-
Wimbledon: Zverev wieder im Achtelfinale
-
Prinz Harry reist ohne Meghan und seine Kinder nach London
-
Ukraine greift St. Petersburg mit Drohnen an - Kiew dementiert russische Eroberung im Donbass
-
Formel 1: Antonelli holt Pole in Silverstone - Hamilton Dritter
-
Knieverletzung von Serena: Kein Williams-Doppel in Wimbledon
-
Wimbledon: Titelverteidigerin Swiatek ausgeschieden
-
Kreise: Prinz Harry reist ohne Meghan und seine Kinder nach London
-
AfD bestätigt Doppelspitze im Amt - und will in Zukunft regieren
-
König Charles: USA und Großbritannien werden weiter gemeinsame Werte verteidigen
-
Albanien: Menschenrechtler kritisieren Polizeigewalt bei Protesten
-
Merz kündigt Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch an
-
Wimbledon: Mitfavoritin Rybakina scheitert in Runde drei
-
DTM: Thiim siegt - schwerer Unfall sorgt für Unterbrechung
-
"Rache"-Rufe und Tränen: Beginn der Trauerfeiern für Chamenei im Iran
-
"JUST&T MARRIED!" - Taylor Swift und Travis Kelce feiern Hochzeit mit zahlreichen Stars
-
Proteste gegen AfD-Parteitag: Veranstalter gehen von 50.000 Teilnehmern aus
-
AfD-Parteitag bestätigt Doppelspitze Weidel-Chrupalla klar im Amt
-
Papst ruft auf Lampedusa zu mehr Schutz und Integration von Migranten auf
-
Kiew dementiert Fall von Kostjantyniwka - Ukrainischer Drohnenangriff auf St. Petersburg
-
Feuer auf Großmarkt in Stuttgart unter Kontrolle gebracht
-
AfD-Doppelspitze im Amt bestätigt - Weidel mit mehr Stimmen als Chrupalla
-
Autozulieferer Continental verkauft Industriegeschäft an Investmentgesellschaft
-
US-Unabhängigkeitstag: Trump warnt vor "kommunistischer Bedrohung"
-
Vorbei an Hamilton: Antonelli gewinnt ersten Sprint
-
Tino Chrupalla mit rund 70 Prozent als AfD-Chef bestätigt
-
AfD formuliert auf Parteitag Machtanspruch - geplante Blockade des Treffens gescheitert
-
Kriege und Flaute: Bund plant 2027 höhere Ausgaben und Schulden als vorgesehen
-
Sport1: Auch Völler denkt an Rücktritt
-
"Wir sind die neue Volkspartei": Weidel formuliert Führungsanspruch für AfD
-
Kaufoption nicht gezogen: Palhinha kehrt zu Bayern zurück
-
Linken-Politiker wertet Anti-AfD-Blockade in Erfurt als "riesigen Erfolg"
-
Weidel erklärt AfD zur "neuen Volkspartei" und formuliert Führungsanspruch
-
Höcke erklärt Brandmauer für gescheitert - und attackiert "bunte Zivilgesellschaft"
-
"Ein Herz und eine Seele": Chrupalla beschwört Einheit der AfD-Parteispitze
-
Papst macht in Lampedusa auf Schicksal von Migranten aufmerksam
-
AfD-Parteitag eröffnet - Chrupalla: Partei steht bereit zum Regieren
-
Bild: Neuendorf und Watzke fliegen zu Klopp
-
AfD-Parteitag in Erfurt beginnt - massive Gegenproteste
-
Anti-AfD-Bündnis wertet Blockade als Erfolg - Erfurt "antifaschistische Hauptstadt"
-
Hitzewelle in den USA: Parade zum Unabhängigkeitstag abgesagt
-
Polizei: Rund 20.000 Menschen protestieren in Erfurt gegen AfD-Parteitag
-
Frankreich gegen Paraguay ohne Tchouaméni
-
Mertesacker bereit für DFB-Posten
-
AfD-Parteitag in Erfurt: Massive Verkehrsblockaden - Polizei spricht von 15.000 Demonstranten
-
Massenandrang zu Beginn der Trauerfeiern für Chamenei im Iran
-
Trump warnt in Rede zu Unabhängigkeitstag vor "Angriff" auf US-Identität
-
Massive Verkehrsbehinderungen durch Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt
-
Struff in Wimbledon: "Arsch aufreißen" für das Viertelfinale
-
Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt: Polizei sperrt Autobahn
-
Frühes Tor reicht: Kolumbien kann weiter träumen
Pistorius stellt stärkere Präsenz europäischer Nato-Staaten in Arktis in Aussicht
Angesichts des wiederholt von den USA erhobenen Anspruchs auf Grönland hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) eine stärkere Präsenz der Bundeswehr und anderer europäischer Nato-Verbündeter in der Arktis in Aussicht gestellt. Dabei gehe es um Überwachung und Patrouillen, sagte Pistorius am Dienstag bei einem Treffen mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas in Berlin.
