-
Ohne Anhörung in Psychiatrie eingewiesen: Richterin in Niedersachsen freigesprochen
-
Autofahrer und Pferd sterben bei Unfall in Hessen
-
Courtois fehlt Real verletzt - wohl auch gegen Bayern
-
Hecking sieht "Stimmungsumschwung" in Wolfsburg
-
Deutscher Mathematiker Gerd Faltings wird mit Abel-Preis ausgezeichnet
-
Sportwetten-Streit: Neues europarechtliches Gutachten macht Spielern Hoffnung
-
21-Jährige in Sachsen getötet: Jugendlicher kommt in Psychiatrie
-
Grüne laden CDU in Baden-Württemberg zu Sondierungsgesprächen ein
-
Bericht: Dänemark schickte nach Trump-Drohung Elitetruppen nach Grönland
-
Streit über FCAS-Kampfjet: Macron und Merz planen "Annäherungsmission"
-
Zahl der Insolvenzen in der Gastronomie deutlich gestiegen
-
Studie: Rassismus und Diskriminierung bleiben in Deutschland weit verbreitet
-
Bundestag bereitet Beschluss von Spritpreispaket im Eilverfahren vor
-
Regionale Verkehrsunternehmen warnen nach EuGH-Urteil vor hohen Mehrkosten
-
EU-Gipfel beginnt: Ukraine-Darlehen, Iran-Krieg und Energiepreise auf der Agenda
-
Krankenhausgesellschaft schlägt Alarm: Drittel der Kliniken insolvenzgefährdet
-
"Spitzenspiel" bei RB: Ilzer erwartet offenen Schlagabtausch
-
Iran-Krieg: Macron nennt Angriffe auf Energieanlagen "rücksichtslose Eskalation"
-
US-Handelsdeal nimmt erste Hürde im EU-Parlament
-
Nahverkehr auf der Schiene: EuGH kippt deutsche Trassenpreisbremse
-
37-Jähriger soll über 70 Mal zugestochen haben: Mordanklage in Frankfurt am Main
-
Klingbeil lässt Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne prüfen
-
Mit Hilfe von KI: Verstorbener Val Kilmer soll wieder auf die Leinwand kommen
-
Prien zum Frauentag: Gleichberechtigung ist Verfassungsauftrag
-
Französische Justiz lehnt Sperre des Onlinehändlers Shein ab
-
Mutmaßlicher IS-Anhänger in Leipzig festgenommen
-
Glückliche Finnen: Neuntes Mal in Folge an Spitze des Welt-Glücksberichts
-
Klagen von Stadtwerken gegen Tauschgeschäft von RWE und Eon scheitern vor EuGH
-
Sportfördergesetz: DOSB erkennt "wichtigen Schritt"
-
Medien: FBI ermittelt seit längerem gegen zurückgetretenen US-Antiterror-Chef Kent
-
Hofreiter: Blockade Orbans bei Ukraine-Finanzhilfen muss überwunden werden
-
Gericht: Kündigung von Justizbeamtin wegen Beziehung mit Häftling in Hessen rechtens
-
Kein Skifliegen: Hoffmann beendet Saison vorzeitig
-
Pipeline-Streit: Orban lehnt Ukraine-Darlehen weiter ab
-
Parkgebühren an Nordseestränden zulässig: Gericht sieht keine Kommerzialisierung
-
USA fallen bei Index für Freiheit laut Bericht auf historischen Tiefstand
-
Zwangsräumung führt zu illegaler Cannabisplantage in Mecklenburg-Vorpommern
-
Trump droht Iran mit Sprengung von Ölfeld - Riad schließt militärische Reaktion nicht aus
-
Streiks im Nahverkehr in mehreren Bundesländern begonnen
-
Krankenhaus-Gesellschaft: "Ein Drittel der Häuser ist von Insolvenz bedroht"
-
Iran-Krieg: Städtebund fordert Vorsorgemaßnahmen für steigende Flüchtlingszahlen
-
900. Karrieretor: Nächster Meilenstein für Lionel Messi
-
Union-Arbeitnehmerflügel fordern höhere Kilometerpauschale wegen höherer Spritpreise
-
Riad: Behalten uns Recht auf "militärische" Reaktion auf iranische Angriffe vor
-
Bayern heiß auf Real: "Haben vor niemandem Angst"
-
Union und SPD werfen Mineralölwirtschaft Erpressung vor
-
Japans Regierungschefin will mit Trump "offen" über Iran-Krieg sprechen
-
Reiche und Pistorius beraten mit Verteidigungsindustrie über Produktionsausbau
-
Staats- und Regierungschefs der EU beraten über Iran-Krieg und Wettbewerbsfähigkeit
-
Bundestag berät erstmals über Spritpreis-Gesetz
Strafzölle von Trump-Regierung: Deutsche Winzer sehen irreparable Schäden
Die deutschen Winzer sehen irreparable Schäden durch die Zoll-Politik der Regierung von US-Präsident Donald Trump. Der Export in die USA habe "enorm gelitten", sagte Christian Schwörer, Generalsekretär des Deutschen Weinbauverbands, der "Welt am Sonntag". Der Markt werde sich davon nicht vollständig erholen.
Nach Angaben Schwörers kommen zu dem von der US-Regierung verhängten Zoll von 15 Prozent noch höhere Produktionskosten sowie gestiegene Lagerkosten in den USA hinzu. Dies könnten die Hersteller nicht auf den Preis aufschlagen. Viele Winzer suchten demnach nach alternativen Exportmärkten, etwa in China. Die Exporte aus Deutschland in das Land seien im Vorjahresvergleich um acht Prozent gestiegen, sagte Schwörer.
Nach Angaben des Verbands der deutschen Weinexporteure (VDW) erheben die USA seit dem 7. August Strafzölle von 15 Prozent auf importieren Wein aus der EU. Laut VDW sind die USA der wichtigste Exportmarkt für EU-Wein, der wertmäßige Anteil der Ausfuhren liegt bei 27 Prozent.
Laut Statistik des Deutschen Weininstituts (DWI) exportierten deutsche Winzer im vergangenen Jahr Weine im Wert von 63 Millionen Euro in die USA, was einem Sechstel des Exporterlöses der Branche entsprach. Ein leichter Rückgang der Menge im Vorjahresvergleich wurde dabei durch höhere Preis kompensiert. Die zwei wichtigsten Absatzmärkte für deutsche Weine nach den USA waren demnach die Niederlande und Norwegen.
Insgesamt importierten die EU-Winzer 2024 nach Angaben des VDW Weine im Wert von fast 4,9 Milliarden Euro in die USA. Sie generierten auf Handels- und Gastronomieebene damit am Ende einen Umsatz von rund 22 Milliarden US-Dollar (18,9 Milliarden Euro). Der Verband warnt schon seit längerem vor den wirtschaftlichen Folgen durch die US-Strafzölle.
S.F.Warren--AMWN