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Sorge um berufliche Zukunft lässt Interesse an Firmengründungen steigen
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Fußverletzung: EM ohne Rekordläufer Abdilaahi
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Bundesregierung: Maschine nahe Flughafen Leipzig mit unbekanntem Objekt kollidiert
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Britisches Sicherheitsinstitut: KI-Modell verschickt Phishing-Mail
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46-Jährige in Nordrhein-Westfalen getötet: Partner in Untersuchungshaft
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BMW i3 First Edition startet mit 906 Kilometern Reichweite
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Nach heißen Tagen und Gewitter: Hoffnung auf Entspannung bei Wetterlage
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Gebrauchtwagen: Bundesweite Suche spart Tausende Euro
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Zeitung: Unbekanntes Flugobjekt an Flughafen Leipzig möglicherweise Sprengsatz
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Schwimm-EM: Wellbrock auch über fünf Kilometer Europameister
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Interesse an Firmengründungen im vergangenen Jahr deutlich gestiegen
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Vulkanausbruch in Guatemala: Weitere Menschen evakuiert
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Jährliches Manöver: Taiwan probt für chinesischen Angriff
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17 Tote bei russischen Angriffen auf Region Kiew - Luftwaffe fängt keine Rakete ab
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Ifo-Institut: Geschäftserwartungen in der Autoindustrie gehen "steil nach oben"
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Nach CSD-Anschlag: Neuer Baum und Regenbogenbank in Berliner Tiergarten
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Hyundai Ioniq 6 N: Fahrspaß statt bloßer Beschleunigung
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Grimaldo-Nachfolger: Bayer verpflichtet Spanier Gutiérrez
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Klingbeil pocht auf "Brandmauer" zur AfD und Prüfung von Verbot
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Audi stoppt E-Türgriffe: Warum der Q9 wieder auf Mechanik setzen könnte?
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Mitglied von internationaler Schleuserbande im Saarland festgenommen
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Wilde Szenen vor der Kabine: Neymar eskaliert nach Pokalsieg
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Widerstand in SPD gegen verpflichtenden Zivildienst
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Ausgebüxte Würgeschlange in Hessen wieder aufgetaucht
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Netanjahu: Israel hat Trumps Plan für Gazastreifen nicht zugestimmt
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CDU-Fraktionschef Frei erteilt Zusammenarbeit mit Linke Absage
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Selenskyj: Abwehrraketen hätten in der Nacht in der Ukraine "Leben retten können"
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Großes jährliches Militärmanöver in Taiwan begonnen
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Immer mehr Rentnerinnen und Rentner ab 65 Jahren haben noch einen Job
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Statistik: Zahl der Bafög-Empfänger erneut gesunken
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Nordkorea will wegen Aufrüstung Japans "zusätzliche militärische Optionen" schaffen
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Mann und Hund in Nordrhein-Westfalen von Zug erfasst und getötet
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Neugebauer mit "viel Zuversicht" Richtung EM
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Behörden: 15 Tote und dutzende Verletzte bei russischen Angriffen auf Region Kiew
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Masters in Montréal: Hanfmann weiter, Altmaier raus
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Trump: Iran muss Hormus-Straße "sehr bald" öffnen oder wird "sehr hart getroffen"
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Deutlich mehr Firmengründungen in Deutschland im vergangenen Jahr
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Urteil in Prozess um rechte Gruppe Letzte Verteidigungswelle in Hamburg erwartet
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Möglicher neuer Zivildienst: ASB und DRK stellen konkrete Forderungen
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Vor Präsidenten-Besuch: Bewaffneter auf Trump-Golfplatz festgenommen
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RE Royalties gibt dritte Investition in das Portfolio von Solaris Energy sowie eine Absichtserklärung über eine erweiterte Royalty-Partnerschaft im Wert von weiteren 62,7 Mio. US$ bekannt
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Wieder Explosionen in Kiew - Luftwaffe warnt vor ballistischen Raketen
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Lauterbach will RKI die Macht über Genesenenstatus wieder entziehen
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will dem Robert-Koch-Institut (RKI) nach der Kritik an der Entscheidung zur Verkürzung des Genesenenstatus diese Kompetenz wieder entziehen. "Über tiefgreifende Entscheidungen wie etwa den Genesenenstatus möchte ich selbst und direkt entscheiden", sagte Lauterbach der "Bild" (Mittwochsausgabe). "Sonst trage ich die politische Verantwortung für das Handeln anderer."
