-
Arsenal marschiert - Sonderlob für "Papa" Havertz
-
Finnland errichtet 200 Kilometer langen Zaun an Grenze zu Russland
-
Roboter demonstrieren in Warschau für Regulierung von Künstlicher Intelligenz
-
Η Noosha Aubel και η κρίση του Πότσνταμ: Για πόσο ακόμα είναι ανεκτή αυτή η διαχειριστική αποτυχία;
-
नूशा ऑबेल और पॉट्सडैम का संकट: नेतृत्व की इस विफलता को और कितना सहन किया जा सकता है?
-
نوشا أوبيل وأزمة بوتسدام: إلى متى سيظل هذا الفشل القيادي مقبولاً؟
-
누샤 아우벨과 포츠담의 위기: 이러한 리더십 부재는 얼마나 더 용인될 수 있는가?
-
努莎·奧貝爾與波茨坦的危機:這種領導失職還能容忍多久?
-
Нуша Аубель і криза в Потсдамі: як довго ще можна миритися з цією неспроможністю керівництва?
-
Miersch mahnt Korrekturen bei Reformvorhaben an
-
Abschied von Kriegsverbrecher Mladic: Tausende bei Beisetzung in Belgrad
-
"Falsche Schlussfolgerungen": Frei warnt SPD vor Aufschnüren des Rentenpakets
-
Witkoff: "Bedeutende Fortschritte" bei Gesprächen in Moskau und Kiew erzielt
-
Russland ordnet Schließung von deutschem Generalkonsulat in St. Petersburg an
-
Vorwurf der Volksverhetzung: Xavier Naidoo kommt in Mannheim vor Gericht
-
Nach AfD-Sieg: Innenmnister fordern Schutz von Sicherheitsbehörden
-
Wahlbeben in Sachsen-Anhalt: Merz will Kurs halten - mit neuem Regierungsstil
-
Noosha Aubel und Potsdams Krise: Wie lange ist dieses Führungsversagen noch hinnehmbar?
-
Sachsen-Anhalt: Schulze sieht CDU auf Weg in Opposition - AfD sucht "stabile Mehrheit"
-
Nepal gedenkt mit nationalem Trauertag der Opfer der Sturzflut
-
Kind steckt in Wäschekorb fest - Feuerwehr in Aurich eilt zu Hilfe
-
Israel greift Süden des Libanon erneut an - mehrere Tote
-
Mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt: Wüst warnt vor Naivität
-
Schwache Ernte erwartet: Dürre- und Hitzesommer setzt Frankreichs Winzern zu
-
Bas kündigt nach Landtagswahl Konsequenzen an: "Ein 'Weiter so' geht nicht"
-
Merz warnt AfD vor Grundgesetzverstößen nach Regierungsübernahme
-
Deutschland wehrt sich vor UN-Gericht gegen Völkermord-Vorwurf im Gazakrieg
-
Anschlagsversuch von Leipzig: Merz bekräftigt entschlossenen Kurs gegen Russland
-
Von der Leyen kündigt Investitionspaket in Höhe von 200 Millionen Euro für Grönland an
-
Merz will seinen Regierungsstil ändern - "Aufgeben ist für mich keine Option"
-
Tausende nehmen in Belgrad Abschied von gestorbenem Kriegsverbrecher Mladic
-
Sachsen-Anhalt: Ministerpräsident Schulze sieht Regierungsauftrag bei AfD
-
Neue Grenzbrücke: Russland und Nordkorea eröffnen erste direkte Straßenverbindung
-
Merz "zutiefst schockiert": Nach Sachsen-Anhalt "nicht zur Tagesordnung übergehen"
-
Weiter Flug-Chaos in Indonesien wegen Vulkanausbruchs - Hunderttausende sitzen fest
-
Widerstand aus Mitgliedstaaten: EU richtet vorerst kein Verteidigungs-Expertengremium ein
-
Nach Bruch mit Bundespartei: Frühere Thüringer BSW-Spitzenleute gründen neue Fraktion
-
Raketenabwehr statt Autos: VW verkauft Werk Osnabrück an israelischen Investor
-
Kubicki setzt sich Frist bis Mai 2027: FDP soll wieder über fünf Prozent kommen
-
Kreml: Wiederaufnahme gemeinsamer Gespräche mit der Ukraine und den USA nicht ausgeschlossen
-
CSU-Chef Söder: Müssen AfD inhaltlich stellen und nicht über Brandmauer diskutieren
-
Eishockey-WM: Deutscher Spielplan steht fest
-
UN-Menschenrechtskommissar: KI könnte zur "existenziellen Gefahr für Menschheit" werden
-
Belgien gegen Infantino: Heikler Antrag im FIFA-Machtkampf
-
Nach Bruch mit Bundespartei: Frühere Thüringer BSW-Abgeordnete gründen neue Fraktion
-
Siegmund: Gespräche über Zusammenarbeit mit AfD haben begonnen
-
Nach AfD-Sieg: Chef der Innenministerkonferenz fordert Schutz von Behörden
-
Widerstand aus Mitgliedstaaten: EU streicht Verteidigungs-Expertengremium
-
Industrieproduktion im Juli deutlich gesunken
-
Siegmund will Ministerpräsident werden - zeigt aber wenig Kompromissbereitschaft
US-Präsident Trump verkündet "größten Öl-Deal in der Weltgeschichte" mit Venezuela
Es soll die US-Erdölreserven mehr als verdoppeln und Venezuela Milliardensummen an privaten Investitionen einbringen: US-Präsident Donald Trump hat ein bedeutendes Öl-Abkommen mit der Regierung in Caracas verkündet. Die Vereinigten Staaten erhielten mit der Vereinbarung die Mehrheitskontrolle über 65 Milliarden Barrel aus den venezolanischen Erdölvorkommen, erklärte Trump am Freitag (Ortszeit). Dies sei "der größte Öl-Deal in der Weltgeschichte".
