-
Merz: Keine Entscheidung zu Arbeitszeitgesetz - aber längere Sonntagsöffnungszeiten
-
Bundesregierung will Berlin Verstaatlichung privater Wohnungen verbieten
-
Bundesverfassungsgericht: Kindliche Sexpuppen bleiben verboten
-
Klitschko: Russischer Angriff auf Kiew war schwerster seit Kriegsbeginn
-
Söder: Koalition hat bislang größtes Paket auf den Weg gebracht
-
Europäischer Gerichtshof bestätigt Milliardenbuße gegen Google
-
Koalition will Verstaatlichung privater Wohnungsbaugesellschaften unterbinden
-
Zwei Tote nach Krankenhausbrand in Mecklenburg-Vorpommern
-
Bundesverfassungsgericht: Sexpuppen mit kindlichen Zügen bleiben verboten
-
Gut eine Woche nach Beben in Venezuela: Rettungsaktion für in Trümmern entdeckten Mann
-
Koalition will telefonische Krankschreibung abschaffen - AU ab erstem Krankheitstag
-
Voigt zu angekündigten Blockaden von AfD-Bundesparteitag: Gewalt kein Mittel
-
Koalition einigt sich auf Steuerentlastung und Reformen bei Arbeit und Rente
-
Statistikamt: Erneut mehr Auszubildende in Pflege
-
Streik-Bilanz: 2025 gab es weniger Arbeitskämpfe
-
Im Schnitt rund 1400 Krankenhausbehandlungen im Jahr durch Hitze
-
Grindel: Klopp sollte 2022 Bundestrainer werden
-
Mindestens zwei Tote bei Klinikbrand in Ludwigslust
-
Spektakulärer NBA-Wechsel: Brown verlässt die Celtics
-
Eine Woche nach Beben in Venezuela: Rettungsaktion für in Trümmern entdeckten Mann
-
Studie: Zuwanderung stützt Arbeitsmarkt - doch Integration muss besser werden
-
Nach Warnung von Selenskyj vor Großangriff: Massive russische Attacken auf Kiew
-
Infineon eröffnet in Dresden neue Halbleiterfabrik
-
USA siegen in Unterzahl: Die "Soccer Party" geht weiter
-
Bundesverfassungsgericht entscheidet über Verbot von Sexpuppen mit kindlichen Zügen
-
Bundesgerichtshof entscheidet in Möbelstreit von USM und Konektra
-
Europäischer Gerichtshof urteilt über Rekord-Geldbuße für Google
-
Zeitung: Nach Ende von Tankrabatt rückt offenbar Sprit-Preisdeckel näher
-
Mehrere Explosionen in Kiew - Mindestens ein Brand ausgebrochen
-
"Lethal Weapon"-Star Danny Glover an Alzheimer erkrankt
-
"Rote Teufel" von der Hölle in den Himmel
-
Trotz Warnung des Vatikans: Piusbruderschaft weiht vier neue Bischöfe
-
Deutsch-französischer Rüstungskonzern KNDS verschiebt Börsengang
-
Koalitionsausschuss beendet - Spitzen von Schwarz-Rot informieren Donnerstagmorgen
-
Sinner verhindert Déjà-vu - Djokovic locker weiter
-
Keine Verlängerung von Nordamerikanischem Handelsabkommen
-
Indirekte US-Iran-Gespräche in Katar: Einigung auf "Kommunikationskanal"
-
努莎·奧貝爾:為市民實施時速10公里限速,波茨坦的「坑洞政策」——是漠不關心還是無能為力?
-
Griechenland: Eine Tote bei Angriffen auf Häuser von Politikern der Regierungspartei
-
Kane erlöst England: Zittersieg gegen DR Kongo
-
Umfrage: Linke vor Berliner Abgeordnetenhauswahl in Führung - CDU auf Platz vier
-
AfD-Spitze offen für Gespräche mit BSW - aber keine Annahme von Debatten-Vorschlag
-
Keine Chance gegen Jovic: Maria in Runde zwei ausgeschieden
-
"Alle profitieren": Trump verteidigt Milliarden-Einnahmen durch Kryptowährungen
-
Bundesanwaltschaft klagt nach Nord-Stream-Anschlägen mutmaßlichen Anführer an
-
Wechsel perfekt: Bayern holen Marokko-Star Saibari
-
Mordfall Caruana Galizia: Prozess gegen mutmaßlichen Auftraggeber begonnen
-
Bayern gegen Stuttgart zum Bundesliga-Auftakt
-
Medienberichte: Erste Anklage wegen Anschlägen auf Nord-Stream-Pipelines
-
Noosha Aubel: Tempo 10 für Bürger, Potsdams Schlaglochpolitik, Desinteresse oder Unfähigkeit?
