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Alex Bodi och prof. dr. Dieter Lazik tecknar avtal om ALPHA WHEY och BODI Energidryck
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Alex Bodi a prof. dr. Dieter Lazik podepsali smlouvu týkající se produktů ALPHA WHEY a BODI Energetický nápoj
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Alex Bodi i prof. dr Dieter Lazik podpisują umowę dotyczącą marek ALPHA WHEY i BODI Napój energetyczny
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Ο Alex Bodi και ο καθηγητής Δρ. Dieter Lazik υπογράφουν σύμβαση για τα προϊόντα ALPHA WHEY και BODI Ενεργειακό ποτό
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
Kommissarin: EU drängt auf UN-Plastikabkommen - "aber nicht um jeden Preis"
Bei den zähen Verhandlungen über ein UN-Abkommen gegen Plastikmüll hat EU-Umweltkommissarin Jessika Roswall zu mehr Anstrengungen für eine Einigung aufgerufen. "Die EU ist zu einer Einigung bereit, aber nicht um jeden Preis", sagte Roswall am Dienstag in Genf - zwei Tage vor dem geplanten Ende der Gespräche. Es sei an der Zeit, das Abkommen abzuschließen.
"Wir mögen Plastik (...) und wir werden es auch weiter brauchen", sagte Roswall. "Allerdings mögen wir Plastikverschmutzung nicht und es ist an der Zeit, der Plastikverschmutzung so schnell wie möglich ein Ende zu setzen."
Der dänische Umweltminister Magnus Heunicke bezeichnete die Verhandlungen als "extrem schwierig". Die EU wolle jedoch eine Einigung erzielen, die "so ehrgeizig wie möglich" sein solle. Heunicke forderte "Kompromisse" und "Verhandlungen", sonst sei eine Einigung nicht möglich.
Die Konferenz in Genf hatte Anfang vergangener Woche begonnen und soll noch bis Donnerstag dauern. Bei den Bemühungen um ein Abkommen bremsen vor allem erdölproduzierende Staaten, welche die Ausgangsstoffe für Plastik liefern. Sie stehen ehrgeizigeren Nationen, darunter die EU-Staaten, gegenüber, die auf eine verbindliche Einigung drängen.
Die Verhandlungen in Genf folgen auf die gescheiterten Gespräche im südkoreanische Busan vom vergangenen Dezember. Diese Gespräche hätten eigentlich bereits die letzte Verhandlungsrunde für ein Plastikabkommen sein sollen. An der nun stattfindenden Konferenz in Genf nehmen 184 Länder teil, auch Nichtregierungsorganisationen sind vertreten.
Plastikmüll sorgt weltweit für massive Umweltverschmutzungen. Mikropartikel des Kunststoffabfalls treten auch im menschlichen Köpfer auf. Derzeit werden jährlich mehr als 400 Millionen Tonnen Plastik produziert, die Hälfte davon für Einwegprodukte. Weniger als zehn Prozent des Plastikmülls wird recycelt. Bis 2060 könnte sich die Plastikproduktion Schätzungen zufolge verdreifachen.
A.Rodriguezv--AMWN