-
Zahl der Todesopfer nach Sturzflut in Nepal steigt auf mindestens 469
-
Bayern wollen "zweimal" nach Madrid - BVB reist 6500 Kilometer
-
Wehrle sieht VfB vor "maximaler Herausforderung"
-
Richterin hebt Pentagon-Sanktion gegen US-KI-Konzern Anthropic auf
-
Bericht: USA verhandeln mit Caracas über Beteiligung an Venezuelas Ölfeldern
-
Staatssender: Nach Sturzflut in Tibet 555 Touristen aus Katastrophengebiet evakuiert
-
Union und SPD schließen Fraktionsklausur zu Reformen in Münster ab
-
Dobrindt empfängt Ostsee-Innenminister in Flensburg
-
Für Frühaufsteher: Partielle Mondfinsternis auch in Deutschland zu beobachten
-
Misstrauensvotum gegen Regierungschef Voigt auf AfD-Antrag in Thüringer Landtag
-
Zentralratschef Schuster warnt eindringlich vor AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt
-
Peking: Hohes Risiko für neue Überflutungen in Grenzgebiet zwischen Tibet und Nepal
-
US-Finanzminister will G20-Vorsitz für Durchsetzung von Sanktionen gegen Iran nutzen
-
Syrischer Kurdenführer Abdi nach SDF-Auflösung zum Präsidentenberater ernannt
-
Journalisten von US-Militärzeitung klagen gegen ihre Entlassung durch das Pentagon
-
Noch Absprachebedarf: Länder erwägen weiteres Treffen zur Drohnenabwer
-
Kiesewetter fordert Abwehrmaßnahmen gegen möglichen Angriff Russlands
-
Norwegens König Harald V. in "extrem ernstem" Zustand - Familie am Krankenbett
-
Fast 400 Tote nach Sturzflut am Himalaya geborgen - 1400 Menschen vermisst
-
Doppelpack: Weltmeister souverän, Frauen verlieren Generalprobe
-
Hürden-Spektakel: Dos Santos und Russell mit Weltrekorden
-
Frankreichs Präsidentschaftskandidaten streiten über Wirtschaftspolitik
-
Warholm abgelöst: Dos Santos mit Weltrekord über 400 m Hürden
-
Alison dos Santos bricht Weltrekord über 400 Meter Hürden
-
Conference League: Freiburg löst Ticket für die Ligaphase
-
Trump: Russland "wird kein Nato-Gebiet angreifen"
-
Trump benennt Ontariosee in "Amerikasee" um - und will Atlantik umtaufen
-
VfB Stuttgart in der Champions League: Auslosung mit Inter Mailand und Atlético Madrid
-
Streit mit Kanada: Trump benennt Ontariosee in "Amerikasee" um
-
"Schlächter von Bosnien": Bosnisch-serbischer Kriegsverbrecher Ratko Mladic ist tot
-
Vor Wahl in Sachsen-Anhalt: Merz schließt Zusammenarbeit mit AfD kategorisch aus
-
Zahl der Toten nach Sturzflut am Himalaya erhöht sich auf fast 400
-
Champions League: Bayern am Finalort und gegen Arsenal
-
Beim Doppelpack: DBB-Frauen verpatzen Generalprobe für Heim-WM
-
Medikamente bei Hitze: Welche Arzneimittel das Risiko für Dehydrierung und Kreislaufprobleme erhöhen
-
Zwei Todesopfer an Brandenburger Schule: 19-jähriger Tatverdächtiger festgenommen
-
UEFA gibt Boykott-Drohung auf - und fordert Infantino-Rückzug
-
Aktivisten: Mehr als 500 Menschen seit Jahresbeginn im Iran hingerichtet
-
Rechtspopulistin Le Pen will Frankreichs EU-Beitrag herunterfahren
-
Koalitions-Klausur in Münster, Razzia gegen Artgemeinschaft und Tod von Yayoi Kusama
-
Merz: Werden Urheber von Leipziger Drohnenvorfall "in nächsten Tagen" feststellen
-
Bosnisch-serbischer Kriegsverbrecher Ratko Mladic ist tot
-
"Lange Ferien" beendet: Goretzka wechselt zu Aston Villa
-
Sebastian Polter wechselt als Spieler-Trainer nach Wilhelmshaven
-
"Beziehungstat": 19-Jähriger tötet an Brandenburger Schule zwei Menschen
-
Trotz Schrecksekunde: Pogacar mit nächstem Etappensieg
-
UNO fordert nach Meta-Vergleich besseren Kinderschutz in allen Social-Media-Apps
-
Suche beendet: Goretzka wechselt zu Aston Villa
-
Quallenplage in Frankreich führt erneut zu Abschaltung von Atomreaktoren
-
UNO fordert 1,1 Milliarden Dollar für Kampf gegen Ebola in DR Kongo
Bericht: USA verhandeln mit Caracas über Beteiligung an Venezuelas Ölfeldern
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump verhandelt laut einem Medienbericht derzeit mit der Übergangsregierung in Caracas über eine US-Beteiligung an den riesigen venezolanischen Erdölressourcen. Die Verhandlungen erstreckten sich auf mehr als ein Dutzend Ölfelder Venezuelas mit nachgewiesenen Vorkommen von 90 Milliarden Barrel Erdöl, berichtete die US-Nachrichtenwebsite "Axios" am Donnerstag (Ortszeit) unter Berufung auf zwei nicht namentlich genannte US-Regierungsvertreter. Dies ist fast ein Drittel von Venezuelas nachgewiesenen Ölreservern von 300 Milliarden Barrel.
Im Gegenzug für ihre Beteiligung an den Ölfeldern bieten die Vereinigten Staaten laut "Axios" an, dass private Unternehmen, darunter auch US-Firmen, die Ölfelder entwickeln und Venezuela so mehr Öl-Einnahmen bescheren. Sollte der Deal gelingen, würden sich die US-Ölreserven dem Bericht zufolge mehr als verdoppeln - zu einer Zeit, in der der Umfang der strategischen Ölreserven der Vereinigten Staaten den niedrigsten Stand seit 40 Jahren erreicht hat.
Laut "Axios" werden die Gespräche von US-Außenminister Marco Rubio und Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez geführt. Die US-Regierung äußerte sich auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP zunächst nicht zu dem Bericht.
Im Januar war Venezuelas linksnationalistischer Präsident Nicolás Maduro bei einem US-Militäreinsatz in der Hauptstadt Caracas gefangengenommen und in die USA gebracht worden. Er sitzt in New York in Haft, wo ihm wegen "Drogenterrorismus" der Prozess gemacht werden soll.
Maduros frühere Stellvertreterin Rodríguez wurde Übergangspräsidentin des südamerikanischen Landes und hat sich seit ihrer Amtsübernahme für eine Öffnung Venezuelas für ausländische Investitionen, insbesondere im Energiesektor, stark gemacht. Die Regierung Trump übt starken Druck auf sie aus, den USA Zugang zu den venezolanischen Ölquellen zu gewähren. Es handelt sich um die weltweit größten bekannten Reserven des klimaschädlichen Energieträgers.
Trumps Regierung drängt zugleich US-Unternehmen, in Venezuela zu investieren. Die Konzerne sind aber weiterhin zurückhaltend wegen der schlechten Infrastruktur dort und früherer Enteignungen ausländischer Investoren. Chevron, der einzige US-Ölkonzern, die zum Zeitpunkt von Maduros Gefangennahme noch in Venezuela aktiv war, hatte im Juli angekündigt, seine dortige Ölförderung bis Ende 2028 um 50 Prozent zu steigern.
D.Sawyer--AMWN