-
Der Weltmeister bleibt: Götze verlängert in Frankfurt
-
Nach Trump-Aussagen: Iran dementiert Bitte um Waffenruhe
-
Spritpreise steigen am Mittag um fast acht Cent
-
Streik im Westjordanland: Palästinenser protestieren gegen Israels Todesstrafe-Gesetz
-
Ex-Finanzminister Kukies geht zu US-Investmentbank Morgan Stanley
-
Oberstes US-Gericht berät über Staatsbürgerschaft per Geburt - Trump im Publikum
-
Mindestens 40 Migranten sterben bei Bootsunglücken in Mittelmeer und Ärmelkanal
-
Nach Ankunft von Öltanker: Russland sichert Kuba weitere Hilfe zu
-
Tödliche Schüsse auf Polizisten in Saarland: Junger Täter soll in Psychiatrie
-
Rückkehr von Syrern: Merz sorgt weiter für Unverständnis
-
Dzeko: Wohl keine OP, aber auch keine schnelle Rückkehr
-
Weiterer Prozess gegen Kaiserreichsgruppe in München: Brief an Putin zum Umsturz
-
Betankung von Trägerrakete für Mondmission Artemis 2 begonnen
-
Trump stellt Ende des Iran-Kriegs in Aussicht - Teheran soll Waffenruhe angeboten haben
-
Trump: Iran hat USA um Waffenruhe gebeten
-
Wegen Aufrufen zu Anschlägen auf Politiker: Anklage gegen Reichsbürger erhoben
-
Keine Hoffnung mehr für Buckelwal: Tier vor Ostseeküste liegt im Sterben
-
Rückkehr von Kriegsflüchtlingen: Regierung betont Einigkeit mit Syrien
-
Jens Spahn: "Ich bin schwul, nicht queer"
-
Flugbenzin in Indien stark verteuert - Dieselpreis in Kambodscha verdoppelt
-
Cannabis-Evaluation: Kein Konsumanstieg - aber andere Probleme
-
Mehr als drei Jahre Haft wegen Missbrauchs für Priester: Tat auf Oktoberfest
-
Österreicher Mitter neuer Skisprung-Bundestrainer
-
Trump nennt Nato "Papiertiger" und deutet möglichen Austritt aus Militärallianz an
-
Macron wirbt in Japan für "Vorhersehbarkeit" Europas
-
Mindestens 19 Afghanen vor türkischer Küste ertrunken
-
Projekt für Schnellzug Paris-Madrid wird vorläufig eingestellt
-
Millionenschaden: Kopf vom mutmaßlicher Betrügerbande in Düsseldorf festgenommen
-
Keine Hoffnung mehr: Vor Wismar festliegender Wal wird laut Experten sterben
-
Womöglich mehrere Migranten an bosnisch-kroatischer Grenze gestorben
-
Dynamo Dresden trauert um Hans-Jürgen Kreische
-
Iran-Krieg bremst deutsche Wirtschaft massiv aus - Wachstumsprognose halbiert
-
ChatGPT-Entwickler OpenAI sammelt 122 Milliarden Dollar in weiterer Investorenrunde
-
Debüt in der Heimat: Evenepoel fährt die Flandern-Rundfahrt
-
Sexualisiertes Deepfake-Video: CDU-Fraktion in Niedersachsen schaltet Ermittler ein
-
Urteil: Frau bekommt keine Auskunft über durch Samenspende gezeugte Halbgeschwister
-
Rückkehr zum Mond nach gut 50 Jahren: Bemannte Artemis-2-Mission der Nasa startbereit
-
Kommunen verzeichnen 2025 neues Rekorddefizit von 31,9 Milliarden Euro
-
Bundeskabinett beschließt Senkung der Luftverkehrsteuer
-
250 Jahre Unabhängigkeit der USA: Segelschulschiff "Gorch Fock" besucht New York
-
Bund stellt 80 Millionen für Anpassung von Städten an Klimawandel bereit
-
Raumfahrt-Fans fiebern Start der bemannten Mondmission Artemis 2 entgegen
-
Keine Option gegen Karlsruhe: Schalke vorerst ohne Dzeko
-
Französisches Endlager für Atommüll wird deutlich teurer als erwartet
-
"Inakzeptable Schande": Italiens Verbandschef unter Druck
-
Urteil: Entzug von EU-Freizügigkeit für polnischen Enkeltrickbetrüger rechtmäßig
-
Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsinstitute: Wachstumsprognose mehr als halbiert
-
Vorläufige Berechnung: 53 Prozent Strom aus Erneuerbaren im ersten Quartal
-
Cannabis-Teillegalisierung: Unions-Ministerien sehen dringenden Reformbedarf
-
Russisches Militärflugzeug über der Krim abgestürzt - Alle 29 Insassen tot
Israelische Armee greift Hisbollah-Waffenlager im Südlibanon an
Die israelische Armee hat mehrere Hisbollah-Ziele im Süden des Libanon angegriffen. Die Angriffswellen am Donnerstag hätten der "terroristischen Infrastruktur und Waffenlagern" der Hisbollah-Eliteeinheit Radwan gegolten, erklärte die israelische Armee. Die libanesische Armee, die die pro-iranische Miliz entwaffnen soll, verurteilte die Angriffe aus dem Nachbarland als "destruktiv".
