-
US Open: Zverev im Mixed-Wettbewerb ausgeschieden
-
20-Jähriger in Leverkusen erstochen - Täter flüchtig
-
Eurojackpot geknackt: Fast 40 Millionen Euro gehen nach Schleswig-Holstein
-
Trump würdigt Dolly Parton als "eine der größten Countrysängerinnen"
-
USA wollen tausenden Ausländern ihre Visa entziehen
-
Kurdenführer verkündet Auflösung der Demokratischen Kräfte Syriens
-
US-Countrylegende Dolly Parton mit 80 Jahren gestorben
-
Mit Kaufoption: Nkunku kehrt per Leihe nach Leipzig zurück
-
Norwegen will Nutzung von Smart Glasses stärker regulieren
-
Klingbeil: Bundesregierung will Zuckersteuer ausweiten
-
Film "Everytime" als deutscher Beitrag für Oscar-Verlehung nominiert
-
Papstreise nach Frankreich: Hunderttausende melden sich zu Gottesdiensten an
-
US-Medien: CIA-Chef Ratcliffe in geheimer Mission in Moskau
-
Autonomer Fahrdienst Waymo will ab Ende 2027 Robotaxis in München anbieten
-
Spanien will Rückführungen von Migranten aus Ceuta beschleunigen
-
Vuelta: Pogacar siegt nach Solofahrt
-
Kabinett berät über Stärkung der Wirtschaft - Merz sieht "große Potenziale"
-
US-Medien: Chef des Geheimdienstes CIA zu Gesprächen in Moskau
-
Französischer Präsidentschaftskandidat Glucksmann klettert auf Windrad
-
Bangladesch: Zehntausende Rohingya protestieren gegen Bedingungen in Flüchtlingslagern
-
Bekannte mit Stich in Hals getötet: Dreieinhalb Jahre Haft für Mann in Niedersachsen
-
Teilnehmende berichten von guter Atmosphäre bei Kabinettsklausur in Neuhardenberg
-
Erneut 23 Männer nach Afghanistan abgeschoben - "großenteils" schwere Straftäter
-
Feuerwehr rettet in Hessen Pferd aus Güllegrube
-
BSG: Gesetzliche Unfallversicherung greift bei Wegeunfall wegen Unterzuckerung
-
Auftritt von Volkswagen-Chef Blume bei Betriebsversammlungen erntet Kritik
-
Spenden für sich selbst abgezweigt: Haftstrafe für führenden Coronaleugner bestätigt
-
Israelische Siedler im Westjordanland greifen AFP-Journalisten an
-
Medien: Finanzministerium für Ausweitung der Zuckersteuer - Kritik aus Union
-
Umfrage: Gamer geben im Schnitt mehr als 300 Euro pro Jahr für Spiele aus
-
US-Sanktionen gegen Partner des Iran: China will seine Interessen schützen
-
Verbraucherzentrale: Eon-Fernwärmekunden können sich noch Sammelklage anschließen
-
Unicef: Einer Million Kinder in Afghanistan droht Tod durch Unterernährung
-
"Bild": Finanzministerium präzisiert Pläne für Zuckersteuer
-
FC Bayern: Gwinn "sehr nah" vor ihrem Comeback
-
Regierung vor großen Aufgaben: Wirtschaftsschwäche, hybride Angriffe, Klimakrise
-
Neuer vor Auftakt: "Gibt nichts Schöneres"
-
Urteil: Land muss Polizisten nach Amokfahrt von Trier kein Schmerzensgeld zahlen
-
Erneut 23 Männer nach Afghanistan abgeschoben - "großenteils" Straftäter
-
Gewinn von Spielzeughersteller Lego im ersten Halbjahr "besser als erwartet"
-
VW-Chef Blume zu möglichen Stellenstreichungen: "Etwa die Hälfte" in Deutschland
-
Korruptionsverdacht: Früherer armenischer Präsident Kotscharjan festgenommen
-
Baden-Württemberg: Ausgebüxter Papagei macht es sich auf fremdem Balkon gemütlich
-
Cooler Aufritt mit ärztlichem Attest: Nepals Regierungschef darf weiter mit Sonnenbrille ins Parlament
-
TÜV-Verband: E-Autos in Deutschland "auf dem Weg zum Mainstream"
-
Steinmeier wirbt für weitere Zuwanderung - Warnung vor Nationalismus
-
Lobbyranking: Fortschritte bei Transparenz - aber Probleme bei Umsetzung von Regeln
-
VW-Chef Blume trifft auf Beschäftigte - Betriebsrat sieht Vertrauen beschädigt
-
Per Notruf aus fahrendem Auto: Achtjährige stoppt Trunkenheitsfahrt ihrer Mutter
-
Zwei Spiele gesperrt: Bensebaini fehlt BVB bei Pokalauftakt
SPD legt in ZDF-"Politbarometer" wieder zu
Die SPD hat im aktuellen ZDF-"Politbarometer" wieder zugelegt. Der am Freitag veröffentlichen Umfrage der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen zufolge würden derzeit 19 Prozent der Befragten die Sozialdemokraten wählen, zwei Prozentpunkte mehr als zuvor. Die Union bleibt zwar klar stärkste Kraft, verschlechtert sich aber um einen Punkt auf 26 Prozent. Die AfD bleibt mit 20 Prozent auf dem zweiten Platz.
Die Grünen verlieren einen Punkt auf nun 15 Prozent. Für die FDP werden unverändert sieben Prozent vorhergesagt, für die Linke fünf Prozent (minus eins). Rechnerische Mehrheiten wären demnach unter Ausschluss der AfD nur für Dreier-Konstellationen aus Union, Grünen und FDP oder Union, SPD und FDP möglich.
Etwas anders sind die Zahlen in der sogenannten politischen Stimmung, also ohne Berücksichtigung von langfristigen Wählerbindungen oder taktischem Wahlverhalten. Hier kommt die CDU/CSU auf 27 Prozent, die SPD auf 21 Prozent, die Grünen auf 20 Prozent und die AfD auf 15 Prozent. Die FDP folgt mit sieben Prozent vor der Linken mit fünf Prozent.
Die Arbeit der Bundesregierung wird nur von 37 Prozent der Befragten als "eher gut" bewertet, von 58 Prozent als "eher schlecht". Allerdings erwarten nur 27 Prozent, dass die Lage unter einer unionsgeführten Bundesregierung besser aussehen würde.
Mit der Arbeit von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sind nun 51 Prozent zufrieden und 43 Prozent unzufrieden. CDU-Chef Friedrich Merz halten nur 22 Prozent der Befragten als Kanzler für geeignet, 69 Prozent sehen dies nicht so. Auch unter den Unionsanhängern überwiegt mit 39 zu 50 Prozent die Skepsis.
Für das Politbarometer befragte die Forschungsgruppe Wahlen von Dienstag bis Donnerstag 1288 zufällig ausgesuchte Wahlberechtigte. Die Statistische Fehlerquote wurde mit plus/minus drei Prozentpunkten angegeben.
Die Zahlen des "Politbarometer" zur Stärke der Parteien unterscheiden sich teilweise von denen des am Donnerstagabend veröffentlichten ARD-"Deutschlandtrend". Hier liegt die Union bei 27 Prozent, die AfD bei 21 Prozent und die SPD bei nur 17 Prozent. Es folgen die Grünen mit 14 Prozent, die FDP mit sieben Prozent und die Linke mit vier Prozent.
X.Karnes--AMWN