-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Trump signalisiert Kooperationsbereitschaft trotz demokratischer Mehrheit
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Spanischer Fußballer Jesús de Miguel stirbt nach Kollision
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
-
Letzte Funksprüche zeigen Kontrollverlust vor Learjet-Absturz in Florida
-
Der Begriff „migrantisches Milieu“ belebt die Stadtbild-Debatte neu
-
Europas digitale Finanzinfrastruktur soll unabhängiger und robuster werden
-
Raiffeisen Bank International muss den geplanten Addiko-Deal neu strukturieren
-
Dobrindts Äußerung über „Chaoten“ löst Kritik von Grünen und Linken aus
-
Mehr als 1000 Berliner SPD-Mitglieder wenden sich gegen Rot-Grün-Rot um jeden Preis
Hochschulen in Deutschland: Zahl der Promovierenden um vier Prozent gestiegen
Die Zahl der Promovierenden an den deutschen Hochschulen ist im vergangenen Jahr um vier Prozent gestiegen. Im Jahr 2024 befanden sich 212.400 Menschen in einem laufenden Promotionsverfahren, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Der Frauenanteil blieb im Vergleich zum Vorjahr fast unverändert bei 49 Prozent. Wer 2024 an einer Doktorarbeit schrieb, war im Schnitt 31 Jahre alt.
Ein Viertel (25 Prozent) hatten eine ausländische Staatsangehörigkeit. Mehr als jede vierte Promotion entfiel auf den Bereich Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften. Auf dem zweiten Platz folgte die Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften mit 22 Prozent, dahinter lagen die Ingenieurswissenschaften mit 18 Prozent sowie die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit 16 Prozent.
In den Fächergruppen gab es teils deutliche Unterschiede bei der Geschlechterverteilung. Drei von vier angehenden Doktoren in den Ingenieurswissenschaften waren Männer. Hingegen waren zwei Drittel der Promovierenden in der Gruppe Kunst und Kunstwissenschaften Frauen. Männer promovierten am häufigsten in der Gruppe Ingenieurswissenschaften, Frauen im Bereich Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften.
17 Prozent aller Promovierenden entfielen auf gerade einmal vier Hochschulen. Auf dem ersten Platz landete mit fünf Prozent aller Promovierenden die Ludwig-Maximilians-Universität München. Dahinter folgten die Technische Universität München, die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen mit jeweils vier Prozent.
P.Martin--AMWN