Serbien hält im April vorgezogene Parlamentswahlen ab
Serbien wird am 3. April vorgezogene Neuwahlen abhalten. Dies verkündete der serbische Präsident Aleksandar Vucic am Dienstagabend in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache. Anders als bei der letzten Wahl 2020 wollen die wichtigsten Oppositionsparteien diesmal Kandidaten aufstellen. Sie hatten die vergangene Wahl boykottiert, da sie sie weder als frei noch fair ansahen. Die anstehende Präsidentschaftswahl wird vermutlich mit der Parlamentswahl zusammenfallen.
Sarah Palin scheitert mit Verleumdungsklage gegen "New York Times"
Die frühere US-republikanische Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin ist mit einer Verleumdungsklage gegen die "New York Times" gescheitert. Ein Geschworenen-Gericht in New York sprach die renommierte Zeitung am Dienstag vom Vorwurf frei, 2017 in einem Leitartikel bewusst den Ruf der einstigen Gouverneurin des Bundesstaates Alaska geschädigt zu haben. Der Zivilprozess war wegen seiner möglichen Auswirkungen auf das Presserecht in den USA mit großer Aufmerksamkeit verfolgt worden.
Wegen Drogenvorwürfen gesuchter Ex-Präsident von Honduras stellt sich der Polizei
Der wegen des Vorwurfs des Drogenhandels von den USA gesuchte Ex-Präsident von Honduras, Juan Orlando Hernández, hat sich der Polizei gestellt. Er wurde in einer kugelsicheren Weste und mit Handschellen von Polizisten aus seinem Haus in Tegucigalpa abgeführt, wie ein AFP-Fotograf berichtete. Zuvor hatte ein Richter einen Haftbefehl gegen ihn erlassen, nachdem die USA seine Auslieferung beantragt hatten.
Mbappe lässt PSG trotz Messi-Fehlschluss gegen Real jubeln
Das Starensemble von Paris St. Germain hat in der Fußball-Champions-League gute Aussichten auf den Einzug ins Viertelfinale. Superstar Lionel Messi, der von Real umworbene Weltmeister Kylian Mbappe und ihre Kollegen gewannen beim Achtelfinal-Duell der Giganten gegen Real Madrid das Hinspiel auf eigenem Platz verdient 1:0 (0:0). Damit hat PSG für das Rückspiel am 9. März bei den Königlichen und Ex-Nationalspieler Toni Kroos alle Trümpfe in der Hand.
City stößt Tür zum Viertelfinale ganz weit auf
Vorjahresfinalist Manchester City hat die Tür zum Viertelfinale in der Champions League nach einer Machtdemonstration ganz weit aufgestoßen. Der englische Meister gewann sein Achtelfinal-Hinspiel bei Sporting Lissabon souverän mit 5:0 (4:0) und untermauerte seine Titelambitionen eindrucksvoll.
European League: Magdeburg und Lemgo folgen Berlin ins Achtelfinale
Der SC Magdeburg und der TBV Lemgo Lippe sind den Füchsen Berlin ins Achtelfinale der European League gefolgt. Bundesliga-Spitzenreiter Magdeburg besiegte den slowenischen Handballmeister Gorenje Velenje 34:24 (20:12) und ist in der Gruppe C drei Spieltage vor Schluss nicht mehr von einem der ersten vier Plätze zu verdrängen.
Niederlande heben fast alle Corona-Maßnahmen auf
Die Niederlande heben angesichts sinkender Infektionszahlen fast alle ihre Corona-Beschränkungen auf. "Das Land wird wieder geöffnet", sagte Gesundheitsminister Ernst Kuipers am Dienstag in Den Haag. Er warnte jedoch, die Pandemie sei noch nicht vorbei, auch wenn "der Höhepunkt überschritten zu sein scheint". Ab Freitag dürfen Nachtclubs und Bars wieder bis ein Uhr nachts öffnen. Eine Woche später sollen dann sämtliche Beschränkungen der Öffnungszeiten wegfallen.
Biden warnt erneut vor möglichem russischen Angriff auf die Ukraine
US-Präsident Joe Biden hat erneut vor einem möglichen russischen Einmarsch in die Ukraine gewarnt, zugleich aber Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung der Krise geäußert. "Die Vereinigten Staaten sind vorbereitet, egal was passiert", sagte Biden am Dienstag in einer Fernsehansprache im Weißen Haus. Die USA seien bereit zur Diplomatie. "Und wir sind bereit, entschlossen auf einen russischen Angriff auf die Ukraine zu reagieren, der nach wie vor sehr klar eine Möglichkeit ist."
