestiegen. Nach Behördenangaben aus Nepal und China wurden bis Samstag 633 Tote geborgen, fast 3000 Menschen werden noch vermisst. Die Rettungs- und Sucheinsätze werden durch Schlamm, Geröll und Trümmer erschwert. Im Norden Nepals versuchten Hilfskräfte weiter unter Hochdruck, dutzende in einem Tunnel festsitzende Arbeiter zu befreien. Indien verstärkte unterdessen die Überwachung seiner Gletscher.
Rulantica erhält bis Ende 2027 neuen Bereich mit Restaurant und Liegeflächen
Der Europa-Park erweitert die Wasserwelt Rulantica um den Bereich „Nørd Havn“. Die Bauarbeiten sollen im September beginnen, die Eröffnung ist für Ende 2027 vorgesehen.
Alkoholisierter E-Trottinettfahrer flieht in Arbon vor der Polizei
Die Polizei hat in Arbon einen 40-jährigen E-Trottinettfahrer festgenommen. Er ignorierte Haltezeichen, flüchtete und verhielt sich bei der Kontrolle aggressiv.
Siebenjährige bei Kollision mit Roller in Oberengstringen verletzt
Ein siebenjähriges Mädchen ist in Oberengstringen mit seinem Fahrrad frontal mit einem Roller zusammengestoßen und mittelschwer verletzt worden.
Falsche Polizisten erbeuten Gold- und Silbermünzen im Wert von 20.000 Euro
Betrüger haben ein älteres Ehepaar aus dem Landkreis Hildburghausen mit einem Schockanruf getäuscht und Münzen im Wert von rund 20.000 Euro erbeutet.
Polizei ermittelt nach Schüssen auf Auto und Wohnhaus in Scharnebeck
Ein 23-Jähriger ist in Scharnebeck nach eigenen Angaben beschossen worden. Er blieb unverletzt; an seinem Wagen und einem Wohnhaus fanden Ermittler mehrere Einschüsse.
Königin Sonja blickt nach Haralds Tod auf eine jahrzehntelange Ehe zurück
Nach dem Tod von König Harald V. trauert Königin Sonja um ihren Ehemann. Ihre Verbindung begann 1959, musste zunächst geheim bleiben und prägte Norwegens Monarchie über Jahrzehnte.
Zwei Autos kollidieren auf Salzburgs Imbergstraße
Bei einem Verkehrsunfall am Freitagvormittag in der Imbergstraße in Salzburg kollidierten zwei Autos. Ein Fahrzeug prallte anschließend gegen einen Fahrradständer.
Geflohene Jugendliche nach Fahndung in Maisfeld festgenommen
Ein 18-jähriger Deutscher und ein 16-jähriger Pole flohen aus der Jugendstrafanstalt Laufen-Lebenau. Einsatzkräfte nahmen sie wenige Stunden später in einem Maisfeld fest.
27-jährige Österreicherin und Hund tot in Kleintransporter gefunden
In Pontebba in der italienischen Provinz Udine sind eine 27-jährige Österreicherin und ihr Hund tot in einem Kleintransporter entdeckt worden.
Polizei zieht nach Drogenfahrt und E-Scooter-Unfall Führerscheine ein
In Salzburg verloren ein unter Amphetamineinfluss stehender Autofahrer und ein alkoholisierter E-Scooter-Fahrer ihre Führerscheine. Beide müssen mit Anzeigen rechnen.
Bereits mehr als 600 Tote nach Himalaya-Sturzflut - 2980 Menschen vermisst
Drei Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya ist die Zahl der Todesopfer in Nepal auf 626 gestiegen. 2426 Menschen würden vermisst, teilte die nepalesische Katastrophenschutzbehörde am Samstag mit. Aus der chinesischen Region Tibet wurden bislang sieben Todesopfer gemeldet, 554 Menschen wurden laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua vermisst.
