-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Spanischer Fußballer Jesús de Miguel stirbt nach Kollision
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
-
Sachsen-Anhalts CDU ringt um Konsequenzen aus einem umstrittenen Papier
-
Niko Ilicevic stellt mit 16 Jahren den Bundesliga-Altersrekord ein
-
Der Berliner Gendarmenmarkt erzählt von französischer Einwanderung und Wandel
-
Kapstadts Konflikt mit Pavianen verschärft sich in wohlhabenden Vororten
-
NFL-Katastrophenangst: Helikopter fliegt direkt in Feuerwerk
Tourismus in Deutschland nimmt im März deutlich Fahrt auf
Die von der Corona-Krise schwer getroffenen Beherbergungsbetriebe in Deutschland haben im März ein deutliches Plus bei den Übernachtungszahlen verbucht. Sie verzeichneten 25,1 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Das waren demnach "fast dreimal so viele (plus 175,7 Prozent) wie im März 2021, als aufgrund der Corona-Pandemie ein Beherbergungsverbot für privatreisende Gäste galt".
Im Vergleich zum März 2020, als der erste coronabedingte Lockdown begann, waren die Übernachtungszahlen 58,8 Prozent höher. Sie lagen aber immer noch knapp ein Viertel (minus 23,7 Prozent) niedriger als im März des Vorkrisenjahres 2019.
Noch deutlich geringer als vor der Corona-Krise ist insbesondere die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste. Sie stieg zwar um 254,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 3,3 Millionen und um 66,8 Prozent gegenüber März 2020. Allerdings war sie noch um 44,2 Prozent niedriger als im März 2019; bei den Übernachtungszahlen für Gäste aus dem Inland betrug das Minus gegenüber dem Vorkrisenniveau 19,2 Prozent.
Aufgeschlüsselt nach Unterkunftstypen entfielen im März 2022 knapp zwei Drittel (63,6 Prozent) der Übernachtungen auf Hotels, Gasthöfe und Pensionen. 17,7 Prozent der Übernachtungen wurden in Ferienunterkünften und ähnlichen Beherbergungsstätten verbucht. Sonstige tourismusrelevante Unterkünfte, wie Vorsorge- und Rehabilitationskliniken und Schulungsheime, machten laut Bundesamt 16,0 Prozent der Übernachtungen aus.
Auf Campingplätze entfielen im März 2022 insgesamt 2,8 Prozent der Übernachtungen. Hier gab es allerdings im Gegensatz zu den anderen Unterkunftstypen ein Plus: die Übernachtungen auf Campingplätzen konnten im Vergleich zum März 2019 deutlich zunehmen (plus 39,1 Prozent) und zeigen laut Statistischem Bundesamt "einen Trend zum Campingurlaub".
C.Garcia--AMWN