-
Vor Ostseeküste liegender Wal bewegt sich nicht von der Stelle
-
Italiens WM-Aus wird zum Politikum - Druck auf Gravina wächst
-
Botschafter Prosor: Steinmeier lässt Staatsräson zu Israel vermissen
-
Airlines erhöhen Treibstoffzuschläge - Lufthansa weniger von Kerosin-Preisanstieg betroffen
-
EKD-Ratsvorsitzende sieht in Osterbotschaft Hoffnung in Zeiten von Krieg
-
Flick: Vertragsgespräche mit Barcelona erst nach Saisonende
-
Zehn Jahre "Panama Papers": Superreiche verbergen weiter Gelder in Billionenhöhe
-
Mann in den USA wegen Todesdrohungen gegen Trump auf Facebook festgenommen
-
Totes Baby in Mülltonne in Niedersachsen: 24-jährige Mutter ermittelt
-
Gesundheitsausgaben in Deutschland 2024 erheblich erhöht: 6444 Euro pro Kopf
-
Curling-WM: Aus für Deutschland nach sechster Pleite
-
Trump übergießt Macron abermals mit Spott
-
Wegen Auszeit: Woods wird nicht Kapitän beim Ryder Cup 2027
-
Trump sieht US-Ziele im Iran-Krieg fast erreicht - Iran greift erneut Israel an
-
Franz Wagner gibt Comeback bei nächster Magic-Pleite
-
Digitalministerium kündigt zentrale Gründungsplattform noch für dieses Jahr an
-
Trotz "Kötteln in der Hose": Bayern träumen vom großen Wurf
-
Trump: US-Ziele im Iran-Krieg stehen "kurz vor der Vollendung"
-
USA: Republikaner geben Einigung für Ende von Haushaltssperre bekannt
-
Historischer Flug zum Mond: Rakete von Mission Artemis 2 gestartet
-
Zwei Menschen bei Messerangriff in Solingen lebensgefährlich verletzt
-
US-Sanktionen gegen Venezuelas Übergangspräsidentin Rodríguez aufgehoben
-
US-Rapperin Megan Thee Stallion beruhigt Fans nach Schwächeanfall während Muscial
-
Erste Reise Richtung Mond in gut 50 Jahren: Bemannte Nasa-Mission Artemis 2 vor dem Start
-
Nach Horrorfoul im Skandalspiel: 14 Spiele Sperre für Wagner
-
Tausende nehmen in Teheran Abschied von getötetem Marinekommandeur
-
Später Doppelschlag: Bayern im Halbfinale
-
SpaceX reicht Unterlagen für Mega-Börsengang ein
-
Trump stellt Ende des Iran-Kriegs in Aussicht - Teheran dementiert Waffenruhe-Angebot
-
Rechtsextreme Kampfsportgruppe: Haft- und Bewährungsstrafen für drei Angeklagte
-
Oberstes US-Gericht skeptisch über Trump-Plan für eingeschränkte Staatsbürgerschaft
-
"Deutschlandtrend": Zwei von drei Deutschen empfinden Abgabenlast als zu hoch
-
Der Weltmeister bleibt: Götze verlängert in Frankfurt
-
Nach Trump-Aussagen: Iran dementiert Bitte um Waffenruhe
-
Spritpreise steigen am Mittag um fast acht Cent
-
Streik im Westjordanland: Palästinenser protestieren gegen Israels Todesstrafe-Gesetz
-
Ex-Finanzminister Kukies geht zu US-Investmentbank Morgan Stanley
-
Oberstes US-Gericht berät über Staatsbürgerschaft per Geburt - Trump im Publikum
-
Mindestens 40 Migranten sterben bei Bootsunglücken in Mittelmeer und Ärmelkanal
-
Nach Ankunft von Öltanker: Russland sichert Kuba weitere Hilfe zu
-
Tödliche Schüsse auf Polizisten in Saarland: Junger Täter soll in Psychiatrie
-
Rückkehr von Syrern: Merz sorgt weiter für Unverständnis
-
Dzeko: Wohl keine OP, aber auch keine schnelle Rückkehr
-
Weiterer Prozess gegen Kaiserreichsgruppe in München: Brief an Putin zum Umsturz
-
Betankung von Trägerrakete für Mondmission Artemis 2 begonnen
-
Trump stellt Ende des Iran-Kriegs in Aussicht - Teheran soll Waffenruhe angeboten haben
-
Trump: Iran hat USA um Waffenruhe gebeten
-
Wegen Aufrufen zu Anschlägen auf Politiker: Anklage gegen Reichsbürger erhoben
-
Keine Hoffnung mehr für Buckelwal: Tier vor Ostseeküste liegt im Sterben
-
Rückkehr von Kriegsflüchtlingen: Regierung betont Einigkeit mit Syrien
Nach Entsendung weiterer US-Schiffe: Spannungen mit Venezuela verschärfen sich
Nach der Entsendung weiterer US-Kriegsschiffe in die Karibik haben sich die Spannungen mit Venezuela weiter verschärft. Der venezolanische Verteidigungsminister Vladimir Padrino López erklärte am Samstag, die Armee habe eine Übung zur Küstenverteidigung abgehalten, um das Land unter anderem vor "groß angelegten militärischen Bedrohungen" zu schützen. Nach dem US-Flugzeugträger "Gerald R. Ford" fuhr am Sonntag unterdessen auch der Zerstörer "USS Gravely" in Richtung des unmittelbar vor Venezuela gelegenen Karabikstaats Trinidad und Tobago.
