-
Lange Haftstrafe für Islamlehrer in Baden-Württemberg wegen Missbrauchs von Jungen
-
SPD will Diätenerhöhung in diesem Jahr aussetzen - wegen Sparzwängen
-
Tankrabatt: Verbraucherschützer nehmen Kartellamt in die Pflicht
-
USA verstärken Bemühungen um eine Öffnung der Straße von Hormus
-
33-Jähriger nimmt Elfjährige mit in Wohnung: Festnahme in Bayern
-
EU verbietet Blei in gängigen Angelködern
-
Knapp 300 Vorschläge für diesjährigen Friedensnobelpreis - Auch Trump wieder dabei
-
Ermittler: US-Sänger D4vd zerstückelte Jugendliche mit Kettensägen
-
Anschläge auf jüdische Einrichtungen: Starmer verspricht "schnelle Reaktion"
-
EZB lässt Leitzinsen weiterhin unverändert
-
Muslic: Platzsturm ein "No-Go" - Dzeko zurück im Kader
-
Abrechnungsbetrug mit Medizinprodukten: Haftstrafe für Kölner Pflegedienstbetreiber
-
Saudi-Rückzug: LIV-Tour sucht neue Geldgeber
-
Trump erwägt Reduzierung der US-Truppenstärke in Deutschland - Merz beschwört Gemeinsamkeiten
-
Hessen: Leerer Sarg auf Main stammt offenbar von Abschiedszeremonie
-
IEA-Chef Birol sieht Welt vor "größter Energiekrise ihrer Geschichte"
-
Anhänger mit acht Wildschweinkadavern auf Wanderparkplatz: Polizei ermittelt
-
Verdacht auf jahrelangen Kindesmissbrauch: 84-Jähriger in Stuttgart festgenommen
-
Portal: Balkonkraftwerke rechnen sich deutlich schneller als vor fünf Jahren
-
Stuttgart zielt auf "ganz fettes i-Tüpfelchen"
-
Israel stoppt Boote von Gaza-Hilfsflotte - mehr als 170 Aktivisten festgesetzt
-
Waltransport kommt voran: Lastkahn in Kattegat zwischen Dänemark und Schweden
-
Merz: Transatlantische Partnerschaft liegt mir besonders am Herzen
-
Steuerreform: SPD-Fraktionschef kritisiert "strikte Blockadehaltung der Union"
-
Klingbeils Haushaltspläne sorgen für breite Kritik
-
Deutsche Wirtschaftsleistung im ersten Quartal überraschend deutlich gestiegen
-
Auch Afrikaner unterstützen mögliche Infantino-Wiederwahl
-
In eigene Tasche gewirtschaftet: Haftstrafe wegen Untreue in Millionenumfang in Hessen
-
Illegales Streamingportal für 60.000 Kunden: Mann an Flughafen Stuttgart festgenommen
-
Gericht: Weimer darf Buchladenbetreiberinnen nicht als Extremisten bezeichnen
-
Inflation im Euroraum steigt im April auf 3,0 Prozent
-
Deutschland: Konferenz in Santa Marta ist "Meilenstein" für Ausstieg aus fossilen Energien
-
Kartellamt: "Hohe Zahl" von Verstößen gegen Zwölf-Uhr-Regel an Tankstellen
-
Fernsehen im Seniorenheim: EuGH erlaubt Weiterleiten von Programm in Zimmer
-
Mann in Dortmund getötet: Polizei sucht zwei flüchtige Tatverdächtige
-
London stellt zusätzliche Millionen für Sicherheit der jüdischen Gemeinde bereit
-
Deutsche Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um 0,3 Prozent gestiegen
-
Nach Wahl in Rheinland-Pfalz: CDU und SPD einigen sich auf Koalition
-
Schwache Frühjahrsbelebung: Zahl der Arbeitslosen nur leicht gesunken
-
Israel stoppt Boote von Gaza-Hilfsflotte - 175 Aktivisten festgesetzt
-
Sachsen: Ex-Ministerin Meier Ritterin in nationalem Orden der Ehrenlegion Frankreichs
-
Nach Sturz von Auto in Hafenbecken in Frankfurt: Weitere Jugendliche gestorben
-
Islamistisches Motiv vermutet: Anklage nach Luftgewehrschüssen auf Autos in Bayern
-
Belgien stoppt Rückbau aller seiner Atomreaktoren
-
Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter im Heizungsgesetz
-
Reporter ohne Grenzen: Pressefreiheit auf niedrigstem Stand seit 25 Jahren
-
Bericht: Jüdische Gruppe in Australien warnte kurz vor Bondi-Beach-Angriff vor Terror
-
Grüne und Linke kritisieren Haushalts-Eckwerte scharf
-
In der Verlängerung: Bittere Pleite für Peterka und Utah
-
Ifo-Umfrage: Versorgung mit Vorprodukten hat sich "deutlich verschlechtert"
Wetterdienst misst in Deutschland Rekordtemperaturen in ersten zehn Monaten 2022
Die ersten zehn Monate dieses Jahres sind in Deutschland die wärmste Periode von Januar bis Oktober seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881 gewesen. Durchschnittlich seien 11,8 Grad Celsius gemessen worden, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Montag mit. Am Sonntag hatte die Weltmeteorologieorganisation (WMO) zum Auftakt der UN-Klimakonferenz in Ägypten erklärt, dass die vergangenen acht Jahre vorläufigen Daten zufolge global die heißesten überhaupt waren.
In Deutschland seien neun der zehn wärmsten Perioden von Januar bis Oktober im 21. Jahrhundert aufgetreten, teilte der DWD nun weiter mit. Nach dem Jahr 2022 folgten die ersten zehn Monate der Jahre 2018 und 2020. Wie 2022 insgesamt in Deutschland ausfallen werde, lasse sich aktuell noch nicht sagen.
Auch in Nord- und Ostsee war es im Sommer 2022 ungewöhnlich warm, wie aus Daten des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg hervorgeht. In der Nordsee lagen die Oberflächentemperaturen demnach vor allem im südwestlichen Teil über dem langjährigen Sommermittel zwischen 1997 und 2021. Hier sei es durchschnittlich mehr als ein Grad wärmer gewesen, teilte das BSH mit.
In der Ostsee hätten die Oberflächentemperaturen im Sommer großflächig anderthalb Grad über dem langjährigen Mittel gelegen, vor der deutschen Küste habe die Abweichung ein Grad betragen. Zudem habe das BSH mehrere marine Hitzewellen verzeichnet. Es wies darauf hin, dass sich durch wärmere Meere die Verbreitung von Tierarten wie Fischen verändert. Zudem hätten die Meere selbst einen großen Einfluss auf Wetter und Klima.
Laut dem WMO-Bericht hat sich die Erde seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bereits um etwa 1,15 Grad erwärmt. Rund die Hälfte des Anstiegs habe sich in den vergangenen 30 Jahren vollzogen. Mit dieser drastischen Erwärmung hätten das Abschmelzen von Gletschern, der Anstieg des Meeresspiegels sowie Extremwetterereignisse wie Starkregen und Hitzewellen zugenommen.
Seit Sonntag läuft die UN-Klimakonferenz (COP27) in Scharm el-Scheich. Zwei Wochen lang ringen dort mehr als 190 Staaten um ehrgeizigere Klimaschutzzusagen.
A.Jones--AMWN