-
Starmer und Xi drängen auf engere Beziehungen zwischen London und Peking
-
Becker: Längere Pause für Zverev "ein Nachteil"
-
Magic beenden Niederlagenserie
-
Zverev-Halbfinale gegen Alcaraz ab 4.30 Uhr deutscher Zeit
-
Kovac geduldig mit Guirassy: "Werden ihm helfen"
-
Trotz Trump: Goretzka erwartet "großartige" WM
-
Bayern vor möglichem deutschen Duell: "Sind vorbereitet!"
-
"Fast ein bisschen kitschig": Knorr besiegt die Selbstzweifel
-
Ex-Außenminister Joschka Fischer plädiert für atomare Aufrüstung Europas
-
Grüne: Kritis-Dachgesetz der Regierung bleibt weit hinter Erwartungen zurück
-
Stiftung Warentest beklagt sinkende Qualität bei Olivenöl
-
USA: Haftstrafe für Mann wegen geplanten Anschlags auf US-iranische Journalistin
-
Prozess gegen mutmaßliche NSU-Unterstützerin: Zschäpe sagt erneut als Zeugin aus
-
BGH verhandelt noch einmal über Zitate aus Buch über Helmut Kohl
-
BGH urteilt über Haftung von Makler für Diskriminierung bei Wohnungssuche
-
EU-Außenminister beraten in Brüssel über weitere Sanktionen gegen Teheran und Moskau
-
Bundesarbeitsgericht verhandelt zu Kopftuchstreit im Flugsicherheitsdienst
-
Merz gibt im Bundestag Regierungserklärung zur Außenpolitik ab
-
Litauische Regierungschefin Ruginiene zu Antrittsbesuch bei Merz in Berlin
-
Venezuelas Übergangspräsidentin: Oppositionelle "sollen in Washington bleiben"
-
Bundesnetzagentur: Gasversorgung trotz historisch niedriger Füllstände gesichert
-
Gewerkschaften drohen mit Streiks gegen geplante Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes
-
KI-Investitionen zahlen sich aus: Tech-Konzerne mit starken Gewinnsteigerungen
-
Skeptische Käufer: Tesla-Gewinn bricht im vierten Quartal ein
-
Linken-Parteispitze will bei Parteitag im Juni erneut kandidieren
-
Neil Young schenkt Menschen in Grönland freien Zugang zu seiner Musik
-
Bericht: SpaceX plant Börsengang vor Musks Geburtstag im Juni
-
Havertz und Wirtz treffen - Real muss in die Play-offs
-
BVB muss in die Play-offs
-
Slowakischer Regierungschef soll Sorge um Trumps geistige Gesundheit geäußert haben
-
Mit Slapstick und Spielfreude: Tillman schießt Bayer weiter
-
Musiala und Kane treffen: Bayern sichern Platz zwei
-
Protestsong gegen "König Trump": Bruce Springsteen würdigt Minneapolis mit Hymne
-
US-Notenbank Fed hält Leitzins stabil
-
Minneapolis: Zwei Einsatzkräfte nach tödlichen Schüssen suspendiert
-
Merz erteilt Forderung nach direkten Gesprächen mit Putin Absage
-
US-Rapperin Nicki Minaj: Bin "wahrscheinlich größter Fan" von Trump
-
Merz: Zugängliche Daten zu kritischer Infrastruktur sollen eingeschränkt werden
-
Trump droht Iran mit Militäreinsatz - Frankreich verschärft Kurs gegen Teheran
-
Knorr schürt Gold-Träume: Handballer stürmen ins EM-Halbfinale
-
BBC ernennt Übergangschef inmitten von Rechtsstreit mit Trump
-
Straßer verpatzt Olympia-Generalprobe
-
Erzbischöfin Mullally: Erstmals Frau als geistliches Oberhaupt der Anglikanischen Kirche
-
Putin lobt bei Besuch des syrischen Präsidenten in Moskau dessen Erfolge
-
Bundesverwaltungsgericht verhandelt über rechtsextremistische "Artgemeinschaft"
-
Erfolgreiche Klimaklage: Niederlande müssen Karibikinsel vor Klimwandel-Folgen schützen
-
Frankreich will "Ehepflicht" abschaffen
-
DHB-Team wieder mit Mertens und Zerbe - Pause für Dahmke und Kiesler
-
Merz: Tage der iranischen Führung sind "gezählt" - Trump droht erneut Teheran
-
Geldwäsche-Verdacht: Durchsuchungen bei der Deutschen Bank
Selenskyjs Falle für Putin
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (47) hat eine diplomatische Offensive gestartet, die als geschickte Falle für Russlands Diktator, Massenmörder und Kriegsverbrecher Wladimir Putin (72), gewertet werden kann. Inmitten des anhaltenden Krieges in der Ukraine hat Selenskyj ein öffentliches Angebot unterbreitet: ein direktes Treffen mit Putin in der Türkei, um über eine Waffenruhe zu verhandeln. Dieses Treffen, das am 15. Mai 2025 in Istanbul geplant war, wurde von Russland jedoch nicht ernst genommen – statt Putin erschien lediglich eine Delegation niedrigrangiger Beamter. Selenskyj nutzte diese Zurückweisung, um Russland international als unkooperativ darzustellen und den Druck auf Putin zu verstärken.
