-
Wadephul schlägt EU-Stabilisierungsmission für Libanon vor
-
SpaceX: Erster Starship-Testflug seit Börsengang in letzter Sekunde abgebrochen
-
Pelé-Trikot aus WM-Finale von 1958 für 4,3 Millionen Euro versteigert
-
Donald Trump will seine Online-Botschaften zu Geld machen
-
Warken: Zuckersteuer soll im kommenden Jahr 650 Millionen Euro einbringen
-
Visa-Verschärfung: USA kappen Aufenthalt ausländischer Studenten und Journalisten
-
Iranische Staatsmedien: Brücken und Flughafen bei US-Angriffen getroffen
-
Trumps Teleprompter-Bediener in Wett-Affäre suspendiert
-
Weißes Haus: Trump wohnt WM-Finale bei
-
Drei Tote bei Sturz von Aussichtsturm im Harz
-
Merz und Macron betonen gute persönliche Beziehungen vor gemeinsamem Ministerrat
-
Berichte: Drei Tote bei Sturz von Aussichtsturm im Harz
-
USA stufen zwei weitere Drogenkartelle als "Terrororganisationen" ein
-
Falkland-Transparent bei WM: Britischer Minister fordert Fifa-Ermittlungen gegen Argentinien
-
Weißes Haus: Trump kommt zum WM-Finale
-
Weißes Haus: Trump nimmt am WM-Finale teil
-
Menschenrechtler ernüchtert: "WM für ein paar Glückliche"
-
Kriegsgegner Nadeschdin: Putin führt Russland in mögliche "Katastrophe"
-
Visa-Verschärfung: USA begrenzen Aufenthalt von ausländischen Studenten und Journalisten
-
Regierungsumbau löst Proteste und Führungsstreit in der Ukraine aus
-
Tour de France: Sprintkönig Merlier schlägt wieder zu
-
Brasilien wird das erste Ziel von Trumps neuen Zöllen - 25 Prozent Aufschlag
-
Deutschland und Algerien wollen Bau von Wasserstoff-Pipeline vorantreiben
-
Nach Polizeischüssen auf bewaffneten Mann in Dresden: Antrag auf Unterbringung
-
Brückeneinsturz in Genua: Bis zu zwölf Jahre Haft für 32 der 57 Angeklagten
-
Cyberangriff auf Tiefkühlunternehmen in Japan betrifft nun auch Eishersteller
-
Tod nach Streit mit Skatern in Nordrhein-Westfalen: Mutmaßlich Beteiligter stellt sich
-
Vaterglück von Spahn: Keine Änderung der Rechtslage bei Leihmutterschaft geplant
-
"Wahres Blutbad": Lange Haftstrafe für 31-Jährigen wegen Messerangriffs in Berlin
-
Neue Angriffswelle im Iran-Krieg - Attacken auf mehrere Golfstaaten und Jordanien
-
Hund beißt Mädchen in Sachsen in Gesicht: Neunjährige schwer verletzt
-
Kabarettist Steimle sorgt bei AfD-Veranstaltung für Empörung mit Merz-Äußerung
-
Bericht: Hitzewelle kostet deutsche Wirtschaft mindestens 6,3 Milliarden Euro
-
Klingbeil und Hubig wollen härter gegen Steuerhinterzieher vorgehen
-
22-Jähriger nach Tötung von Gleichaltrigem auf offener Straße in Trier untergebracht
-
Äußerungen von Merz zu Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss sorgen für Kritik
-
Auto fährt in Rostocker Hafen in Warnow: Identität von totem Ehepaar geklärt
-
Davies trainiert wieder in München
-
Urteil zu Brückeneinsturz in Genua: Zwölf Jahre Haft für Ex-Chef von Autobahnbetreiber
-
"Keine Fragezeichen": Hülkenberg bestätigt Audi-Zukunft
-
Proteste in der Ukraine gegen Regierungsumbau - Neuer Kabinettschef vom Parlament bestätigt
-
Bayern-Frauen: Oberdorf vor Ende der Leidenszeit
-
Brüssel: Google muss KI-Chatbots der Konkurrenz auf Android-Handys zulassen
-
Übergewicht könnte für mehr als zehn Prozent von Krebsfällen verantwortlich sein
-
DBB mit viel NBA-Power Richtung Supercup und WM-Quali
-
Landgericht Bonn verhängt Bewährungsstrafe für Hilfe bei versuchten Cum-Ex-Geschäften
-
Deutsche Chemieindustrie steckt weiter in der Krise - hofft aber auf Reformkurs
-
Drogenbeauftragter Streeck warnt vor steigendem Kokainkonsum
-
Gericht: Kasse muss Kosten wegen möglicher Lepraerkrankung in Brasilien nicht tragen
-
Prozess zum tödlichen Einsturz der Morandi-Brücke in Genua geht zu Ende
AFP will bis Ende 2026 bis zu 14 Millionen Euro einsparen
Vor dem Hintergrund der weltweiten Medienkrise will die Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) bis Ende 2026 zwischen zwölf und 14 Millionen Euro einsparen. Dies werde nur möglich sein, "wenn wir unsere Organisation, unsere Strukturen und unsere Arbeitsweisen anpassen (...), ohne unsere Investitionen zu bremsen", sagte AFP-Chef Fabrice Fries am Freitag in einer Videobotschaft.
"Es sind schlechte Nachrichten, die ich verkünde (...), aber ich weiß, dass die Agentur über Widerstandskraft verfügt", fügte er hinzu. Nach sieben Jahren stetigen Wachstums seien die Einnahmen der AFP in diesem Jahr rückläufig. Es seien fast acht Millionen Euro weniger als im Budget vorgesehen.
Dies liege zum einen an der "weltweiten wirtschaftlichen Zurückhaltung im Zusammenhang mit der Angst vor einer Rezession", sagte Fries. Zum anderen hätten "autoritäre und populistische Regierungen" Druck auf AFP-Kunden ausgeübt, so dass Verträge aufgekündigt worden seien. Dabei verwies Fries auf das Ende des Factchecking-Programms des Meta-Konzerns in den USA, an dem AFP beteiligt war. Ferner sei der Vertrag mit dem US-Sender "Voice of America" beendet worden, dessen Schließung die Regierung von US-Präsident Donald Trump vorantreibt.
Die Nachrichtenagentur habe überdies ihre "Fähigkeit überschätzt, ihr geistiges Eigentum von Akteuren der Technologiebranche vergüten zu lassen". Die "dauerhafte Verschlechterung" der finanziellen Aussichten sei letztlich eine Folge der wirtschaftlichen Lage der Medienkunden, sagt Fries.
Im Jahr 2024 erzielte die AFP einen Nettogewinn von 200.000 Euro bei einem Umsatz von 326,4 Millionen Euro. AFP ist eine der drei weltweit tätigen Nachrichtenagenturen, zusammen mit AP und Reuters. Sie beschäftigt 2600 Mitarbeiter aus rund hundert Ländern und liefert Nachrichten in sechs Sprachen. Die AFP GmbH mit Sitz in Berlin ist ein Tochterunternehmen der AFP.
L.Mason--AMWN