Keine Verlängerung von Nordamerikanischem Handelsabkommen
Die USA haben eine Verlängerung des Freihandelsabkommens mit Kanada und Mexiko in seiner jetzigen Form abgelehnt. Die Vereinigten Staaten hätten einer Verlängerung des Handelsabkommen USMCA (United States-Mexico-Canada Agreement) "in seiner derzeitigen Form nicht zugestimmt", teilte der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer am Mittwoch mit. Folglich werde das Regelwerk "nicht verlängert".
Die USA würden "weiterhin mit Mexiko und Kanada zusammenarbeiten, um die Mängel des Abkommens sowie unsere Handelsdefizite gegenüber diesen Ländern anzugehen", fügte er hinzu.
Das Handelsabkommen USMCA (United States-Mexico-Canada Agreement) war 2020 während der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump in Kraft getreten. Am 1. Juli lief eine wichtige Frist aus, um das für den billionenschweren Handel zwischen den drei Volkswirtschaften USA, Kanada und Mexiko wichtige Abkommen entweder um 16 Jahre zu verlängern oder den Austritt zu erklären.
Das Regelwerk bleibt aber auch ohne Verlängerung für weitere zehn Jahre in Kraft. Es wird nun jährlichen Überprüfungen unterzogen - sofern sich nicht eines der drei Länder für einen vollständigen Ausstieg entscheidet.
Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte am Mittwoch Journalisten, zentrales Anliegen seien die US-Handelsdefizite sowie die Möglichkeiten des Zugangs zu den Märkten in Kanada und Mexiko. Er verwies zudem auf Spannungen bei Bereichen wie Milchprodukte und Mais. Mexikos Handelsminister Marcelo Ebrard bestätigte die festgefahrene Situation.
Er zeigte sich dennoch zuversichtlich, dass die Differenzen mit den USA noch beigelegt werden könnten. "Ich sehe keine Differenzen, die so groß wären, dass wir sie nicht beilegen könnten", sagte Ebrard auf einer Pressekonferenz. Er verwies darauf, dass die Zahl der von Washington vorgebrachten Beanstandungen von 54 im Jahr 2025 auf 14 gesunken sei.
Während Kanada und Mexiko bis zum Schluss auf eine Verlängerung um 16 Jahre gesetzt hatten, hatte Trump Anfang Juni erklärt, dass er nicht vorhabe, das Abkommen in seiner jetzigen Form zu verlängern.
Zuvor hatte er bereits mehrfach kritisiert, dass das Abkommen den USA wenig Vorteil bringe. Zugleich hatte die US-Seite zuletzt bilaterale Gespräche mit beiden Nachbarländern aufgenommen. So wollen die USA und Mexiko in der Woche ab dem 20. Juli eine weitere Verhandlungsrunde abhalten.
Einen Zeitplan für formelle Gespräche mit Kanada kündigte Greer nicht an. Er hielt aber am Mittwoch mit seinem mexikanischen Kollegen Ebrard sowie seinem kanadischen Kollegen Dominic LeBlanc ein Onlinetreffen ab.
Die ausbleibende Verlängerung dürfte angesichts der engen Verflechtung der Lieferketten in Branchen wie der Automobilindustrie bei Unternehmen in Nordamerika für Unsicherheit sorgen. Das Abkommen verschaffe der Region "enorme Wettbewerbsvorteile", sagte Matt Blunt, der Vorsitzende des American Automotive Policy Councils.
Brian Bryant von der Gewerkschaft IAM erklärte dagegen, das Abkommen "sollte nicht einfach unverändert verlängert werden". Er pochte unter anderem auf strengere Arbeitsstandards und "wirksame Maßnahmen", um Unternehmen daran zu hindern, "Arbeitsplätze aus den USA und Kanada zu verlagern, um billigere Arbeitskräfte zu finden".
Ch.Kahalev--AMWN