Familie von erschossener Kamerafrau verklagt Hollywood-Star Alec Baldwin
Hollywood-Star Alec Baldwin ist nach dem tödlichen Schuss auf die Kamerafrau Halyna Hutchins bei einem Western-Dreh von den Hinterbliebenen verklagt worden. Die Familie fordere "erheblichen" Schadenersatz, sagte der Anwalt Brian Panish, der den Ehemann und den Sohn der Getöteten vertritt, am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Los Angeles. Das "rücksichtslose Verhalten und die Sparmaßnahmen" von Baldwin und den anderen Produzenten des Films hätten zu Hutchins' Tod geführt.
European League: Magdeburg folgt Berlin ins Achtelfinale
Der SC Magdeburg ist den Füchsen Berlin ins Achtelfinale der European League gefolgt. Der Spitzenreiter der Handball-Bundesliga besiegte den slowenischen Meister Gorenje Velenje 34:24 (20:12) und ist in der Gruppe C drei Spieltage vor Schluss nicht mehr von einem der ersten vier Plätze zu verdrängen.
Familie von toter Kamerafrau verklagt Hollywood-Star Alec Baldwin
Nach dem tödlichen Schuss auf die Kamerafrau Halyna Hutchins bei einem Western-Dreh verklagt ihre Familie Hollywood-Star Alec Baldwin. Die Familie fordere "erheblichen" Schadenersatz, erklärte der Anwalt Brian Panish, der den Ehemann und den Sohn der Getöteten vertritt am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Los Angeles. Das "rücksichtslose Verhalten und die Sparmaßnahmen" von Baldwin und den anderen Produzenten des Films hätten zu Hutchins' Tod geführt.
Scholz sieht "genügend Ansatzpunkte" für "gute Entwicklung" in Ukraine-Krise
Nach seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sieht Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Hoffnung für eine "gute Entwicklung" in der Ukraine-Krise. Der Kreml-Chef zeigte sich dialogbereit: Sein Land sei "bereit, den Weg der Verhandlungen zu gehen." Am Morgen hatte Russland angegeben, mit einem Teilabzug seiner Truppen an der Grenze zur Ukraine zu beginnen. Scholz nannte das Gespräch mit Putin "vertrauensvoll", bei der Pressekonferenz standen sich beide jedoch mehrfach auch unversöhnlich gegenüber.
US-Opferfamilien erzielen nach Grundschul-Massaker Vergleich mit Waffenhersteller
Knapp zehn Jahre nach dem Massaker an der Sandy-Hook-Grundschule im US-Bundesstaat Connecticut hat der Waffenhersteller Remington einem Vergleich mit Opferfamilien zugestimmt. Die Kläger erhalten eine Entschädigung von 73 Millionen Dollar (65 Millionen Euro), wie ein Opferanwalt am Dienstag sagte. Bei der Attacke mit 26 Toten hatte der Angreifer ein von Remington hergestelltes Sturmgewehr verwendet. Medienberichten zufolge ist es das erste Mal, dass ein Hersteller für ein Schusswaffenmassaker zur Verantwortung gezogen wird.
Palästinenser von israelischen Soldaten im Westjordanland erschossen
Im besetzten Westjordanland ist ein Palästinenser bei Zusammenstößen mit dem israelischen Militär erschossen worden. Der Vorfall ereignete sich in Nabi Saleh, nordwestlich von Ramallah, wie das palästinensische Gesundheitsministerium und die Familie des Getöteten am Dienstag mitteilten. Laut Augenzeugen wurde der 19-jährige Nehad Barguthi erschossen, als Jugendliche Steine auf israelische Sicherheitskräfte warfen.
Kiew: Cyber-Angriff auf ukrainisches Verteidigungsministerium und Staatsbanken
In der Ukraine sind das Verteidigungsministerium und zwei wichtige staatliche Banken Ziel eines Cyber-Angriffs geworden. Dies teilten die Behörden in Kiew am Dienstag mit und verwiesen indirekt auf Russland als möglichen Urheber. "Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Aggressor zu schmutzigen Tricks greift", erklärte die für die Kommunikationsüberwachung zuständige Behörde mit offensichtlichem Blick auf Russland und den derzeitigen Konflikt mit dem Nachbarstaat.
