-
Bei Schröder-Rückkehr: Kings feiern vierten Sieg in Folge
-
Unions-Politiker: SPD-Pläne für Reform Erbschaftssteuer schon jetzt "mausetot"
-
"Liebe Herausforderungen": Williams bereit für Rekordmatch
-
Zweite EM-Aufgabe: Langhoff im Klub-Duell gegen Serben-Stars
-
Henrichs nach 392 Tagen zurück: "Will einfach nur zocken"
-
Netblocks: Nach tagelanger Abschaltung nun minimale Internetverbindungen im Iran
-
Lys spürt den Druck vor "schwierigstem" Jahr
-
China bewirbt sich als Sitz für Sekretariat des neuen UN-Hochseeschutzabkommens
-
Bericht: Merz reist vom 24. bis zum 27. Februar nach China
-
Träger von Internationalem Karlspreis 2026 wird bekanntgegeben
-
"Wir haben es satt": Erneut Großdemonstration zur Grünen Woche in Berlin
-
EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen Handelsabkommen
-
Große Proteste in Dänemark und Grönland gegen Besitzansprüche der USA erwartet
-
US-Richterin schränkt Maßnahmen von ICE-Beamten in Minnesota ein
-
Venezuelas Übergangspräsidentin wirft Maduro-Gefolgsmann Saab aus dem Kabinett
-
Zweibrücken: Wehrbeauftragter dringt auf Dunkelfeldstudie zu sexueller Gewalt
-
10.000 Soldaten für Kampf gegen Drogenschmuggel in drei Küstenprovinzen Ecuadors
-
Supreme Court lässt Berufung von Bayer gegen Roundup-Krebs-Urteil zu
-
Iranische Regierungsvertreter von Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen
-
Seit Mittwoch vermisster Achtjähriger aus Frankfurt bei seiner Mutter gefunden
-
"Bild": Iranische Regierungsvertreter von Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen
-
IAEA: Begrenzte russisch-ukrainische Waffenruhe für Reparatur an Akw Saporischschja
-
Trump beruft Blair und Rubio in "Friedensrat" für Gazastreifen
-
Krösche zählt Toppmöller an: "Können so nicht weitermachen"
-
Furioses Finale: Knauff rettet Frankfurt spätes 3:3
-
Ein Toter und zwei Schwerverletzte bei Kollision von Bus und Rangierlok in Hamburg
-
Vor Unterzeichnung von Mercosur-Abkommen: Von der Leyen trifft Lula in Brasilien
-
Fortuna siegt spät - und schubst Bielefeld auf Rang 16
-
Ukraine: Neue Gespräche mit den USA am Samstag in Miami
-
Schah-Sohn Pahlavi: Islamische Republik Iran wird fallen
-
Trump dankt dem Iran für Absage "aller geplanten Hinrichtungen"
-
Opposition: Mindestens zehn Tote bei Präsidentschaftswahl in Uganda
-
Bundeswehrsoldaten zu Erkundungsmission in Grönland eingetroffen
-
Umfrage sieht CDU in Berlin weiter vorn - keine Mehrheit für Koalition mit SPD
-
Spannungen in Syrien: Treffen zwischen US-geführter Koalition und kurdischen Kräften
-
Nach Angriffen auf Energieinfrastruktur: Schulen in Kiew bis Februar geschlossen
-
Ein Toter und mehrere Schwerverletzte bei Kollision von Bus und Bahn in Hamburg
-
Selenskyj: Ukrainische Delegation auf dem Weg zu Gesprächen in den USA
-
US-Präsident Trump droht Gegnern seiner Grönland-Pläne mit Strafzöllen
-
Stuttgarter Mafiaprozess: Polizist freigesprochen
-
Fünf Festnahmen bei Drogengroßrazzia in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen
-
Ländertarifrunde ergebnislos: Warnstreiks sollen deutlich ausgeweitet werden
-
Vermisster Achtjähriger aus Frankfurt am Main soll sich bei Mutter aufhalten
-
Rallye Dakar: Al-Attiyah baut Gesamtführung mit Tagessieg aus
-
Kanzler Merz spricht auf Weltwirtschaftsforum in Davos
-
42-Jährige in Hannover getötet - Ehemann unter Tatverdacht
-
Großauftrag für Daimler Truck: 7000 militärische Lkw für französische Armee
-
Seniorenpaar in Nordrhein-Westfalen überlistet Trickbetrüger - Festnahme
-
Schule muss Praktikum bei Brandenburger AfD-Abgeordnetem nicht zustimmen
-
Preuß beim Heimrennen auf Rang fünf - Grotian mit Teil-Norm
China bewirbt sich als Sitz für Sekretariat des neuen UN-Hochseeschutzabkommens
Kurz vor Inkrafttreten des UN-Hochseeschutzabkommens hat China überraschend sein Interesse angemeldet, das Sekretariat für das neue UN-Abkommen zu beherbergen. China habe entschieden, eine Kandidatur für die Hafenstadt Xiamen im Südosten der Volksrepublik als Sekretariatssitz einzureichen, erklärte Chinas Ständige Vertretung bei den Vereinten Nationen am Freitag in einem Brief an UN-Generalsekretär António Guterres, den die Nachrichtenagentur AFP einsehen konnte.
Damit unterstreicht Peking seinen Willen, in der internationalen Umweltpolitik eine wichtigere Rolle zu spielen. Vor dem Inkrafttreten des Schutzabkommens am Samstag hatten bislang nur Belgien und Chile ihr Interesse angemeldet, Sitz des Sekretariats zu werden. Die Entscheidung soll dieses Jahr fallen.
Li Shuo, Umwelt-Experte bei der in Washington ansässigen Nichtregierungsorganisation Asia Society, sprach von einem "bemerkenswerten Schritt" Chinas nur einige Tage nachdem US-Präsident Donald Trump den Ausstieg seines Landes aus der UN-Klimarahmenkonvention und Dutzenden anderen internationalen Abkommen und Organisationen verfügt hatte.
Nach jahrelangen Verhandlungen hatte sich die internationale Gemeinschaft 2023 auf das Hochseeschutzabkommen geeinigt. Nachdem es von genügend Staaten ratifiziert wurde, tritt es am Samstag in Kraft. Deutschland gehörte zwar zu den ersten Unterzeichnern des Abkommens, hat den Ratifizierungsprozess aber noch nicht abgeschlossen.
Das UN-Abkommen sieht erstmals Schutzgebiete außerhalb der ausschließlichen Wirtschaftszonen einzelner Länder vor. Dies ist wichtig, weil sich mehr als 60 Prozent der Meeresgebiete außerhalb solcher Zonen und damit jenseits der nationalen Einflusssphären und Rechtsprechungen befinden. Außerdem regelt die Vereinbarung, dass Aktivitäten wie der Förderung von Bodenschätzen auf hoher See eine Untersuchung ihrer Umweltfolgen vorausgehen muss.
F.Bennett--AMWN