Im venezolanischen Staatsfernsehen wurden am Wochenende Aufnahmen von in neun an der Karibikküste gelegenen Bundesstaaten stationierten Einheiten gezeigt. Ein Kämpfer von Maduros Bürgermiliz trug ein russisches Flugabwehrraketensystem vom Typ Igla-S. Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro hatte angesichts des Konflikts mit den USA deren Einsatz ins Spiel gebracht.
Verteidigungsminister López warnte seinerseits vor dem US-Auslandsgeheimdienst CIA. "Die CIA ist nicht nur in Venezuela, sondern überall auf der Welt präsent", sagte Padrino am Freitag. "Sie mögen unzählige CIA-nahe Einheiten in verdeckten Operationen aus allen Teilen des Landes einsetzen, aber jeder Versuch wird scheitern."
Die USA haben seit August insgesamt acht Kriegsschiffe, zehn F-35-Kampfjets und ein Atom-U-Boot in die Karibik entsandt. Dem Verteidigungsministerium in Washington zufolge sind die Schiffe Teil eines seit Wochen laufenden groß angelegten Einsatzes gegen Drogenschmuggel. In dessen Verlauf hat das US-Militär bislang zehn Schiffe beschossen und dabei mindestens 43 Menschen getötet.
US-Präsident Donald Trump wirft dem venezolanischen Staatschef Maduro vor, Drogenbanden zu kontrollieren. Die venezolanische Führung weist dies zurück und wirft den USA vor, die linksnationalistische Regierung in Caracas stürzen zu wollen.
Am Freitag hatte das Pentagon die Entsendung des Flugzeugträgers "USS Ford" sowie mehrerer Begleitschiffe in die Karibik bekanntgegeben. Ziel sei es, die "bestehenden Fähigkeiten zur Bekämpfung des Drogenhandels" und zur Zerschlagung internationaler krimineller Organisationen zu erweitern.
Kolumbien hatte den USA kürzlich vorgeworfen, bei einem seiner Angriffe auf mutmaßliche Drogenboote einen unschuldigen Fischer getötet zu haben. Auch Völkerrechtler zweifeln die Rechtmäßigkeit des US-Vorgehens an. Washington hat bislang keine Beweise dafür vorgelegt, dass es sich bei Zielen der Angriffe tatsächlich um Boote von Drogenschmugglern handelt.
Venezuelas Machthaber Maduro warf der Trump-Regierung vor, einen "neuen ewigen Krieg" anzuzetteln. "Sie haben versprochen, sich nie wieder in einen Krieg zu verwickeln, und jetzt fabrizieren sie einen Krieg, den wir verhindern werden", sagte Maduro am Freitag gegenüber Staatsmedien.
Angesichts der Entsendung von US-Kriegsschiffen in die Karibik warnte auch Brasilien vor negativen Auswirkungen auf ganz Südamerika. Eine "Intervention von außen" könne nicht akzeptiert werden, da dies "immense Ressentiments auslösen würde", die "ganz Südamerika in Aufruhr versetzen" könnten, erklärte der hochrangige brasilianische Regierungsberater Celso Amorim gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.
Am Samstag kündigten abtrünnige Kämpfer der kolumbianischen Farc-Miliz an, sich im Falle eines Angriffs auf die kolumbianische Souveränität an der Verteidigung Venezuelas zu beteiligen. "Wir waren schon immer entschiedene Gegner des amerikanischen Imperiums", erklärte die Guerrilla-Organisation EMC.
J.Oliveira--AMWN