Äthiopien hebt Ausnahmezustand nach drei Monaten auf
Das Parlament in Äthiopien hat nach über drei Monaten für ein vorzeitiges Ende des Ausnahmezustands gestimmt. Das Parlament folgte damit einem Vorschlag der Regierung von Ministerpräsident Abiy Ahmed, wie das äthiopische Außenministerium am Dienstag auf Twitter mitteilte. Der Ausnahmezustand war Anfang November ursprünglich für sechs Monate ausgerufen worden, als ein Vormarsch der Rebellen der Volksbefreiungsfront Tigray (TPLF) auf die Hauptstadt Addis Abeba drohte.
Tarifverhandlungen für Ärzte an kommunalen Kliniken weiter ohne Ergebnis
Die Tarifverhandlungen für die rund 55.000 Ärzte an den kommunalen Krankenhäusern sind auch in der vierten Runde ohne Ergebnis geblieben. Wie der Marburger Bund und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) am Dienstag nach zweitägigen Beratungen im brandenburgischen Schönefeld mitteilten, wurde erneut kein Abschluss erzielt. Die Ärztegewerkschaft will nun über das weitere Vorgehen beraten.
Putin bestreitet nach Gespräch mit Scholz jegliche Kriegsabsicht
Nach einem Gespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in Moskau hat Russlands Präsident Wladimir Putin jegliche Kriegsabsicht in der Ukraine bestritten. Sein Land sei "bereit, den Weg der Verhandlungen zu gehen", sagte der Kreml-Chef am Dienstag in Moskau. Auch Scholz warb für eine diplomatische Lösung, nach seinen Angaben gibt es inzwischen "genügend Ansatzpunkte" für eine "gute Entwicklung" in der Ukraine-Krise.
Scholz: "Genügend Ansatzpunkte" für "gute Entwicklung" in Ukraine-Krise
Nach seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sieht Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Chancen für eine "gute Entwicklung" in der Ukraine-Krise. Niemand wisse, wie die Entwicklung nun weitergehe, "aber wir können durchaus sagen, es gibt genügend Ansatzpunkte dafür, dass die Dinge eine gute Entwicklung nehmen", sagte Scholz am Dienstagabend in Moskau. "Das ist erstmal die gute Botschaft."
Merz hat mit Fraktionsvorsitz in der Union nun alle Fäden in der Hand
Friedrich Merz hat als Oppositionsführer nun alle Fäden in der Hand: Nach der Übernahme des CDU-Vorsitzes wurde der 66-Jährige am Dienstag auch zum Fraktionschef der Union im Bundestag gewählt - er erhielt 89,5 Prozent der Stimmen der Abgeordneten von CDU und CSU. Gegenkandidaten gab es nicht. Der bisherige Amtsinhaber Ralf Brinkhaus hatte Ende Januar auf eine weitere Kandidatur verzichtet.
Bundestag wird Mitte März Gesetzesberatungen zur Impfpflicht starten
Der Bundestag wird Mitte März erstmals über die verschiedenen Gesetzentwürfe zum Thema allgemeine Impfpflicht beraten. Einer Abgeordnetengruppe sei es nicht gelungen, ihren Antrag noch für die Beratung in dieser Woche vorzulegen, sagte SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich am Dienstag. Der Bundestag werde sich für eine sorgfältige Beratung der Gruppenanträge Zeit nehmen, betonte Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hält die Impfpflicht für entscheidend für die Bekämpfung einer neuen Corona-Welle im Herbst.
Prinz Andrew erzielt in Missbrauchsverfahren Einigung mit Klägerin Giuffre
Der britische Prinz Andrew hat in dem Missbrauchsverfahren in New York eine außergerichtliche Einigung mit der Klägerin Virginia Giuffre erzielt. Das gab Giuffres Anwalt David Boies am Dienstag in einem Schreiben an das zuständige New Yorker Bundesgericht bekannt. Wieviel Prinz Andrew an Giuffre zahlen wird, wurde nicht öffentlich gemacht.
Haus der Geschichte muss Verkäufer von "Schabowski-Zettel" nennen
Die Stiftung Haus der Geschichte muss der Presse die Namen der Verkäufer des sogenannten Schabowski-Zettels nennen. Das entschied das Verwaltungsgericht Köln am Dienstag. Es gab damit der Klage eines Journalisten teilweise statt. (Az.: 6 K 3228/19)
Einigung in der "Ampel" auf Stufenmodell zu Aufteilung von CO2-Kosten
Bei der geplanten Aufteilung der CO2-Kosten fürs Heizen zwischen Mietern und Vermietern hat sich die Ampel-Regierung AFP-Informationen zufolge auf Eckpunkte geeinigt. Geplant ist ein Stufenmodell mit sieben Stufen - die Beteiligung der Mieterinnen und Mieter ist dabei abhängig vom energetischen Zustand des Gebäudes. Je weniger CO2 es ausstößt, desto höher ist der Anteil der Mieter.
