-
Macron hält neue russische Mobilmachung für Ukraine-Krieg für "glaubwürdig"
-
Klopp: "Können besser spielen"
-
Umstrittener US-Investor Peter Thiel mit Axel-Springer-Preis ausgezeichnet
-
Frankreich will Soldaten zum Schutz des saudiarabischen Hafen Janbu entsenden
-
Hollywood-Star Susan Sarandon in New York bei israelkritischem Protest festgenommen
-
Portugal siegt ohne Ronaldo-Tor - Haaland glänzt
-
Klopp-Debüt von Ex-Schüler Gakpo vermasselt
-
Kanadas Hauptstadt Ottawa will "Trump Avenue" umbenennen
-
Italien beschließt Burka-Verbot und Sprachquote an Schulen
-
Newsom: Trumps Präsidentschaft nach den Kongresswahlen in bisheriger Form vorbei
-
Musiala mit Oberschenkelproblemen - Amiri als Ersatz
-
Medien: Europas Top-Ligen fordern FIFA-Reformen
-
Nach Berlin-Wahl: Evers zu neuem CDU-Fraktionschef gewählt
-
Gericht in Kroatien genehmigt Auslieferung von ukrainischem Nord-Stream-Verdächtigen
-
Nach Gerichtsentscheid: CNN, MS NOW und Politico wieder zu Weißem Haus zugelassen
-
Thüringens Ministerpräsident fordert von Union "programmatischen Neuanfang"
-
Xi bei Trump im Weißen Haus: Gipfel im Zeichen von "Superintelligenz" und Iran-Krieg
-
Treu feiert Debüt bei Klopp-Einstand
-
Xi bei Trump im Weißen Hauws: Gipfel im Zeichen von "Superintelligenz" und Iran-Krieg
-
CNN, MS NOW und Politico wieder zum Weißen Haus zugelassen
-
SPERRFRIST FREITAG 00.01 UHR: Sachsens Innenminister stellt Grundrecht auf Asyl in Frage
-
Französische Schauspielerin Marion Cotillard fürchtet sich vor Potenzial von KI
-
Abbas: Politik Israels bedroht "Leben und Existenz" der Palästinenser
-
Deutsche Zentralbankerin Schnabel wechselt von EZB zum Internationalen Währungsfonds
-
Xi von Trump im Weißen Haus empfangen
-
Weißes Haus ignoriert Gerichtsanordnung und hält Hausverbot für Medien aufrecht
-
USA-China-Gipfel in Washington: Trump betont Gemeinsamkeit bei KI - Xi ruft zu "Partnerschaft" auf
-
Trump empfängt Xi zu Gespräch im Weißen Haus
-
Beugehaft ausgesetzt: Linksextremistin Lina E. vorläufig wieder frei
-
Leo XIV. ruft zu "vorausschauendem" Handeln gegen Klimawandel auf
-
Berliner Polizei startet KI-gestützte Videoüberwachung
-
Allianz-Studie: Hitzewellen im Sommer 2026 kosten Deutschland 25 Milliarden Euro
-
Reporter von CNN, MS NOW und Politico weiter ohne Zugang zum Weißen Haus
-
Heftiger Streit um Erbe von Dolly Parton kurz nach ihrem Tod
-
Tausende demonstrieren in Sri Lanka gegen umstrittene Justizreform
-
Boxen: Fury gegen Joshua am 11. Dezember in Cardiff
-
13-Jähriger in Hamburg als mutmaßlicher Auftragsmörder festgenommen
-
Brandenburgs Ministerpräsident Woidke rät von Koalition mit Linkspartei ab
-
Appelle und persönliche Schicksale: Bundestag debattiert über Organspende
-
Im Westjordanland verletzter Sohn des israelischen Botschafters schwebt in Lebensgefahr
-
Neffe und Manager von Dolly Parton streiten um ihr Erbe
-
Pakistan greift mehrere Provinzen in Afghanistan aus der Luft an - vier Tote
-
Schädling für die Landwirtschaft: Invasive Zikade erstmals in der EU entdeckt
-
Deutschlands bekanntester Elch ist tot: Bert auf Weide in Brandenburg verendet
-
