-
Streit um ICE-Einsätze: Kurzzeitiger Shutdown in den USA - Lange Haushaltssperre wohl abgewendet
-
NHL: Draisaitl glänzt mit Tor und zwei Vorlagen
-
NBA: Schröder verliert in letzter Sekunde
-
Finanztip zu Gold-Verkauf: Ankaufspreise vergleichen lohnt sich
-
Trump: US-Regierung entzieht kanadischen Flugzeugen die US-Zulassung
-
Freiburger Ärger währt nur kurz: "Können komplett stolz sein"
-
VfB gegen Celtic oder Rasgrad: "Müssen lernen"
-
Heinevetter glaubt an Final-Einzug: "Sind einfach bereit"
-
Müller sieht DFB-Team noch nicht "richtig titelreif"
-
Kuhn: Patriots im Super Bowl mit Vorteil
-
CDU-Frauen wollen Frauen zum Ausfüllen des Wehrdienst-Fragebogens verpflichten
-
Verdacht auf Tötungsdelikt: Zwei Menschen von U-Bahn in Hamburg erfasst
-
Prozess gegen italienische Staatsdiener wegen Schiffbruchs mit dutzenden toten Migranten
-
Bundesrat befasst sich mit Gesetzen für mehr Verbraucherschutz
-
Lkw-Fahrer in Montenegro und Nordmazedonien beenden Blockade an EU-Außengrenze
-
Trump: "Hoffentlich" kein Angriff auf den Iran notwendig
-
Unions- und SPD-Politiker bringen Erhöhung der Tabaksteuer ins Spiel
-
Verkauf von Erdöl an Kuba: Trump droht Staaten mit zusätzlichen Zöllen
-
Druck der USA: Venezuelas Parlament verabschiedet Gesetz zur Öffnung des Ölsektors
-
Apple verkündet dank hoher iPhone-Nachfrage Rekord-Quartalszahlen
-
Europa League: VfB muss in die Play-offs
-
Giroud trifft spät: Freiburg trotz Niederlage im Achtelfinale
-
"Nicht lustig": Deutscher Satiriker löst in Grönland mit US-Fahne Empörung aus
-
Bundestag gibt grünes Licht für Export von abgeschiedenem CO2 zur Einlagerung
-
EuroLeague: Bayern mit Achtungserfolg in Tel Aviv
-
Adidas meldet Rekordumsatz im Jahr 2025 und kündigt Aktienrückkauf an
-
Trump will neuen Fed-Chef kommende Woche nominieren
-
Bundestag stimmt für schärfere Strafen bei Terrorismus und Spionage
-
US-First Lady feiert Premiere der von Amazon finanzierten Doku "Melania"
-
Trump: USA erlauben wieder Flüge über Venezuela
-
Streit um ICE-Einsätze: Trump will neue Haushaltssperre abwenden
-
Bundestag stimmt für Verlängerung des Irak-Einsatzes der Bundeswehr
-
Trump spricht von Zusage Putins: Eine Woche keine Angriffe auf Kiew
-
Weiterer Toter durch Schneebruch in Bayern - Von Ast getroffener Radfahrer stirbt
-
Britische Marine verschärft Vorgaben für Alkoholkonsum auf Schiffen
-
Sigurdsson rechnet mit EM-Organisatoren ab: "Absolute Schande"
-
Timo Werner wechselt zu San Jose in die MLS
-
Statistik: Annähernd jeder zweite Mensch erkrankt im Laufe des Lebens an Krebs
-
EU-Länder stufen Revolutionsgarde als Terrororganisation ein und erhöhen Druck auf Teheran
-
Luftfahrtverband: Keine Fortschritte bei nicht-fossilen Treibstoffen
-
Bund und Länder stellen 2,5 Milliarden Euro für neue Bahnprojekte zur Verfügung
-
Streit über Textpassagen: Bundesgerichtshof verhandelt erneut über Kohl-Buch
-
EU-Staaten stufen Irans Revolutionsgarden als Terrororganisation ein
-
Aldi und Lidl senken Preise für Schokolade und Schoko-Produkte
-
Mallorca Challenge: Lipowitz und Evenepoel starten mit Sieg
-
Britischer Premier würdigt nach Treffen mit Chinas Staatschef Xi "Fortschritte"
-
An den Füßen abgeflext: Fast drei Meter große Bronzefigur von Friedhof gestohlen
-
Bundesverwaltungsgericht: Regierung muss Klimaschutzprogramm nachbessern
-
Bundesarbeitsgericht: Fluggastkontrolleurin darf Kopftuch tragen
-
Minneapolis: Trumps Grenzbeauftragter Homan stellt Teilabzug in Aussicht
Warum Trump den Gaza-Streifen besetzen will?
US-Präsident Donald Trump hat einen kontroversen aber durchaus nachvollziehbaren Plan vorgestellt um sicher zu stellen, dass der Gaza-Streifen von asozial-kriminellen Islamisten gesäubert wird. Der sieht vor, dass die USA den Gazastreifen übernehmen und die dort lebende palästinensische Bevölkerung in Nachbarländer umsiedeln. Anschließend soll das Gebiet zu einer Art "Riviera des Nahen Ostens" entwickelt werden.
Trump argumentiert, dass der Gazastreifen derzeit unbewohnbar sei und die Palästinenser anderswo ein besseres Leben führen könnten. Er betont, dass die USA entschlossen seien, das Gebiet zu übernehmen und sicherzustellen, dass die Hamas nicht zurückkehrt.
Dieses Vorhaben stieß international auf scharfe Kritik. Viele Staaten, darunter Deutschland, lehnen eine erzwungene Umsiedlung der palästinensischen Bevölkerung als völkerrechtswidrig ab. Zudem wird befürchtet, dass eine solche Maßnahme die ohnehin angespannte Lage im Nahen Osten weiter destabilisieren könnte.
Experten weisen darauf hin, dass die erzwungene Vertreibung einer gesamten Bevölkerung gegen das Völkerrecht verstößt und als ethnische Säuberung betrachtet werden könnte. Zudem sei unklar, wie die Umsiedlung von über zwei Millionen Menschen praktisch umgesetzt werden soll und welche Länder bereit wären, diese aufzunehmen.
Trumps Plan wirft grundlegende Fragen zum Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser und zur Rolle der USA im Nahostkonflikt auf. Es bleibt abzuwarten, wie die internationale Gemeinschaft und die betroffenen Parteien auf diesen Vorschlag reagieren werden.
Aufstand in Iran weckt Angst
Deutschland und Demografie?
Iran vor dem Umbruch?
BREXIT zerstörte Britannien
Chinas tiefe Wirtschaftskrise
Frankreich: Scharia-Debatte
Kanzler Friedrich Merz: 2026
Neues Europa nach Draghi?
Japan‑China‑Streit um Taiwan
Frankreichs Finanzcrash droht
Taiwans Rüstung gegen China