Schon mehr als 600 Tote nach Himalaya-Sturzflut - Suche nach Vermissten geht weiter
Drei Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 600 gestiegen. Bislang seien 616 Tote gefunden worden, teilte die nepalesische Polizei am Samstag mit. Am Freitag war von 586 Todesopfern in Nepal die Rede gewesen. Aus der chinesischen Region Tibet wurden bislang sieben Todesopfer gemeldet, so dass sich die Opferzahl nun auf mindestens 623 beläuft.
Fünf Jahre Haft für Ecuadors Ex-Präsidenten Moreno wegen Korruption bei Bauprojekt
Ecuadors früherer Präsident Lenín Moreno ist wegen Korruption im Zusammenhang mit dem Infrastrukturprojekt eines chinesischen Unternehmens zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Wie die Staatsanwaltschaft am Freitag (Ortszeit) im Onlinedienst X mitteilte, befand der Oberste Gerichtshof in Quito Moreno für schuldig, während seiner Zeit als Vize-Präsident Bestechungsgelder angenommen zu haben. Der 73-Jährige weist die Vorwürfe als politisch motiviert zurück und kündigte Berufung an.
Nach Sturzflut im Himalaya geht die Suche nach hunderten Vermissten weiter
Drei Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya ist die Suche nach Verschütteten am Samstag fortgesetzt worden. Die Einsatzkräfte in Nepal und in der autonomen Region Tibet in China suchten weiter nach den insgesamt rund 2400 Vermissten. Nach Behördenangaben wurden bislang insgesamt 586 Todesopfer bestätigt, davon 579 in Nepal. Die Rettungseinsätze werden durch den schlammigen Untergrund und das Risiko weiterer Überflutungen erschwert.
Ecuadors Ex-Präsident Moreno wegen Korruption bei Bauprojekt schuldig gesprochen
Ecuadors früherer Präsident Lenín Moreno ist wegen Korruption im Zusammenhang mit dem Infrastrukturprojekt eines chinesischen Unternehmens verurteilt worden. Moreno sei vom Obersten Gerichtshof in Quito für schuldig befunden worden, während seiner Zeit als Vize-Präsident Bestechungsgelder angenommen zu haben, erklärte die Staatsanwaltschaft am Freitag im Onlinedienst X.
Haribo und Ritter Sport bringen Pico-Balla-Schokolade erneut in den Handel
Nach dem Verkaufserfolg der limitierten Ausgabe von 2025 legen Haribo und Ritter Sport ihre Pico-Balla-Schokolade neu auf. Zusätzlich erscheint eine Variante mit weißer Schokolade.
Zahl der Toten nach Sturzflut im Himalaya steigt weiter - mehr als 2400 Vermisste
Zwei Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya steigt die Zahl der Toten weiter. Nach Behördenangaben aus Nepal, China und Indien wurden bislang nahezu 600 Tote registriert, fast 2500 Menschen werden noch vermisst. Unter den Vermissten ist dem Auswärtigen Amt zufolge noch "eine hohe einstellige Zahl deutscher Staatsbürger". Aus Furcht vor einer neuerlichen Flutwelle aus einem neu entstandenen Stausee wurden die Such- und Rettungsarbeiten am Freitag stundenlang unterbrochen.
Zahl der Toten und Vermissten nach Sturzflut im Himalaya steigt weiter
Zwei Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya ist die Zahl der Toten auf mindestens 584 gestiegen, mindestens 2482 Menschen werden noch immer vermisst, darunter hunderte ausländische Touristen. Eine vierköpfige deutsche Familie wurde unterdessen nach AFP-Informationen gerettet. Aus Furcht vor einer neuerlichen Flutwelle aus einem neu entstandenen Stausee wurden die Such- und Rettungsarbeiten am Freitag stundenlang unterbrochen, die Menschen wurden aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.
