-
Нуша Аубель: провал руководства вместо нового начала — справляется ли обер-бургомистр Потсдама со своими обязанностями?
-
Betäubender Blütenduft: Hanois Behörden lassen Bäume nach Beschwerden stutzen
-
Bayern ehren NS-Widerstandskämpfer Buisson
-
"Inakzeptabel": Hajduk-Fans skandieren rechte Parolen
-
Нуша Аубель: провал управління замість нового початку — чи відповідає обербургомістерка Потсдама своїй посаді?
-
Keine "richtigen Toiletten": Neue Trump-Sprecherin irritiert mit Äußerung über China
-
UNO: Klimawandel bedroht Millionen Menschen in Südasien - Regierungen müssen handeln
-
Bauministerin Hubertz stellt sich in SPD-Führungsdebatte hinter Klingbeil
-
Wegen EU-Einwänden: Start für Tierhaltungskennzeichnung wird erneut verschoben
-
BVB bei Union: Kovac fordert Reaktion nach Bodö-Niederlage
-
Vorgetäuschte Notfälle: Wohnungsloser lässt sich in mehreren Kliniken versorgen
-
Altersvorsorge schon im Kindesalter: Bundestag beschließt Frühstartrente
-
Autoindustrie: Umweltminister Schneider begrüßt Einigung für "Made in Europe"-Regeln
-
Bundesrat fordert Nachbesserungen beim Gesetz zu frühkindlicher Bildung
-
Betrunkener will 30 Kilogramm schwere Elefantenstatue aus Hotel in Mainz stehlen
-
Schleswig-Holstein: Pferd auf Koppel von Drohne in Tod gehetzt
-
Festzelte bei Oktoberfest müssen nicht europaweit ausgeschrieben werden
-
Vier Einsatzkräfte sterben im Kampf gegen Waldbrände in Indonesien
-
Angriffe auf Neonazis in Ungarn: Weiterer mutmaßlicher Linksextremist festgenommen
-
Demichelis vor Bayern-Duell: "Sie können richtig sauer sein"
-
Start für Tierhaltungskennzeichnung soll auf Oktober 2027 verschoben werden
-
Freispruch für deutschen Maddie-Verdächtigen in anderen Fällen wird von BGH überprüft
-
Länder fordern mehr Schutz von Minderjährigen vor gefährlichen Mutproben im Netz
-
Kallas: EU kann Starlink-System in der Ukraine "kurzfristig" nicht ersetzen
-
Aussicht auf Erholung am Bau: Mehr genehmigte neue Wohnung im August
-
Bundesländer fordern Recht auf Vergessenwerden nach Krebserkrankung
-
16-Jähriger erschießt drei Kinder und einen Lehrer an Grundschule in den USA
-
Von Mähnfred bis Saugi: Ein Drittel gibt Haushaltsrobotern Namen
-
EU-Gipfel: Costa plädiert für stärkere Unterstützung der Ukraine
-
Bayern wohl auch gegen Leipzig ohne Neuer
-
Bauministerin Hubertz: Vergesellschaftungsverbot soll schnellstmöglich kommen
-
Bundestag beschließt Frühstartrente
-
NRW-Ministerpräsident Wüst turnusgemäß zum neuen Bundesratspräsidenten gewählt
-
Betrüger erbeuten mehrere hunderttausend Euro von Seniorin aus Bayern
-
Prominentes SPD-Gesicht: Schröder-Köpf scheidet aus Landtag in Hannover aus
-
"Kakerlaken"-Proteste: Indische Behörden schließen zentralen Park in Neu Delhi
-
Deutschlandtag der Jungen Union: Reddig will keine Personaldebatten zu Merz
-
Nach Klub-Kritik: Martínez entschuldigt sich
-
Keine "richtigen Toiletten": Neue Trump-Sprecherin irritiert mit Satz über China
-
Junge-Union Vize Gehringer fordert Eins-zu-eins-Umsetzung des Rentenkompromisses
-
Hazel Brugger im Praktikum bei Klingbeil: Schlaflosigkeit gehört zu Hauptstadtpolitik
-
Fed-Chef Warsh: KI ist "bedeutsamste" Veränderung für Wirtschaft in meinem Leben
-