Pistorius begründete das Bedürfnis nach verstärktem Schutz der Arktis mit der zunehmenden russischen Militärpräsenz in der Region. Daher sei insbesondere der Schutz der Meeresrouten im Nordatlantik zwischen Grönland, Island und Großbritannien wichtig. Diese könnten im Konfliktfall von anderen Mächten dazu genutzt werden, eine "Abschottung Amerikas von Europa und umgekehrt" zu erreichen, sagte der Verteidigungsminister.
Daher liege der Schutz der Arktisregion nicht nur im Interesse der USA sondern der gesamten Nato. Als mögliche "Idee" nannte der Bundesverteidigungsminister eine mögliche gemeinsame Nato-Mission unter dem Namen "Arctic Sentry", um eine stärkere Überwachung des Gebiets zu gewährleisten. Unter dem Namen "Baltic Sentry" überwachen Nato-Staaten seit Anfang vergangenen Jahres bereits den Ostsee-Raum.
US-Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Wochen wiederholt Anspruch auf das zu Dänemark gehörende autonome Grönland erhoben. Er begründete dies mit nationalen Sicherheitsinteressen der USA sowie mit russischer und chinesischer Präsenz in der Arktisregion und erklärte, Dänemark könne Grönland nicht ausreichend schützen. Die USA unterhalten bereits seit den 40er Jahren einen Militärstützpunkt auf der Insel.
Die Bundeswehr hatte in den vergangenen Monaten mehrfach Präsenz in der Arktisregion gezeigt, unter anderem mit einem Besuch des Marine-Einsatzversorgers "Berlin" in der grönländischen Hafenstadt Nuuk und der Teilnahme der Marine an der laut Bundeswehr größten Schießübung seit Jahrzehnten nahe dem norwegischen Hafen Andöya.
Angesichts des US-Drucks auf Grönland betonte Pistorius die Verpflichtung zur Achtung der "territorialen Integrität und Souveränität des Königreichs Dänemark und damit auch Grönlands". Offene Fragen müssten "einvernehmlich miteinander und nach geltendem Völkerrecht und in gemeinsamer Verantwortung für die Sicherheit im Nordatlantik" geklärt werden.
Die EU-Außenbeauftragte Kallas sagte mit Blick auf die jüngsten Spannungen, die USA seien "ein unverzichtbarer Verbündeter" der Europäischen Union, es sei aber "offensichtlich, dass unsere Beziehungen nicht so gut sind wie früher". In jedem Bündnis gebe es "Momente des offenen Widerspruchs, aber Europa wird 80 Jahre transatlantischer Beziehungen nicht in die Tonne treten" Angesichts zahlreicher Herausforderungen seien "die EU und die USA stärker, wenn wir gemeinsam handeln".
Y.Nakamura--AMWN