-
Sondersitzung von Innenausschuss in Berliner Abgeordnetenhaus nach CSD-Anschlag
-
SPD-Innenpolitiker: Nach CSD-Anschlag müssen alle Instrumentarien auf den Tisch
-
BitMart تحت الضغط: لم يتم الإفراج عن 22,000 USDT و930,000 SNC بعد مرور 48 ساعة – هل تعاني BitMart من نقص في الأموال؟
-
Italien sucht den Neuanfang - mit Chiellini und Mancini?
-
BitMart 面臨壓力:22,000 USDT 和 930,000 SNC 在 48 小時後仍未解凍——難道 BitMart 資金不足?
-
BitMart под давлением: 22 000 USDT и 930 000 SNC не разблокированы по истечении 48 часов — у BitMart не хватает средств?
-
BitMart unter Druck: 22.000 USDT und 930.000 SNC nach 48 Stunden nicht freigegeben – fehlen BitMart die Mittel?
-
Probleme im China-Geschäft: Absatz von Mercedes im zweiten Quartal gesunken
-
Tennis: Maria-Auftaktsieg in Memphis
-
Matthäus sieht bei Musiala "keine Ausreden mehr"
-
"Mit uns ist zu rechnen": Golla hat mit Melsungen Großes vor
-
Netanjahu trifft Trump in Washington
-
Trump empfängt Selenskyj im Weißen Haus
-
Trauerfeiern für gestorbenen US-Senator Graham beginnen in Washington
-
Bundeskanzler Merz trifft in Irland Premierminister Martin
-
IWF-Chefin lobt bei Besuch in Argentinien Mileis Reformkurs
-
Mutmaßlich islamistischer CSD-Anschlag: Dobrindt will Präventivhaft für Gefährder
-
BVB holt Teenager Karetsas aus Genk
-
Dieselgate: Renault muss sich in Frankreich wegen Betrugs vor Gericht verantworten
-
Bekannt durch Hit "You're So Vain": US-Sängerin Carly Simon leidet an Parkinson
-
Waldbrände in Südfrankreich: Macron beschwört bei Besuch Zusammenhalt
-
Trump sieht "gute Chance" für Gesprächslösung mit Iran
-
Besuch in Großbritannien: Neuer Premier Burnham sagt Selenskyj Unterstützung zu
-
England testet Keeper-Regel: Unterzahl bei taktischer Auszeit
-
Datenschutzbeauftragte: Durch Geheimdienstreform drohen Grundrechtseinschränkungen
-
Nach KI-Hackerangriff: Mehr als 30 US-Techfirmen gründen Sicherheitsallianz
-
"Bild": Dobrindt will Maßnahmenpaket gegen Gefährder
-
Magyar-Partei wählt erstmals Verfassungsrichter - Amnesty: Verfahren "wie unter Orban"
-
Merz rechtfertigt Personalwechsel - Hoppermann wird CDU-Generalsekretärin
-
Trompete von US-Armee bei Trauerfeier auf hessischem Friedhof gestohlen
-
Schleswig-Holstein: Bauarbeiter bei Erdarbeiten an Einfamilienhaus tödlich verletzt
-
Porsche baut 5000 Stellen ab - Audi senkt Umsatzprognose für 2026
-
Selenskyj zu Treffen mit neuem Premier Burnham in Großbritannien
-
Cannabisplantage in Fachwerkhaus in Nordrhein-Westfalen entdeckt - Festnahme
-
Neuer Verkehrsminister: Bilger soll Investitionen in Infrastruktur vorantreiben
-
Unionspolitiker fordern nach CSD-Anschlag härteren Kurs gegen Gefährder
-
Bei Delfinshow in Duisburger Zoo: Drei Aktivisten springen in Becken
-
Porsche baut bis 2035 weitere 5000 Stellen ab
-
Frankreichs Präsident Macron besucht Waldbrandgebiet
-
Tödlicher Angriff auf Waffenmesse nahe Kiew: Veranstalter in Untersuchungshaft
-
Bei CSD-Anschlag in Berlin getötete Frau war 65-jährige Mutter aus Polen
-
Zwei queerfeindliche Angriffe zeitgleich in Frankfurt am Main
-
Nach Sichtungen in Ostsee: Wal taucht in Wismarer Hafen auf
-
Nach Ende der Proteste: Indische Kakerlaken-Bewegung fordert Freilassung von Demonstranten
-
Einsatzkräfte kämpfen weiter gegen Brände in Südeuropa - Verschärfung der Lage befürchtet
-
Iran-Krieg: Dritte Nacht in Folge ohne Angriffe - Teheran dementiert Gespräche
