-
Gericht: Kündigung von Justizbeamtin wegen Beziehung mit Häftling in Hessen rechtens
-
Kein Skifliegen: Hoffmann beendet Saison vorzeitig
-
Pipeline-Streit: Orban lehnt Ukraine-Darlehen weiter ab
-
Parkgebühren an Nordseestränden zulässig: Gericht sieht keine Kommerzialisierung
-
USA fallen bei Index für Freiheit laut Bericht auf historischen Tiefstand
-
Zwangsräumung führt zu illegaler Cannabisplantage in Mecklenburg-Vorpommern
-
Trump droht Iran mit Sprengung von Ölfeld - Riad schließt militärische Reaktion nicht aus
-
Streiks im Nahverkehr in mehreren Bundesländern begonnen
-
Krankenhaus-Gesellschaft: "Ein Drittel der Häuser ist von Insolvenz bedroht"
-
Iran-Krieg: Städtebund fordert Vorsorgemaßnahmen für steigende Flüchtlingszahlen
-
900. Karrieretor: Nächster Meilenstein für Lionel Messi
-
Union-Arbeitnehmerflügel fordern höhere Kilometerpauschale wegen höherer Spritpreise
-
Riad: Behalten uns Recht auf "militärische" Reaktion auf iranische Angriffe vor
-
Bayern heiß auf Real: "Haben vor niemandem Angst"
-
Union und SPD werfen Mineralölwirtschaft Erpressung vor
-
Japans Regierungschefin will mit Trump "offen" über Iran-Krieg sprechen
-
Reiche und Pistorius beraten mit Verteidigungsindustrie über Produktionsausbau
-
Staats- und Regierungschefs der EU beraten über Iran-Krieg und Wettbewerbsfähigkeit
-
Bundestag berät erstmals über Spritpreis-Gesetz
-
Trump: Bei erneutem Angriff auf Gaskomplex in Katar werden USA iranisches Gasfeld zerstören
-
Iran-Krieg: Macron schlägt Moratorium für Angriffe auf zivile Infrastruktur vor
-
DB-Cargo Chef erwartet schwarze Null bis Jahresende
-
Costa Rica schließt seine Botschaft in Kuba
-
Trump nimmt Leichen von bei Absturz von Tankflugzeug im Irak getöteten Soldaten im Empfang
-
Nagelsmann verzichtet auf Musiala
-
Dobrindt kann sich Einsatz für sichere Schifffahrt am Ende des Iran-Kriegs vorstellen
-
Wirtz und Liverpool schalten Galatasaray aus
-
Kane trifft traumhaft: Starke Bayern fordern Real
-
Italiens Regierung beschließt per Dekret deutliche Senkung der Spritpreise
-
Designierter US-Heimatschutzminister will ICE von der "Frontlinie" wegbringen
-
EU fordert von Israel Einstellung der Militäreinsätze im Libanon
-
Iran verübt Vergeltungsangriffe auf Gasanlagen in Golfstaaten - mindestens vier Verletzte
-
Fed-Chef Powell könnte länger im Amt bleiben als von Trump gewünscht
-
Medien: Nagelsmann verzichtet auf Musiala
-
7:2! Furioses Barcelona stürmt ins Viertelfinale
-
Ein Jahr nach Verhaftung: Tausende bei Demonstration für Istanbuler Bürgermeister
-
Wolfsburg und Frankfurt auf Königsklassen-Kurs
-
Modschtaba Chamenei droht mit Rache für Tötung von Laridschani
-
Vor Referendum über Beitrittsverhandlungen: Island und EU besiegeln Verteidigungsabkommen
-
Rutte: Nato-Staaten beraten "gemeinsam" über Vorgehen in Straße von Hormus
-
Ex-Minister Wissing rechnet mit FDP-Kurs ab
-
US-israelischer Angriff trifft größtes Gasfeld der Welt im Iran - Protest von Anrainern
-
US-Geheimdienstanalyse stellt Trumps Begründung für Iran-Krieg infrage
-
Fast drei Jahre Haft für früheren Bundestagsabgeordneten wegen Kindesmissbrauchs
-
Nach tödlichem Angriff auf Klinik in Kabul: Taliban drohen Pakistan mit Rache
-
"Nicht unter Wert verkaufen": Merz rät EU zu machtbewusstem Auftreten
-
Sondervermögen: Klingbeil weist Vorwürfe der Zweckentfremdung zurück
-
Pentagon: KI-Unternehmen Anthropic stellt "unakzeptables Risiko" für Armee dar
-
Fast acht Jahre Haft für Betreiber von krimineller Handelsplattform in Hessen
-
Irans Präsident bestätigt Tötung von Geheimdienstminister Chatib
Wirtschaftswachstum in China im dritten Quartal verlangsamt
Die chinesische Wirtschaft ist im dritten Quartal weniger stark gewachsen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 4,8 Prozent zu, wie das Statistikamt in Peking am Montag mitteilte. Im zweiten Quartal hatte die Wirtschaftsleistung um 5,2 Prozent zugelegt. Weiterhin schwächelt vor allem die Binnennachfrage in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.
Das Wachstum der Einzelhandelsumsätze, das ebenfalls am Montag veröffentlicht wurde und als wichtiger Indikator für den Konsum gilt, verlangsamte sich im September auf drei Prozent, die niedrigste Rate seit November 2024. Dem Analysten Julian Evans-Pritchard von Capital Economics zufolge ist dies vor allem darauf zurückzuführen, dass die Auswirkungen von im vergangenen Jahr eingeleiteten Programmen zur Ankurbelung des Konsums nachließen.
"Die Ausgabenbereitschaft der Haushalte wird auch durch den anhaltenden Rückgang der Immobilienpreise gebremst, die den stärksten Rückgang seit einem Jahr verzeichnen", erklärte Evans-Pritchard. Das Investitionsniveau im Immobiliensektor sackte laut Statistikbehörde im Jahresvergleich um 13,9 Prozent ab. Dieser Rückgang sei "selten und alarmierend", erklärte Zhiwei Zhang, Chefökonom bei Pinpoint Asset Management.
Die Krise im Immobiliensektor des Landes ist weiterhin nicht ausgestanden, was sich seit Jahren negativ auf die Konsumlaune der Chinesen auswirkt. Der von US-Präsident Donald Trump vom Zaun gebrochene Handelskrieg verschärfte die Lage weiter.
Positiv entwickelte sich zwar die Industrieproduktion, die im September um 6,5 Prozent zulegte. Evans-Pritchard führt dies jedoch "ausschließlich" auf die Exportwirtschaft zurück, welche weiterhin die schwache Binnennachfrage kompensiere. "Dieses Wachstumsmuster ist nicht nachhaltig und die chinesische Wirtschaft könnte sich mittelfristig weiter verlangsamen, wenn die Behörden nicht energischere Maßnahmen zur Ankurbelung des Konsums ergreifen", erklärte er.
Viele Experten fordern Peking seit Jahren auf, einen Übergang zu einem Wachstumsmodell zu vollziehen, das stärker vom Binnenkonsum getrieben wird als von Investitionen in Infrastruktur und Exporte. Die chinesische Regierung hat sich für das Jahr 2025 ein Wachstumsziel von "etwa fünf Prozent" gesetzt. Dieses Ziel ist nach Ansicht von Ökonomen immer noch realistisch. Sie weisen jedoch darauf hin, dass diese offiziellen Zahlen im Vergleich zum tatsächlichen Wachstum zu hoch angesetzt sein könnten.
Y.Nakamura--AMWN