-
Claire Ghiringhelli gewinnt WM-Bronze im Para-Einer
-
Zuger SVP fordert Parkgebühren für auswärtige Besucher
-
Boëtius erinnert an Basels letzten Auswärtssieg gegen YB
-
Chelsea streicht Enzo Fernández nach Zweifeln an seiner Einsatzbereitschaft
-
Nepals Sturzflut zeigt wachsende Gefahren auch für die Alpen
-
Drei Faktoren stärken Zverevs Titelchance bei den US Open
-
Ökonomen warnen vor Risiken der deutschen Rekordverschuldung
-
Jassin bringt ostdeutsche Perspektiven zum Festival Pop-Kultur
-
Gericht bestätigt Ablehnung einer Berliner Notunterkunft für Familie
-
Dacia Sandero Essential startet für 13.590 Euro
-
Neun Fahrzeugprojekte zeigen den Wandel der Bundeswehr
-
AfD-Nachwuchs eröffnet Kongress in Magdeburg mit Angriffen auf Linke
-
Nordrhein-Westfalen feiert 80 Jahre mit Bürgerfest in Münster
-
Aufräumarbeiten nach Sturm in Bohlingen dauern mehrere Tage
-
Starke Böen und wechselhaftes Wetter in Rheinland-Pfalz und Saarland
-
Sicherheitskreise: Aufständische Soldaten greifen Präsidentenpalast im Niger an
-
Chef von AfD-Nachwuchsorganisation fordert millionenfache "Remigration"
-
Bas bezweifelt Sinn von Attest ab erstem Krankheitstag und stellt Bedingungen
-
Norweger tragen sich in Kondolenzbücher für König Harald V. ein
-
Manchester City prüft offenbar Rückkehr von Julián Álvarez
-
Pilotprojekt bei Taucha testet Radschutzstreifen zwischen Merkwitz und Seegeritz
-
Fachstelle Wolf empfiehlt in Sachsen verstärkten Schutz von Weidetieren
-
Leipziger Tagesrückblick: Anklage nach Amokfahrt, Straßenbahnunfall und Radnacht
-
Leserbrief warnt vor demografischen und wirtschaftlichen Folgen eines AfD-Erfolgs
-
Im Karoline-Luise-Tunnel gilt wieder Tempo 50
-
Noel Eichinger etabliert sich früh in der Startelf des Karlsruher SC
-
Nächtliche Zugausfälle zwischen Karlsruhe und Basel Anfang September
-
Personalmangel führt bei der AVG im August zu Fahrtausfällen
-
Baden-Württemberg verlängert Ausnahmen vom Lkw-Fahrverbot wegen Niedrigwassers
-
KVV erhöht Tarife: Monatskarten kosten je nach Strecke bis zu 245 Euro
-
RKI erfasst 17 Vibrionen-Fälle und zwei Todesfälle in Deutschland
-
Stuttgart plant autofreie Schulzone und zeitweise gesperrte Schulstraßen
-
Debatte über ausdrücklichen Schutz sexueller Identität im Grundgesetz
-
Fernverkehr bleibt unzuverlässig: ICE 1541 erreicht nur ein Prozent Pünktlichkeit
-
Bis zu 29 Grad am Wochenende, danach beginnt eine wechselhafte Wetterphase
-
Aktivistengruppe besetzt Zürcher Lindenhof bis Sonntag
-
Staudenmann reist als Favorit zum Kilchberger und plant danach eine Trainingspause
-
Barry Gibb wird 80: Der letzte Bee Gee und sein musikalisches Vermächtnis
-
Selenskyj fordert Ausbau ukrainischer Langstreckenangriffe auf 1.000 Drohnen täglich
-
Bayern eröffnet Bundesliga mit 5:1 – Kane meldet Fortschritte bei Vertragsgesprächen
-
Königin Sonja blickt nach Haralds Tod auf eine jahrzehntelange Ehe zurück
-
SC Freiburg steigt in Transferpoker um KSC-Talent Louey Ben Farhat ein
-
USA und Venezuela vereinbaren langfristiges Ölprojekt für 17 Felder
-
Bauarbeiten schränken Bahnverkehr rund um Karlsruhe bis Mitte September ein
-
Technischer Defekt löste Parkhausbrand in Karlsruhe aus
-
Zürich kaufte in vier Jahren 47 Liegenschaften mit 527 Wohnungen
-
Sam Maes trainiert nach Team-Aus künftig mit US-Technikgruppe
-
Mauro Lustrinelli vor Bundesliga-Debüt mit Union Berlin
-
Politische Verantwortung und schwindende Geduld der Wähler
-
BWE-Servicegesellschaft strebt Insolvenz in Eigenverwaltung an
USA und Venezuela vereinbaren langfristiges Ölprojekt für 17 Felder
US-Präsident Donald Trump hat ein weitreichendes Öl-Abkommen mit Venezuela angekündigt. Nach US-Angaben sollen die Vereinigten Staaten Anspruch auf 55 Prozent der tatsächlichen Förderung aus 17 strategischen Feldern erhalten.
Trump erklärte, die Vereinbarung verschaffe den USA Mehrheitskontrolle über nachgewiesene Reserven von mehr als 65 Milliarden Barrel. Einzelheiten zur rechtlichen und finanziellen Konstruktion blieben zunächst offen. An den Verhandlungen waren nach seiner Darstellung Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth, Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez und private Unternehmen beteiligt.
Nach Angaben eines US-Regierungsvertreters soll mit einem noch nicht genannten privaten Betreiber eine neue Gesellschaft entstehen. Die USA sollen Anspruch auf 55 Prozent der effektiven Förderung haben und das Öl zu Produktionskosten erwerben können. Für die beteiligten Felder sind demnach Nutzungsrechte mit einer Laufzeit von 100 Jahren vorgesehen.
Rodríguez bestätigte die Vereinbarung und sprach von 17 strategisch wichtigen Feldern mit 65 Milliarden Barrel nachgewiesenen Reserven. Ihre Regierung erwartet nach eigener Darstellung Investitionen von knapp 100 Milliarden Dollar und mögliche Steuereinnahmen von insgesamt 209 Milliarden Dollar. Zu den von Washington genannten Anteilen äußerte sie sich nicht.
Die Felder liegen nach Reuters-Informationen im Orinoco-Gürtel und in der Region um den Maracaibo-See. Ein Teil der Förderung soll laut US-Seite in die strategische Ölreserve fließen, weitere Mengen sind für das Militär vorgesehen.
Ob Verbraucher in den USA schnell von niedrigeren Benzinpreisen profitieren, bleibt offen. Venezolanisches Schweröl erfordert hohe Investitionen in Anlagen, Stromversorgung, Transport und Verarbeitung. Venezuela verfügt nach Angaben der US-Energiebehörde über rund 303 Milliarden Barrel Reserven, fördert wegen jahrelanger Unterinvestitionen, Misswirtschaft und Sanktionen aber nur gut eine Million Barrel täglich.
Auch die rechtliche Grundlage ist ungeklärt. Fachleute verweisen auf mögliche Konflikte mit venezolanischem Verfassungs- und Kohlenwasserstoffrecht sowie auf politische Risiken bei einem späteren Regierungswechsel in den USA oder Venezuela.
B.Finley--AMWN