-
Söder fordert nach CSD-Attentat neue strafrechtliche Bewertung von Gefährdern
-
Franziska Hoppermann ist neue CDU-Generalsekretärin
-
Russland meldet fünf Tote durch ukrainische Drohnen - Ukraine greift Ölanlagen an
-
China-Geschäft bricht weiter ein - Audi senkt Umsatzprognose
Istanbuler Bürgermeister prangert "Schikane" durch die Justiz an
Der türkische Oppositionspolitiker und Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu hat am Freitag nach einer Gerichtsanhörung vor tausenden Anhängern "Schikane" durch die Justiz gegen ihn angeprangert. "Wir erleben in Istanbul eine Schikane durch die Justiz auf höchster Ebene, aber wir geben nicht auf", sagte Imamoglu nach dem Verlassen des Gerichtsgebäudes im Istanbuler Stadtteil Caglayan vor den zahlreichen Anhängern, die sich dort versammelt hatten.
"Wir werden weiter gegen die Ungerechtigkeit kämpfen", fügte der Bürgermeister hinzu. Imamoglu, Mitglied der größten türkischen Oppositionspartei, der linksnationalistischen CHP, gilt neben dem Bürgermeister von Ankara, Mansur Yavas, als größter Rivale von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Yavas, der ebenfalls der CHP angehört, wirft der Regierung vor, die Türkei in ein "Freiluftgefängnis" zu verwandeln.
Imamoglu, gegen den mehrere Ermittlungen laufen, musste am Freitag vor einem Staatsanwalt aussagen. Ihm wird vorgeworfen, den Generalstaatsanwalt von Istanbul verbal bedroht und dadurch die Justiz beeinflusst zu haben.
In seiner Aussage vor dem Gericht, die der Nachrichtenagentur AFP vorlag, wies Imamoglu alle Vorwürfe zurück und betonte, er habe lediglich sein Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen. "Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist ein verfassungsmäßiges Recht, welches das Recht einschließt, Justizbehörden und ihre Arbeitsweise zu kritisieren", sagte er.
Imamoglu erklärte weiter, er werde sich "diesen Drohungen nicht beugen". Er warf der Justiz vor, ihn durch "politisch motivierte Ermittlungen" einschüchtern zu wollen.
Nach der Anhörung sprach er vor dem Gerichtsgebäude zu der Menschenmenge und prangerte eine "Verschwörung" gegen ihn an. Einige Anhänger trugen Masken aus Papier, die das Gesicht von Imamoglu zeigten, andere hielten Plakate hoch.
Die Regierungspartei AKP wolle sich rächen, "indem sie Imamoglu von der politischen Bühne entfernt", sagte der 48-jährige Imamoglu-Anhänger Ferdi Demirtas der Nachrichtenagentur AFP. Die Regierung sei "immer noch geschockt, weil sie bei den letzten beiden Wahlen in Istanbul verloren hat. Aber das wird uns nicht aufhalten", betonte er.
Seit den Kommunalwahlen im März 2024 sind bereits elf gewählte Vertreter abgesetzt worden, darunter zwei CHP-Bürgermeister von Istanbuler Bezirken sowie acht Bürgermeister in anderen Orten, die der prokurdischen DEM-Partei angehören. Zudem waren jüngst eine Reihe von Journalisten und Künstlern festgenommen worden.
Imamoglu, der bei vielen Kritikern des islamisch-konservativen Präsidenten Erdogan in der Türkei als Hoffnungsträger und möglicher künftiger Präsident gilt, ist seit Jahren das Ziel zahlreicher Ermittlungen. Bei der Präsidentschaftswahl 2023 wurde er zunächst als möglicher Anwärter gehandelt - bis ein Gerichtsurteil ihm einen Stein in den Weg legte. Bei der Kommunalwahl vergangenes Jahr war er im Amt bestätigt worden.
L.Miller--AMWN