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アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
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Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
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FCB-Frauen: "Abzwacken anderer Budgets dient nicht der Sache"
Die Double-Siegerinnen des FC Bayern um DFB-Kapitänin Giulia Gwinn müssen sich auch in Zukunft aus eigenen Mitteln finanzieren. Zusätzliche Zuwendungen für die Fußballerinnen hat Münchens Vorstandschef Jan-Christian Dreesen trotz eines Gesamtumsatzes beim deutschen Rekordmeister von fast einer Milliarde Euro erneut ausgeschlossen.
Er glaube nicht, "dass das Abzwacken anderer Budgets der Sache dient", betonte Dreesen bei der Jahreshauptversammlung und fügte an: "Wir müssen insgesamt den Frauenfußball entwickeln. Das ist das Ziel. Aber wir wollen weiterhin nicht mehr ausgeben als wir einnehmen."
Der Klub mache bei den Frauen "mehr als vier Millionen Euro Umsatz, längst nicht so viel Umsatz wie Barcelona. Aber wir haben auch unsere Budgets in den vergangenen Jahren jedes Jahr stetig erhöht", sagte der Bayern-Boss. Das Gehaltsbudget etwa habe sich "verdoppelt". Aber es sei "bei den Frauen so, dass wir noch deutlich mehr Umsätze machen müssen, um hier maßgeblich mehr investieren zu können. Diesen Gleichklang wollen wir da auch durchhalten."
Dreesen sprach von einem "Prozess". Der FC Bayern wolle "nicht nur in Deutschland eine große Rolle spielen, sondern auch international. Wir glauben daran, dass der Frauenfußball mittel- und längerfristig nicht nur einmal oder zweimal im Jahr mehr als 2500 oder 3000 Zuschauer hat." Deswegen beschäftige sich der Klub auch weiter mit der Thematik Stadion, sagte Dreesen. Näher wollte er nicht darauf eingehen.
Die Frauen bestreiten ihre Pflichtspiele weitestgehend im Campus, der 2500 Zuschauern Platz bietet. Erst viermal spielten Gwinn und Co. in der Allianz Arena und stellten dort zuletzt gegen Leverkusen sogar einen Ligarekord (57.762) auf. Zuletzt gab es Gerüchte, wonach die Bayern den Sportpark in Unterhaching (Kapazität 15.000) kaufen würden, um den Frauen eine geeignete Heimat zu bieten.
C.Garcia--AMWN