-
Gericht: Weimer darf Buchladenbetreiberinnen nicht als Extremisten bezeichnen
-
Inflation im Euroraum steigt im April auf 3,0 Prozent
-
Deutschland: Konferenz in Santa Marta ist "Meilenstein" für Ausstieg aus fossilen Energien
-
Kartellamt: "Hohe Zahl" von Verstößen gegen Zwölf-Uhr-Regel an Tankstellen
-
Fernsehen im Seniorenheim: EuGH erlaubt Weiterleiten von Programm in Zimmer
-
Mann in Dortmund getötet: Polizei sucht zwei flüchtige Tatverdächtige
-
London stellt zusätzliche Millionen für Sicherheit der jüdischen Gemeinde bereit
-
Deutsche Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um 0,3 Prozent gestiegen
-
Nach Wahl in Rheinland-Pfalz: CDU und SPD einigen sich auf Koalition
-
Schwache Frühjahrsbelebung: Zahl der Arbeitslosen nur leicht gesunken
-
Israel stoppt Boote von Gaza-Hilfsflotte - 175 Aktivisten festgesetzt
-
Sachsen: Ex-Ministerin Meier Ritterin in nationalem Orden der Ehrenlegion Frankreichs
-
Nach Sturz von Auto in Hafenbecken in Frankfurt: Weitere Jugendliche gestorben
-
Islamistisches Motiv vermutet: Anklage nach Luftgewehrschüssen auf Autos in Bayern
-
Belgien stoppt Rückbau aller seiner Atomreaktoren
-
Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter im Heizungsgesetz
-
Reporter ohne Grenzen: Pressefreiheit auf niedrigstem Stand seit 25 Jahren
-
Bericht: Jüdische Gruppe in Australien warnte kurz vor Bondi-Beach-Angriff vor Terror
-
Grüne und Linke kritisieren Haushalts-Eckwerte scharf
-
In der Verlängerung: Bittere Pleite für Peterka und Utah
-
Ifo-Umfrage: Versorgung mit Vorprodukten hat sich "deutlich verschlechtert"
-
Gewinn von Volkswagen sinkt im ersten Quartal um 28 Prozent
-
Organisatoren von Gaza-Hilfsflotte: Boote wurden von israelischer Armee "umzingelt"
-
Ohne Wagner: Orlando vergibt ersten Matchball
-
NRW-Verkehrsminister will Preis für Deutschlandticket einfrieren
-
Münchner Triple-Jagd: Goretzka sieht Parallelen zu 2020
-
Arteta schimpft über VAR-Eingriff: "Wie zum Teufel?"
-
Terodde: Schalke "bereit für Bundesligarückkehr"
-
Klinsmann über Ex-Klub Tottenham: "Ich leide mit"
-
Quartalszahlen: US-Tech-Riesen verzeichnen starke Gewinnsteigerungen
-
Zahl der Abschiebungen aus Deutschland im ersten Quartal 2026 gesunken
-
Merz besucht Deutsches Heer in Munster
-
Schwedens König Carl XVI. Gustaf feiert seinen 80. Geburtstag
-
Trump greift Powell wegen dessen vorübergehenden Verbleibs bei der Fed an
-
DGB-Chefin Fahimi droht mit Protesten gegen Sozialreformen
-
Staatsmedien: Iranische Vertreter reisen vor Fifa-Kongress aus Kanada ab
-
CDU-Wirtschaftsrat: Klingbeils Etat-Entwurf "finanzpolitisches Armutszeugnis"
-
Trump: USA erwägen Reduzierung ihrer Truppenstärke in Deutschland
-
Erste Anhörung von Hegseth seit Beginn des Iran-Krieges - Scharfe Kritik der Demokraten
-
Remis im Hexenkessel: Arsenal träumt vom Endspiel
-
Volleyball: Berlin gewinnt erstes Finalspiel
-
Umfrage: CDU in Berlin fünf Monate vor Abgeordnetenhauswahl nur noch knapp vorn
-
Korruptionsprozess in Spanien: Zeuge erhebt schwere Vorwürfe gegen Regierungschef Sánchez
-
Iranische Delegation bleibt FIFA-Kongress fern
-
Klarer Hinspielsieg: Magdeburg hat Final Four in Sichtweite
-
Britischer König Charles III. besucht Gedenkstätte für 9/11-Opfer in New York
-
"Können mit ihnen planen": Freiburger Quartett kehrt zurück
-
Umfrage: Deutsche halten Merz-Regierung für weniger harmonisch als die Ampel
-
Klingbeil rechtfertigt hohe Neuverschuldung
-
Ende einer Ära: Letzte Vertreter des Erbadels scheiden aus britischem Oberhaus aus
Blue Origin schickt erstmals Ägypterin und Portugiesen ins All
Erstmals sind eine Ägypterin und ein Portugiese ins All geflogen: Das Raumfahrtunternehmen Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos hat am Donnerstag bei seinem sechsten bemannten Weltraumtourismus-Flug die ägyptische Ingenieurin Sara Sabry, den portugiesischen Unternehmer Mário Ferreira und vier weitere Passagiere mit der New-Shepard-Rakete auf eine rund zehnminütige Reise an den Rand des Weltraums geschickt.
Die Mission "N-22" startete von der Blue-Basis im US-Bundesstaat Texas. Die autonome, wiederverwendbare Rakete brachte die Besatzungskapsel über die Karman-Linie. Dabei handelt es sich um die international anerkannte Weltraumgrenze, die hundert Kilometer über dem Meeresspiegel liegt.
Am höchsten Punkt können die Passagiere für einige Minuten Schwerelosigkeit erleben. "Ich schwebe", war von einem der Besatzungsmitglieder über eine Liveübertragung beim Erreichen des höchsten Punktes zu hören. "Schauen Sie sich das Schwarz an", sagte ein anderer Passagier. Etwa zehn Minuten nach dem Start landeten Rakete und Kapsel, letztere mit großen Fallschirmen, getrennt voneinander wieder an der Basis.
Mit an Bord war auch die US-Britin Vanessa O'Brien. Ihr gelang es durch den Flug als erster Frau, einen Guinness-Rekord für Extrembedingungen auf der Erde und in der Luft aufzustellen. Auf der Erde bestieg sie den Mount Everest als höchsten Punkt und tauchte ins Challengertief im Marianengraben im Pazifik als tiefsten Punkt ab. Außerdem überquerte sie nun die Grenze zum Weltraum.
Wie viel Geld die Passagiere für ihr Abenteuer bezahlt haben, blieb geheim. Bei früheren Flügen waren bereits Prominente wie der US-Schauspieler William Shatner oder auch Multimilliardär Bezos persönlich mitgeflogen.
T.Ward--AMWN