Hackergruppe erpresst Berlin nach Datenklau - offenbar Millionenforderung
Nach dem Datendiebstahl bei einem Hackerangriff wird das Land Berlin erpresst. "Berlin ist Opfer einer schweren Straftat geworden", sagte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am Freitag. Die Forderung sei am frühen Donnerstagabend eingetroffen. Darauf werde jedoch nicht eingegangen, betonte Wegner: "Das Land Berlin wird sich nicht erpressen lassen." Laut einem Pressebericht verlangen die Erpresser rund zwei Millionen Euro.
Norwegen trauert um langjährigen Monarchen Harald V. - Sohn Haakon ist neuer König
Die Norweger trauern um ihren langjährigen Monarchen: Nach mehr als dreieinhalb Jahrzehnten auf dem Thron ist König Harald V. am Freitag im Alter von 89 Jahren gestorben. Haralds Sohn trat als Haakon VIII. dessen Nachfolge an, seine Frau Mette-Marit ist die neue Königin des Landes. Der Tod des dienstältesten Monarchen Europas löste international große Anteilnahme aus. Vor dem Palast in Oslo versammelten sich tausende Menschen, um Harald V. die letzte Ehre zu erweisen.
Berlin wird nach Hackerangriff auf Landesbehörden erpresst
Nach einem Hackerangriff auf die Berliner Landesbehörden wird das Land Berlin erpresst. "Das Land Berlin ist Opfer einer schweren Straftat geworden", sagte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am Freitag vor Journalisten. Die Forderung sei am frühen Donnerstagabend eingetroffen. Darauf werde jedoch nicht eingegangen, betonte Wegner. "Das Land Berlin wird sich nicht erpressen lassen."
Gewalttat an Brandenburger Schule: Haftantrag wegen zweier Morde gegen 19-Jährigen
Einen Tag nach der Tötung einer 18-jährigen Schülerin und eines 30-jährigen Erziehers an einer Schule in Brandenburg ist Haftantrag gegen den festgenommenen Verdächtigen gestellt worden. Dem 19-Jährigen werde zweifacher Mord aus niedrigen Beweggründen vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft in Frankfurt an der Oder am Freitag mit. Die Gewalttat ereignete sich am Donnerstag in der Gemeinde Gosen-Neu Zittau an der Landesgrenze zu Berlin.
Tödliche Sturzflut im Himalaya: Suche nach Vermissten inmitten neuer Gefahrenwarnungen
Zwei Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya mit mehr als 540 Toten haben Einsatzkräfte in Nepal und Tibet weiter nach Überlebenden gesucht. Der Einsatz in den Schlammmassen am Freitag erfolgte inmitten von Warnungen vor neuen Überschwemmungen. Mehr als 1400 Menschen werden noch vermisst, darunter laut Auswärtigem Amt "eine niedrige zweistellige Zahl" Deutscher. Eine deutsche Familie konnte aus der Katastrophenregion in Sicherheit gebracht werden.
Auswärtiges Amt: "Niedrige zweistellige Zahl" Deutscher nach Sturzflut im Himalaya vermisst
Unter den mehr als 1400 Vermissten nach der verheerenden Sturzflut in Nepal und Tibet ist nach Angaben des Bundesaußenministeriums "eine niedrige zweistellige Zahl" deutscher Staatsangehöriger. "Wir bemühen uns unter Hochdruck um Sachverhaltsaufklärung", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Freitag in Berlin. Das Ausmaß der Katastrophe sei "noch sehr schwer abzuschätzen". Nach Angaben der nepalesischen Tourismusbehörde sind mindestens acht Deutsche unter den Vermissten.
Kriegsverbrecher Mladic soll in Serbien mit Staatsehren beigesetzt werden
Der verstorbene bosnisch-serbische Kriegsverbrecher Ratko Mladic soll in Serbien mit militärischen und staatlichen Ehren beigesetzt werden. Der frühere Armeechef der bosnischen Serben werde "alle militärischen und staatlichen Ehren erhalten, auf die er Anspruch hat", sagte der serbische Justizminister Nenad Vujic am Freitag dem Radiosender K1.