Polen stuft Brand in Starlink-Station als "Sabotage" und Teil "hybrider Kriegsführung" ein
-
Schulddebatte nach Berliner Olympiarückzug: Wegner kritisiert Linkspartei scharf
-
Energie, Rente, Tankrabatt: Ökonomen mit Fundamentalkritik an Bundesregierung
-
JVA Gablingen: Landgericht Augsburg lässt Anklage wegen Gefangenenmisshandlung zu
-
Geheimdienst-Reform: Warnung vor Massenüberwachung bei Debatte im Bundestag
-
Mindestens acht Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
Banksy lässt Londoner Zootiere frei: Neuntes Kunstwerk in Serie aufgetaucht
Ein Gorilla, der Tiere aus dem Londoner Zoo freilässt: Mit diesem Werk hat der britische Street-Art-Künstler Banksy am Dienstag seine neuntägige Tierbilder-Serie in London möglicherweise beendet. Das Bild auf einem Rolltor des Zoos in der britischen Hauptstadt zeigt einen Gorilla, der eine Plane anhebt, sodass mehrere Vögel und eine Seerobbe entkommen können. Dahinter blinzeln drei weitere Augenpaare in der Dunkelheit.
Wie bereits in den vergangenen acht Tagen veröffentlichte Banksy am Dienstag ein unkommentiertes Foto des Motivs auf seinem Profil im Onlinedienst Instagram. Das neue Bild scheint die acht übrigen Werke zu erklären, die allesamt Tiere zeigen. Der Rundfunksender BBC sah darin das Ende der Serie, die am vergangenen Montag mit einer kauernden Ziege an einer Hauswand in Richmond westlich von London begonnen hatte.
Am Dienstag waren an einer Fassade im Londoner Stadtviertel Chelsea zwei Elefanten aufgetaucht, am Mittwoch waren es drei Affen auf einer Eisenbahnbrücke im Ostlondoner Stadtteil Shoreditch. Das vierte Werk, ein heulender Wolf auf einer Satellitenschüssel in Peckham in Südostlondon, wurde schon nach wenigen Stunden gestohlen. Auf Fotos britischer Medien war zu sehen, wie ein mutmaßlicher Dieb mit einer Leiter die Satellitenschüssel vom Dach holte.
Am Freitag dann malte Banksy einen Pelikan über eine Fish&Chips-Bude im Osten Londons, am Samstag folgte eine Katze auf einer Plakatwand im Nordwesten der Stadt. Das Werk wurde von der Betreiberfirma entfernt. Seit Sonntag zieren Fische eine gläserne Kabine für Verkehrspolizisten in London. Das Bild vom Montag zeigt ein Nilpferd, das auf ein verlassenes Auto klettert.
Normalerweise lässt Banksy mehrere Wochen zwischen dem Erscheinen seiner Kunstwerke verstreichen. Dass binnen so kurzer Zeit so viele neue Werke auftauchen, ist unüblich für den Künstler und führte zu Spekulationen: Möglicherweise wolle Banksy die britische Öffentlichkeit angesichts der rechtsradikalen Ausschreitungen "aufheitern", mutmaßte der "Observer".
Auch Zoobesucher spekulierten nun über die Bedeutung hinter der Serie. Die Augenpaare in dem Kunstwerk vom Dienstag sähen "ein wenig unsicher aus, ob sie frei sein wollen", sagte die 50-jährige Sharmela Dane der Nachrichtenagentur AFP. "Vielleicht geht es um die Freiheit und darum, sich im Bezug auf die Freiheit unsicher zu sein."
Der Londoner Zoo versprach, das Werk zu schützen. Die Entdeckung sei "eine absolute Überraschung für uns alle hier am Londoner Zoo" gewesen, erklärte Betriebsleiter Karl Penman. "Wenn das hier das Ende ist: Was für ein großartiges Ende."
D.Sawyer--AMWN