Die USA würden durch die Vereinbarung ihre Ölreserven mehr als verdoppeln, versicherte Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Der Deal mit Venezuela sorge außerdem dafür, die Spritpreise "für alle Amerikaner" auf Jahre hinaus zu verringern. Damit will Trump, dessen Umfragewerte infolge seines Kriegs gegen den Iran gesunken sind, vor den Kongress-Zwischenwahlen im November bei den Wählerinnen und Wählern punkten.
US-Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth hätten die Vereinbarung "in direkter Zusammenarbeit" mit Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez zustande gebracht, führte Trump aus. Vorgesehen sei eine Partnerschaft mit privaten Unternehmen. Den US-Steuerzahlern entstünden durch die Vereinbarung keine Kosten.
Rubio erklärte im Onlinedienst X, die Vereinbarung werde Venezuela fast 100 Milliarden Dollar (85,8 Milliarden Euro) an privaten Investitionen bringen. Außerdem bedeute es für das südamerikanische Land nach jahrelanger Wirtschaftskrise "tausende gut bezahlte Jobs" und einen Beitrag zum "Wiederaufbau von Venezuelas Wirtschaft".
Als Vorteil für die USA und ihre Bürger nannte auch der US-Chefdiplomat stabile Energiereserven und niedrigere Energiepreise. Die strategischen Ölreserven der USA befinden sich laut der US-Energiebehörde EIA derzeit auf ihrem niedrigsten Stand seit November 1982. Dies ist eine Folge der Bemühungen der US-Regierung, die Lieferprobleme und Preissteigerungen infolge des Iran-Kriegs auszugleichen.
Rodríguez erklärte, in dem "historischen" Abkommen mit den USA gehe es um die Entwicklung von 17 strategisch wichtigen Ölfeldern in Venezuela mit einem einem Potenzial von 65 Milliarden Barrel. Der Öl-Deal werde außer den mehr als 100 Milliarden Dollar an Investitionen auch mehr als 209 Milliarden Dollar an Steuereinnahmen für den Staat einbringen, erklärte sie im Onlinedienst Telegram. Auf diese Weise werde die Vereinbarung "eine bedeutende Wirkung für die Wiedergeburt unserer Nation" haben.
Mit mehr als 303 Milliarden Barrel verfügt Venezuela über die größten bekannten Erdöl-Reserven weltweit. Zudem hat das Land riesige Erdgasvorkommen. Nach jahrelanger Wirtschaftskrise hat Venezuela aber große Probleme, diese Ressourcen auszubeuten und Profit daraus zu schlagen.
Im Januar war Venezuelas linksnationalistischer Präsident Nicolás Maduro bei einem US-Militäreinsatz in der Hauptstadt Caracas gefangengenommen und in die USA gebracht worden. Er sitzt in New York in Haft, wo ihm wegen "Drogenterrorismus" der Prozess gemacht werden soll.
Maduros frühere Stellvertreterin Rodríguez wurde Übergangspräsidentin des südamerikanischen Landes und hat sich seit ihrer Amtsübernahme für eine Öffnung Venezuelas für ausländische Investitionen, insbesondere im Energiesektor, stark gemacht.
Die Regierung Trump hat starken Druck auf Caracas ausgeübt, den USA Zugang zu den venezolanischen Vorkommen des klimaschädlichen Energieträgers zu gewähren. Zugleich drängte sie US-Energie-Unternehmen, in Venezuela zu investieren. Die Konzerne zeigten sich jedoch bislang zurückhaltend wegen der schlechten Infrastruktur dort und früherer Enteignungen ausländischer Investoren.
John Kilduff, Energieexperte der Beratungsfirma Again Capital, sagte, wenn die USA nun Ölfelder in Venezuela besäßen oder kontrollierten, müssten sie dort "eine Art staatliche Zone einrichten", in der US-Unternehmen keine politischen Risiken für ihre Investitionen fürchten müssten.
Jorge Pinon vom Energie-Institut der University of Texas in Austin sagte, bei dem Deal zwischen Washington und Caracas handele es sich um eine unkonventionelle Vereinbarung, die viele Fragen aufwerfe. So sei zu klären, wie die Ölvorkommen "nicht an ein Privatunternehmen, sondern an ein anderes Land" übertragen werden könnten.
"Ist es ein Verkauf? Ist es die Übertragung eines Eigentumstitels? Wird es erst transferiert, wenn die Reserven tatsächlich produziert wurden?", formulierte der Experte die offenen Fragen.
Y.Kobayashi--AMWN