Lebenslange Haft im Prozess um Sexualmord vor über 30 Jahren in Rheinland-Pfalz
In einem Cold-Case-Prozess um einen Sexualmord an einer US-Touristin vor über 30 Jahren in Rheinland-Pfalz hat das Landgericht Koblenz einen heute 81-Jährigen zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Kammer stellte zudem eine besondere Schwere der Schuld fest, wie eine Gerichtssprecherin am Freitag auf Anfrage sagte. Eine vorzeitige Entlassung aus der Haft nach 15 Jahren ist damit weitestgehend ausgeschlossen.
Umstrittene Tätowierung an Oberarm: Polizei durfte Bewerber ablehnen
Wegen einer umstrittenen Tätowierung am Oberarm durfte laut einer Gerichtsentscheidung in Nordrhein-Westfalen einem Bewerber die Einstellung in den Polizeivollzugsdienst verweigert werden. Das entschied das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster laut Mitteilung vom Freitag im Eilverfahren. Der Mann hatte demnach auf der Innenseite seines Oberarms zwei Patronen mit den Worten "trust" und "no one" tätowiert - zusammen also "Vertraue niemandem".
Mordanklage nach Amokfahrt in Leipzig: Keine Hinweise auf verminderte Schuldfähigkeit
Fast vier Monate nach der tödlichen Amokfahrt in Leipzig hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Mordes gegen den Beschuldigten erhoben. Dem zur Tatzeit 33-jährigen Beschuldigten werden zweifacher Mord und versuchter Mord in 85 Fällen vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft in der sächsischen Stadt am Freitag mitteilte. Nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft ist der Mann schuldfähig. Ein vorläufiges Gutachten sehe keine Hinweise auf Schuldunfähigkeit oder eine verminderte Schuldfähigkeit, hieß es.
Norwegischer König Harald V. im Alter von 89 Jahren gestorben
Der norwegische König Harald V. ist im Alter von 89 Jahren gestorben. "Mit tiefer Trauer geben wir bekannt, dass Seine Majestät König Harald uns heute verlassen hat", teilte das Königshaus am Freitagmorgen mit. "König Harald ist am Freitag, dem 28. August, um 06.35 Uhr im Nationalkrankenhaus friedlich entschlafen", erklärte der Palast weiter.
Überflutungsrisiko behindert Rettungseinsätze nach Sturzflut in Nepal und Tibet
Steigende Opferzahlen und die Gefahr weiterer Überflutungen: Nach der verheerenden Sturzflut im nepalesisch-tibetischen Grenzgebiet ist die Lage äußerst angespannt. Chinesische Staatsmedien berichteten am Freitag, wegen des Risikos einer weiteren Überflutung sei der Rettungseinsatz im Zentrum des Katastrophengebiets auf tibetischer Seite ausgesetzt worden. Die nepalesische Polizei meldete einen Anstieg der Totenzahl auf mindestens 469. Hunderte Menschen wurden noch vermisst, darunter zahlreiche Ausländer.
Überflutungsgefahr: Sucheinsatz im Zentrum von Katastrophengebiet in Tibet ausgesetzt
Nach der verheerenden Sturzflut im nepalesisch-chinesischen Grenzgebiet ist wegen der Gefahr einer erneuten Überflutung der Rettungseinsatz im Zentrum des Katastrophengebiets in Tibet unterbrochen worden. Ein See, der sich hinter Schlamm- und Geröllmassen aufgestaut habe, beginne, über die Ufer zu treten, berichtete der chinesische Staatssender CCTV am Freitag. Daher seien alle Rettungsteams inmitten des Katastrophengebiets in der autonomen Region Tibet angewiesen worden, sich einen Kilometer weit zurückzuziehen und auf weitere Anweisungen zu warten.