Sexuelle Übergriffe bei der Bundeswehr: Wehrbeauftragter fordert Aufklärung
-
Kommandeur: Nato ist Russland im Fall eines Kriegs militärisch überlegen
-
Ex-Ministerpräsident Sellering traut Schwesig Kanzlerschaft zu
-
Aufatmen bei Woltemade: "Bisher bestes Spiel für Juve"
-
UN-Sicherheitsrat verurteilt "eskalierende" Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien
-
Titelverteidiger ausgeschaltet: Brewers erreichen World Series
-
Drei Kinder und ein Lehrer in Grundschule in den USA erschossen - Angreifer getötet
-
Linke ruft wegen Reform zu Beantragung von Pflegegrad noch in diesem Jahr auf
Bundeswehr soll künftig Drohnen abschießen dürfen - Kabinett billigt Pläne
Die Bundeswehr soll zur Abwehr von Gefahren die Erlaubnis zum Abschuss von Drohnen bekommen. Das Bundeskabinett billigte am Mittwoch einen entsprechenden Vorschlag zur Änderung des Luftsicherheitsgesetzes. "Drohnen als Instrument für Spionage und Sabotage können eine ernste Gefahr sein, insbesondere für unsere kritische Infrastruktur", erklärte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) dazu.
Bislang dürfen die Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei Luftfahrzeuge abdrängen, zur Landung zwingen, den Einsatz von Waffengewalt androhen oder Warnschüsse abgeben - nicht aber bei drohender Gefahr Waffengewalt gegen unbemannte Luftfahrzeuge ausüben.
"Die Polizeibehörden entwickeln ihre Möglichkeiten zur Detektion und Abwehr von Drohnen ständig weiter", betonte Faeser. "Trotzdem sehen wir vor allem seit Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine, dass immer häufiger Drohnen zum Einsatz kommen, die für die Polizei und ihre aktuelle Technik eine zunehmende Herausforderung darstellen." Deshalb sei es notwendig, "dass auch die Bundeswehr bei schwerwiegenden Gefahren eingreifen darf - auch, um in letzter Konsequenz illegal fliegende Drohnen abzuschießen".
Die Sicherheitsbehörden verzeichneten immer mehr Sichtungen von Drohnen über wichtigen Infrastrukturanlagen und militärischen Einrichtungen, erklärte das Bundesinnenministerium. "Gleichzeitig stellt die rasante technische Entwicklung die Polizeibehörden vor immer größere Herausforderungen. Dies gilt vor allem für Modelle mit ausgefeilten Flugeigenschaften, deren Leistungsfähigkeit weit über der von handelsüblichen Drohnen liegt."
In der Begründung der beschlossenen Vorlage heißt es, bei solchen Drohnen sei denkbar, "dass die Flüge "im Auftrag von fremden staatlichen Stellen" erfolgten. Der Einsatz von Waffengewalt solle dann erlaubt sein, wenn davon auszugehen sei, "dass ein unbemanntes Luftfahrzeug gegen das Leben von Menschen oder gegen eine kritische Anlage eingesetzt werden soll". Die Waffengewalt muss dabei "das einzige Mittel zur Abwehr dieser gegenwärtigen Gefahr" sein.
Voraussetzung für den Einsatz der Bundeswehr ist, dass die für die Gefahrenabwehr grundsätzlich zuständigen Polizeien der Länder technisch dazu nicht in der Lage sind. Sie müssen dann entsprechende Unterstützung des Militärs anfordern. Die Vorschläge für eine Änderung des Luftsicherheitsgesetzes sollen nach dem Beschluss durch das Kabinett über die Regierungsparteien in den Bundestag eingebracht werden.
L.Harper--AMWN