Vor den Angriffen hatte die israelische Armee Evakuierungsaufrufe veröffentlicht und die Bewohner von drei südlibanesischen Orten zum Verlassen bestimmter Gebäude aufgefordert. Die Armee reagierte mit dem Angriff nach eigenen Angaben auf den Versuch der pro-iranischen Hisbollah-Miliz, ihre in einer Waffenruhe-Vereinbarung untersagten Aktivitäten in der Region wieder aufzunehmen.
Die libanesische Armee erklärte, die neuen israelischen Angriffe zielten darauf ab, die Stabilität des Landes zu "untergraben" und den Abschluss der Stationierung der Armee im Süden des Landes gemäß dem Waffenruhe-Abkommen zu verhindern.
Die israelische Regierungssprecherin Schosch Bedrosian erklärte, Israel werde Maßnahmen ergreifen, um die Einhaltung der Waffenruhe im Südlibanon sicherzustellen. "Israel wird weiterhin alle seine Grenzen verteidigen, und wir bestehen weiterhin auf der vollständigen Umsetzung des Waffenruhe-Abkommens", sagte Bedrosian vor Journalisten: "Wir werden nicht zulassen, dass sich die Hisbollah wieder formiert."
Zwischen Israel und der Hisbollah gilt eigentlich seit Ende November 2024 eine Waffenruhe. Beide Seiten werfen sich jedoch gegenseitig immer wieder vor, dagegen zu verstoßen. Die vom Iran finanzierte Miliz hatte am Donnerstagmorgen erklärt, dass sie jegliche "politischen Gespräche" zwischen dem Libanon und Israel ablehne.
Des US-Sondergesandte Tom Barrack hatte vor wenigen Tagen direkte Gespräche zwischen dem Libanon und Israel als Schlüssel zur Entspannung ins Spiel gebracht.
Zuletzt hatte die israelische Armee, die weiterhin Truppen in fünf Gebieten im Südlibanon stationiert hat, ihre Angriffe im Libanon verstärkt. Ziele sind nach ihren Angaben stets Mitglieder und Stellungen der vom Iran unterstützten Miliz. Israel macht die Entwaffnung der Hisbollah zur Bedingung für ein Ende der Angriffe. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu wirft der Hisbollah vor, sich wieder zu bewaffnen und weiterhin im Grenzgebiet militärisch aktiv zu sein.
Auf Druck der USA hatte die Regierung in Beirut die Armee des Landes im August angewiesen, einen Plan auszuarbeiten, um die Hisbollah in Gebieten nahe der israelischen Grenze bis Jahresende zu entwaffnen. Die Miliz lehnt dies ab.
Zeitgleich zu den israelischen Angriffen auf Hisbollah-Ziele verhängten die USA Sanktionen gegen drei Funktionäre der Schiitenmiliz, die an Transaktionen in Höhe von mehreren zehn Millionen Dollar aus dem Iran beteiligt gewesen sein sollen. Das US-Finanzministerium erklärte am Donnerstag, zusätzlich zu den Sanktionen würden alle Vermögenswerte der Betroffenen in den USA gesperrt, Geschäfte mit ihnen seien fortan strafbar.
Der Libanon habe "die Chance, frei, wohlhabend und sicher zu sein", erklärte der zuständige Ministeriumsbeamte John Hurley. Dies könne aber "nur geschehen, wenn die Hisbollah vollständig entwaffnet und von der Finanzierung und Kontrolle durch den Iran abgeschnitten wird".
D.Cunningha--AMWN