-
Pistorius: Deutschland übernimmt Führung von Nato-Marineverband im Nordatlantik
-
Unternehmer ausgespäht: Zwei mutmaßliche Russland-Spione festgenommen
-
Grüne und CDU führen nach Landtagswahl in Baden-Württemberg Sondierungsgespräche
-
"Doppelspitze klappt nicht": Jusos zweifeln an Klingbeil und Bas
-
Niedersachsen: 13-Jährige nach Angriff durch Vater weiterhin in Lebensgefahr
-
Zwei mutmaßliche Russland-Spione in Deutschland und Spanien festgenommen
-
Afghanistan lässt inhaftierten US-Bürger frei
-
Ermittler entdecken Cannabisplantage mit hunderten Pflanzen in Brandenburg
-
Posttraumatische Belastungsstörung von Leichenumbetter kann Berufskrankheit sein
-
Koalition einigt sich auf neue private Altersvorsorge
-
Ifo: Deutscher Pass bei Geburt senkt Kriminalität migrantischer Jugendlicher
-
Spitzen der Unionsfraktion auf Distanz zu Steinmeiers Äußerungen zu Iran-Krieg
-
Nasa setzt Pläne für Mond-Raumstation Gateway aus
-
Nach Fund von Leiche in niedersächsischer Firma: Tatverdächtiger stellt sich
-
In Italien anerkannter Flüchtling bekommt nicht automatisch Aufenthaltstitel
-
36-Jähriger tot in Berliner Kleingarten entdeckt - Verbrechen nicht ausgeschlossen
-
Tödlicher Arbeitsunfall in Sachsen-Anhalt: 52-Jähriger erleidet Stromschlag
-
Landtagswahl in Schleswig-Holstein findet am 18. April 2027 statt
-
Brigitte Macron nimmt an Kinderschutz-Podium von Melania Trump teil
-
US-Außenminister Rubio nimmt an G7-Treffen zum Iran nahe Paris teil
-
Parlamentswahl in Dänemark: Ministerpräsidentin Frederiksen gilt als Favoritin
-
Gestrandeter Wal in Lübecker Bucht: Weitere Rettungsaktion geplant
-
Iran-Krieg: Gegenseitige Angriffe gehen weiter - Israel will im Libanon vorrücken
-
Erstes Boot von internationaler Hilfsflotte für Kuba erreicht Havanna
-
Mercedes neuer elektrischen VLE, Preis und Leistung?
-
AfD-Spitze zieht Ausschlussantrag gegen Jugend-Funktionär Dorow zurück
-
"Geschenk" von Odermatt: Braathen gewinnt Riesenslalom-Kugel
-
Regisseur Wim Wenders bekommt als "Ikone des Weltkinos" Ehren-Lola
-
Bis zu zwei Jahre Haft für Deepfakes und stärkere Persönlichkeitsrechte geplant
-
Jobs nur für Kirchenmitglieder: Jahrelanger Streit wird im Mai erneut verhandelt
-
Lasterfahrer setzt auf Rastplatz in Baden-Württemberg Kanarienvogel "zum Lüften" aus
-
Hundewelpen zu früh von Mutter getrennt: Berliner Gericht untersagt Tierhaltung
-
Millionenbetrug mit Coronatests: Baden-Württemberger zu mehrjähriger Haft verurteilt
-
Zwei Festnahmen wegen großangelegten Betrugs mit Onlineretouren
-
Studie: Riester-Reform benachteiligt Haushalte mit geringem Einkommen
-
WM-Ticketpreise: Fan-Organisation attackiert FIFA
-
Nach Tötung von Laridschani: Iran ernennt neuen Chef des Sicherheitsrates
-
Mysteriöse Hinweise lassen Céline-Fans auf Konzert in Paris hoffen
-
WM 2026: Fan-Organisation und Verbraucherschützer reichen Beschwerde gegen Fifa ein
-
Umfrage: Künstliche Intelligenz wird zunehmend zum Beziehungscoach
-
Stromnetzanschlag im September: Razzia in Berlin und anderen Städten
-
Lübecker Bucht: Zustand von gestrandetem Wal verschlechtert sich
-
EU und Australien schließen Freihandelsabkommen - Wirtschaft hofft auf Exportplus
-
Umgang mit Migranten: Frankreich ermittelt gegen Ex-Frontex-Chef
-
Nationalmannschaft: Leweling reist verletzt ab
-
Überragende Shiffrin vor Sieg im Gesamtweltcup
-
WM-Ticketpreise: Fan-Organisation verklagt FIFA bei der EU
-
DAK: KI-Chatbots erhöhen riskanten Medienkonsum bei Kindern und Jugendlichen
