-
Uganda wählt Präsidenten - Sieg von Langzeitherrscher Museveni wahrscheinlich
-
"Tragödie": Real-Trainer Arbeloa nach Blamage bedient
-
Nach Hinrunden-Rekord: Bayern wollen auch Rückrunde gewinnen
-
Zverev zum Auftakt gegen Diallo - Lys winkt Osaka-Duell
-
Hanning über DHB-Team: "80 Prozent Chance aufs Halbfinale"
-
Silber-Coach Sturm: Olympia-Team braucht "keine Ziele"
-
Frust bei Preuß: "Das muss ich erst verdauen"
-
Teheran plant für Donnerstag keine Hinrichtungen - Lufthansa meidet Luftraum über dem Iran
-
US-Senat lehnt Gesetzesentwurf zur Beschränkung von Trumps Vorgehen in Venezuela praktisch ab
-
Präsidentschaftswahl in Uganda - Langzeitherrscher Museveni tritt erneut an
-
Urteil in südfranzösischem Immobilienskandal steht an
-
Trump empfängt venezolanische Friedensnobelpreisträgerin Machado
-
Bundespräsident Steinmeier eröffnet Landwirtschaftsmesse Grüne Woche
-
Bundestag befasst sich mit neuer Grundsicherung
-
Onlinedienst X schränkt Chatbot Grok beim Erstellen von KI-Nacktbildern ein
-
Bundesregierung will "Recht auf Reparatur" für elektronische Geräte schaffen
-
Onlinedienst X will Chatbot Grok an Erstellen von KI-Nacktbildern hindern
-
Palästinensergruppen einigen sich auf Übergangsverwaltung für Gazastreifen
-
Iranischer Außenminister: Keine Hinrichtungen durch Erhängen "heute oder morgen"
-
Linnemann weist Kritik an Bürgergeldreform zurück - Kritik von Ökonomen
-
Trump telefoniert mit Venezuelas Übergangspräsidentin Rodríguez
-
KI-Nacktbilder: Kalifornien untersucht Musks Chatbot Grok
-
Debakel nach Alonso-Entlassung: Real unterliegt bei Zweitligist
-
Bester Herbstmeister: Bayern siegen nach Rückstand in Köln
-
Nach Anlaufzeit: Leipzig startet mit Erfolg ins neue Jahr
-
Konflikt mit Trump: Bundeswehr entsendet Soldaten nach Grönland
-
Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana erhalten 10.000 Schweizer Franken
-
Dänischer Minister: Trump will Grönland "erobern"
-
Bundeswehr entsendet Erkundungsteam nach Grönland
-
Zwei Misstrauensanträge wegen Mersocur scheitern in Frankreich
-
Nach 1:8-Schmach: Wolfsburg betreibt Wiedergutmachung
-
Ankündigung von Hinrichtungen im Iran verschärft Spannungen mit den USA
-
Mané schießt Senegal ins Finale - Titeltraum von Salah platzt
-
Pentagon-Leak: FBI durchsucht Wohnung von "Washington Post"-Journalistin
-
Trump bekräftigt Anspruch auf Grönland - Treffen im Weißen Haus
-
Merz weist SPD-Pläne zu Erbschaftsteuer zurück - Kanzler warnt vor Verunsicherung
-
Beratungen über Grönland in Washington
-
Neue Einwanderungshürde: USA legen Visa für 75 Länder auf Eis
-
Anlagebetrug: 84-Jährige aus Sachsen-Anhalt verliert rund halbe Million Euro
-
29-Jähriger verletzt in Ulm zwei Männer mit Messer - Angreifer niedergeschossen
-
Brandstiftung an Synagoge in Gießen: Verdächtiger vorläufig in Psychiatrie
-
Bund fördert Ausbau von schnellem Internet mit weiteren 1,8 Milliarden Euro
-
Vorfälle bei Fallschirmjägern: Schon neun Soldaten entlassen
-
Höchstes Berufungsgericht in Paris: Schlagen von Kindern verboten
-
Neue Einwanderungshürde: USA frieren Visaverfahren für 75 Länder ein
-
EU-Prüfer kritisieren Lücken bei der Qualitätskontrolle von Olivenöl
-
Eiskunstlauf-EM: Hase/Volodin nach Kurzprogramm auf Platz zwei
-
Duo aus Bayern soll hunderten Studierenden zu illegalem Aufenthalt verholfen haben
-
Kind stirbt nach Narkose bei Zahnarzt - Bundesgerichtshof sieht möglichen Mord
-
Schlag gegen Cyberkriminalität: 70 Server von Plattform abgeschaltet
Urteil in südfranzösischem Immobilienskandal steht an
In einem der größten Immobilienskandale Frankreichs mit einem Gesamtschaden in Höhe von 1,2 Milliarden Euro steht am Donnerstag in Marseille das Urteil an. Angeklagt sind 14 Personen und das Unternehmen Apollonia, das seine Kunden zur Aufnahme zahlreicher Kredite für Immobilien motivierte, die sie in die Überschuldung brachten. Die Kunden mussten teilweise Blanko-Dokumente unterschreiben. Die Schuldenberge beliefen sich auf bis zu vier Millionen Euro.
Das Unternehmen gaukelte ihnen nach Darstellung der Staatsanwaltschaft vor, die Kredite durch Mieteinnahmen und Steuererleichterungen finanzieren zu können. Dabei nahm es zwischen 2004 und 2009 Kommissionen in Höhe von 115 Millionen Euro ein. Die Staatsanwaltschaft beantragte für das Ehepaar, das das Unternehmen leitete, die Höchststrafe von zehn Jahren Haft. Die beiden Hauptangeklagten weisen die Vorwürfe von sich.
A.Malone--AMWN