-
Razzia bei Verdächtigem in Hamburg: 50 Kilogramm sprengstoffgeeignete Stoffe entdeckt
-
Mindestens 23 Tote bei mutmaßlichen Selbstmordanschlägen in Nigeria
-
Zwei Menschen in Bistro in hessischem Raunheim erschossen - Täter flüchtig
-
Seider und Peterka punkten: Wichtige Siege im Playoff-Rennen
-
Unklare Lage bei Draisaitl: "Nicht viele Informationen"
-
Botschaft: Iran berät mit Fifa über Verlegung von WM-Spielen nach Mexiko
-
Siegesserie der Magic vorbei: "Einen Schritt zu langsam"
-
Iran-Krieg: Angriffe in irakischer Hauptstadt Bagdad - Mindestens vier Tote
-
Ghana mit drei Bundesliga-Spielern gegen Deutschland
-
WM: Iran verhandelt mit FIFA über Spielverlegung nach Mexiko
-
Matthäus lobt DFB-Team: "Gesehen, dass sie es können"
-
Iran: Schah-Sohn gründet Komitee für Wahrheits- und Justizkommission
-
Chile beginnt mit Bauarbeiten an Grenzbefestigungen zu Peru und Bolivien
-
Nvidia-Chef rechnet bis einschließlich 2027 mit Umsatz von einer Billion Dollar
-
Kündigung nach Kirchenaustritt: EuGH entscheidet über kirchliches Arbeitsrecht
-
Prozess gegen mutmaßlich von Russland beauftragte Spione beginnt in Stuttgart
-
Urteil wegen Polizeigewalt gegen Gelbwesten 2018 wird verkündet
-
Merz empfängt EU-Parlamentspräsidentin Metsola zu Antrittsbesuch
-
EU-Umweltminister beraten über Abkehr vom Verbrenner-Aus
-
Bauministerin Hubertz fordert Mutterschutz für selbstständige Frauen
-
Totaler Stromausfall in Kuba - Trump will Karibikinsel "nehmen"
-
Kennedy Center in Washington: Direktorium genehmigt zweijährige Renovierungsarbeiten
-
Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro verlässt nach Lungenentzündung Intensivstation
-
US-Richter stoppt Impf-Kurswechsel unter Trump
-
Israels Präsident nennt Iran-Krieg "Wendepunkt" für den Nahen Osten
-
Irans Blockade der Straße von Hormus: Trump beklagt mangelnde Hilfe von Verbündeten
-
Nach Angriff auf jüdische Schule: Amsterdamer Polizei verbreitet Bilder von Verdächtigen
-
Hjulmand vor Arsenal: "Eine Chance, die wir nutzen sollten"
-
Israel startet "gezielten Bodeneinsatz" im Südlibanon - Merz nennt Offensive "Fehler"
-
Warnstreik von Verdi: Keine Passagierflüge vom Berliner Flughafen am Mittwoch
-
Kritik an Vorstoß der Unicredit zur Übernahme weiterer Anteile an der Commerzbank
-
"Wir missbilligen das": Merz fordert EVP-Chef zu Klärung in Chat-Affäre auf
-
Torhüter Urbig zurück im Bayern-Training
-
Merz bezeichnet israelische Bodenoffensive im Libanon als "Fehler"
-
Straße von Hormus: Trump wirft Ländern mangelnde Hilfsbereitschaft vor
-
Russland greift Kiew am helllichten Tag an – landesweit insgesamt drei Tote
-
Merz fordert EVP-Chef Weber zur Klärung von Absprachen mit Rechtsaußen auf
-
Bayern-Stürmer Jackson für zwei Spiele gesperrt
-
Abfuhr für Trump: Bundesregierung lehnt Marine-Hilfe in Straße von Hormus ab
-
Spritpreise: Mineralölkonzerne sollen Preissteigerungen künftig begründen müssen
-
Wellnessmassagen an Sonn- und Feiertagen: Firma siegt vor Gericht gegen Behörde
-
Unionspolitiker fordern Aufklärung nach Chatgruppen-Affäre im Europaparlament
-
Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy steht in Libyen-Affäre wieder vor Gericht
-
Trumps Forderung nach Nato-Beteiligung in Straße von Hormus stößt international auf Ablehnung
-
CDU-Politiker fordern Aufklärung nach Chatgruppen-Affäre im Europaparlament
-
Kommunalwahlen in Frankreich: Ränder gestärkt, Richtungswechsel in Paris möglich
-
Chukwuemeka und Wanner in Österreichs Kader für WM-Tests
-
Fünf Jahre Haft wegen Tötung von Säugling in Nordrhein-Westfalen
-
Israel gibt "gezielten Bodeneinsatz" im Südlibanon bekannt - Kritik aus Berlin
-
Spahn warnt vor Flüchtlingskrise durch Iran-Krieg: "Mit Nachbarländern reden"
Audi präsentiert ersten Formel-1-Boliden
Audi hat den ersten Formel-1-Boliden seiner langen Motorsportgeschichte präsentiert und damit den nächsten Schritt in Richtung Debüt getan. Am Dienstagabend enthüllte das neue deutsche Werksteam das Auto in Berlin – 47 Tage vor dem Saisonstart in Melbourne ging es dabei allerdings nur um die Lackierung, die Rennställe halten ihre "echten" Rennwagen stets so lange wie möglich unter Verschluss.
"Das ist ein Moment, auf den wir einige Jahre hingearbeitet haben, es fühlt sich fantastisch an", sagte Audi-CEO Gernot Döllner: "Jetzt ist der Tag gekommen, an dem das Team sichtbar wird."
Der R26 ist in Titan, Carbon-Schwarz und Rot gehalten, rot sind auch die Audi-Ringe auf dem Heckflügel, der Motorabdeckung und der Nase. "Jetzt Teil dieses Projekts zu sein, ist etwas Besonderes, was mich stolz und glücklich macht", sagte Nico Hülkenberg dem SID, "aber es geht gerade erst los. Wir wollen Erfolge liefern, es liegt an uns, dafür bin ich hier, dafür sind wir alle hier."
Der deutsche Routinier (38) wird das Fahrerduo mit dem Brasilianer Gabriel Bortoleto (21) bilden, beide fuhren im vergangenen Jahr schon gemeinsam für Sauber. Das Schweizer Team wurde von Audi für den Einstieg übernommen. Die Ziele des deutschen Herstellers sind groß.
"Wir wollen gewinnen. Gleichzeitig wissen wir, dass man nicht über Nacht zu einem Spitzenteam wird", hatte Döllner zuletzt bereits gesagt: "Ab 2030 wollen wir um den Weltmeistertitel kämpfen."
Ab dem ersten Auftritt beim Großen Preis von Australien am 8. März gilt Audi aber erstmal als Außenseiter, als "Herausforderer" des restlichen Feldes bezeichnen sich die Ingolstädter selbst. "Es wird schwierige Zeiten geben, es wird Rückschläge geben", sagte Hülkenberg, "wichtig ist, dass wir gerade am Anfang schnell lernen."
Der deutsche Hersteller tritt von Beginn an mit einem eigenen Motor an, was eine große Herausforderung bedeutet. Zwar musste auch die Konkurrenz um Mercedes und Ferrari einen neuen Hybrid-Antrieb entwerfen – ab diesem Jahr kommt fast die Hälfte der Leistung aus dem Elektromotor – doch anders als Audi konnten sie dabei auf das Know-How der vergangenen Jahre im Wettbewerb bauen.
Die sportlichen Geschicke bei Audi leiten der ehemalige Ferrari-Teamchef Mattia Binotto und der einstige Red-Bull-Mann Jonathan Wheatley. Der Rennwagen entsteht in der langjährigen Sauber-Fabrik in Hinwil, die Motoren werden bei Audi in Neuburg an der Donau gebaut.
B.Finley--AMWN