Europas entscheidende Rolle
Europa unterstützt Selenskyjs Strategie nachdrücklich. Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben seine Bereitschaft zu Verhandlungen begrüßt und Russland aufgefordert, einem 30-tägigen Waffenstillstand zuzustimmen. Sollte Russland diesem Aufruf nicht entsprechen, drohen zusätzliche Sanktionen, insbesondere in den Bereichen Energie und Finanzen. Diese Maßnahmen zeigen Europas Entschlossenheit, Russland wirtschaftlich weiter zu isolieren und Selenskyjs diplomatisches Manöver zu stärken. Die Einheit der europäischen Länder sendet ein klares Signal an den Kreml: Putin steht unter wachsendem internationalem Druck.
Trumps Plan zur Eindämmung Russlands
Auch der immer mehr zum Autokratenmutierende US-Präsident Donald Trump (78) mischt sich aktiv ein. Nach einem Treffen mit Selenskyj im Vatikan äußerte Trump Zweifel an Putins Bereitschaft, den Krieg zu beenden. Er drohte mit verschärften Sanktionen und betonte, dass die jüngsten russischen Angriffe auf zivile Ziele in der Ukraine seine Skepsis verstärken. Trumps Rhetorik markiert eine härtere Linie gegenüber Russland und deutet auf eine verstärkte Zusammenarbeit mit Europa hin, um Russland sowohl diplomatisch als auch wirtschaftlich einzukreisen. Diese Strategie umfasst auch Pläne zur Erhöhung der militärischen Präsenz in Osteuropa und zusätzliche Unterstützung für die Ukraine.
Eine diplomatische Zwickmühle für den russischen Massenmörder und Kriegsverbrecher Putin
Selenskyjs Angebot, kombiniert mit der Drohung europäischer und amerikanischer Sanktionen, stellt Putin vor eine schwierige Wahl. Nimmt er das Verhandlungsangebot nicht an, riskiert er eine weitere Schwächung seiner Position auf der Weltbühne und eine Verstärkung der internationalen Unterstützung für die Ukraine. Erscheint er hingegen persönlich, könnte dies als Zeichen von Nachgiebigkeit interpretiert werden. Die Entwicklungen in Istanbul gelten daher als entscheidend für die Zukunft des Konflikts.
Ausblick
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Selenskyjs Strategie Früchte trägt oder ob der Krieg weiter eskaliert. Die Zusammenarbeit zwischen der Ukraine, Europa und den USA könnte Russland in eine Ecke drängen – doch Putins Reaktion bleibt ungewiss. Eines steht fest: Selenskyjs mutiger Schachzug hat die geopolitische Dynamik in Osteuropa nachhaltig verändert.
"Hip Hip Hurra" für König Chalres III.
Charles III. Ernennung zum König
Ukraine: Kampf gegen Terror-Russen
Eine große Königin ist gegangen!
Bundestag debattiert über Budget 2023
China: 74 Tote und 250 nach Erdbeben
G7 wollen Öldeckel für russisches Öl
Europa ringt um Preisobergrenzen für Energie
Ukranische Offensive im Süden kommt voran
Lufthansa-Streik: 130.000 Reisende betroffen
IAEA-Team erreicht AKW Saporischschja