-
15-jähriger Autofahrer hängt Polizei bei Verfolgungsjagd in Oldenburg ab
-
Rekordzahl neuer EU-Patentanmeldungen - Anstieg vor allem von außerhalb Europas
Treffen mit Netanjahu: Trump warnt die Hamas und den Iran - Unterstützung für Israels Kurs
Scharfe Worte Richtung Hamas, Warnung an den Iran und Rückendeckung für Israel: US-Präsident Donald Trump hat dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu bei ihrem Treffen in Florida seine Unterstützung zugesichert. Israel halte sich an den Friedensplan für den Gazastreifen, sagte Trump am Montag nach dem Gespräch mit Netanjahu in seiner Privatresidenz Mar-a-Lago in Florida. Die Hamas hingegen werde einen hohen Preis dafür zahlen, wenn sie eine Entwaffnung weiterhin ablehne. Den Iran warnte Trump davor, sein Atomprogramm wieder aufzubauen.
"Ich bin nicht besorgt darüber, was Israel tut", sagte Trump bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Netanjahu. "Ich mache mir Sorgen darüber, was andere tun oder vielleicht nicht tun."
Falls die Hamas nicht wie vereinbart ihre Waffen abgebe, werden sie "dafür teuer bezahlen müssen", sagte Trump. Die Entwaffnung müsse bald erfolgen. Die radikalislamische Palästinenserorganisation hatte kurz zuvor bekräftigt, dass sie ihre Waffen nicht niederlegen werde.
Netanjahus Visite in Florida ist bereits der fünfte US-Besuch des israelischen Regierungschefs in diesem Jahr. Trump wies Berichte über Spannungen zwischen ihm und Netanjahu zurück. Dieser könne zwar "sehr schwierig sein", sagte der US-Präsident. Ohne seine Führung nach dem Großangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 würde Israel aber "möglicherweise nicht mehr existieren".
Netanjahu bezeichnete das Treffen mit Trump in Florida als "sehr produktiv". Er kündigte an, dass Israel dem US-Präsidenten die höchste zivile Auszeichnung des Landes verleihen werde - zum ersten Mal an einen Nicht-Israeli.
Trump, der sich selbst als "Friedenspräsident" sieht, will zur nächsten Phase der Waffenruhe im Gazastreifen übergehen. Die Umsetzung des von Trump vorangetriebenen US-Plans ist jedoch ins Stocken geraten. Trump wollte ursprünglich noch im Dezember den Übergang zur zweiten Phase des Friedensplans verkünden. Diese sieht vor, dass die Hamas ihre Waffen abgibt und die israelische Armee sich aus dem Gazastreifen zurückzieht.
US-Vertreter hatten zuletzt aber die Sorge geäußert, dass Israel und die Hamas die weitere Umsetzung des Plans verzögern. Beide Konfliktparteien werfen sich immer wieder Verstöße gegen die seit Oktober geltende Waffenruhe vor.
Auch der Iran war ein zentrales Thema bei dem Treffen von Trump und Netanjahu. In den vergangenen Wochen hatten israelische Medien und Politiker wiederholt darauf verwiesen, dass der Iran seine militärischen Fähigkeiten wieder ausbaue, die durch den Zwölf-Tage-Krieg mit Israel im Juni deutlich verringert worden waren.
Trump kündigte bei der Pressekonferenz mit Netanjahu an, dass die USA jegliche Wiederaufrüstung im Iran unterbinden werden. Sollte Teheran dies versuchen, "werden wir keine andere Wahl haben, als diese Aufrüstung sehr schnell auszulöschen", sagte Trump.
Ein Berater von Irans oberstem Geistlichen Ayatollah Ali Chamenei, Ali Schamchani, erklärte am Montag, jede Aggression gegen sein Land werde "sofortige harte Reaktionen" nach sich ziehen. Die Raketenkapazitäten und die Verteidigung des Iran seien nicht einzudämmen.
F.Pedersen--AMWN