Bistum Aachen verzichtet auf Kündigungsdrohungen wegen "Lebensführung"
Im katholischen Bistum Aachen soll eine persönliche Lebensführung, die nicht den Vorgaben der katholischen Sexuallehre folgt, künftig kein Grund für Kündigungsdrohungen mehr sein. Das Bistum kündigte an, ab sofort auf arbeitsrechtliche Sanktionen gegen betroffene Mitarbeitende zu verzichten, wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" laut Vorabmeldung vom Dienstag berichtete. Demnach soll die sogenannte Grundordnung nicht mehr als verbindlicher Teil der Arbeitsverträge angewendet werden.
Bundesgerichtshof verwirft die "taggenaue Berechnung" von Schmerzensgeld
Die Berechnung von Schmerzensgeld auf der Grundlage von Tagessätzen und dem Durchschnittseinkommen ist nicht genau genug. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verwarf am Dienstag ein Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main, das dem Opfer eines Verkehrsunfalls mit dieser "taggenauen Berechnung" 200.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen hatte. Der Mann ist seit dem Unfall zu 60 Prozent erwerbsgemindert, er musste mehr als 500 Tage im Krankenhaus verbringen. (Az. VI ZR 937/20)
Elon Musk spendet Tesla-Aktien im Wert von 5,7 Milliarden Dollar
Tesla-Gründer Elon Musk hat fünf Millionen seiner Anteile an dem US-Elektroautobauer im Wert von 5,7 Milliarden Dollar (rund fünf Milliarden Euro) gespendet. Der reichste Mensch der Welt spendete die Tesla-Aktien bereits im November für wohltätige Zwecke, wie aus einem am Montagabend veröffentlichten Börsendokument hervorgeht. Unklar ist, an wen die Spenden gingen.
In Kusel getöteter Polizist im Saarland beigesetzt
Der bei einer Verkehrskontrolle in Rheinland-Pfalz getötete Polizist Alexander K. ist am Dienstag im saarländischen Freisen beerdigt worden. Nach Angaben der Polizei verfolgten hunderte Menschen eine Audioübertragung des Gottesdiensts auf einem Platz in der Nähe. Zur Feier selbst war die Öffentlichkeit nicht zugelassen. Angehörige, Freunde und geladene Gäste nahmen dabei Abschied. Der westpfälzische Polizeipräsident Michael Denne hielt eine Ansprache.
Scholz kritisiert in Moskau Verurteilung von Nawalny und Verbot von Memorial
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat bei seinem Besuch in Moskau die Verurteilung des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny und das Verbot der Menschenrechtsorganisation Memorial kritisiert. Bei Nawalny sei seine Haltung "sehr klar", sagte Scholz am Dienstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Russlands Präsident Wladimir Putin: "Mit rechtsstaatlichen Grundsätzen ist seine Verurteilung nicht vereinbar."
70-jährige Telefonfreundschaft rettet 83-Jährigem in Rheinland-Pfalz wohl Leben
Die jahrzehntelange Freundschaft zweier Männer hat einem Rheinland-Pfälzer vermutlich das Leben gerettet. Da er seinen 83-jährigen Telefonfreund nicht zur gewohnten Zeit erreichte, alarmierte ein 82-Jähriger aus Köln die Polizei in Straßenhaus, wie die Beamten in Neuwied am Dienstag mitteilten. Demnach pflegen die beiden Männer seit fast 70 Jahren eine Telefonfreundschaft und telefonieren täglich um 17.00 Uhr miteinander.
Friedrich Merz auch zum Unions-Fraktionschef gewählt
CDU-Chef Friedrich Merz ist nun auch Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag. Die Abgeordneten von CDU und CSU wählten den 66-Jährigen am Dienstag auf den Posten an der Spitze der größten Oppositionsfraktion, wie die Union auf Twitter mitteilte. Merz erhielt nach Angaben aus Unionskreisen 162 von 186 abgegebenen Stimmen. Gegenkandidaten gab es nicht. Der bisherige Amtsinhaber Ralf Brinkhaus hatte Ende Januar auf eine weitere Kandidatur verzichtet.