-
Gewinn von Volkswagen sinkt im ersten Quartal um 28 Prozent
-
Organisatoren von Gaza-Hilfsflotte: Boote wurden von israelischer Armee "umzingelt"
-
Ohne Wagner: Orlando vergibt ersten Matchball
-
NRW-Verkehrsminister will Preis für Deutschlandticket einfrieren
-
Münchner Triple-Jagd: Goretzka sieht Parallelen zu 2020
-
Arteta schimpft über VAR-Eingriff: "Wie zum Teufel?"
-
Terodde: Schalke "bereit für Bundesligarückkehr"
-
Klinsmann über Ex-Klub Tottenham: "Ich leide mit"
-
Quartalszahlen: US-Tech-Riesen verzeichnen starke Gewinnsteigerungen
-
Zahl der Abschiebungen aus Deutschland im ersten Quartal 2026 gesunken
-
Merz besucht Deutsches Heer in Munster
-
Schwedens König Carl XVI. Gustaf feiert seinen 80. Geburtstag
-
Trump greift Powell wegen dessen vorübergehenden Verbleibs bei der Fed an
-
DGB-Chefin Fahimi droht mit Protesten gegen Sozialreformen
-
Staatsmedien: Iranische Vertreter reisen vor Fifa-Kongress aus Kanada ab
-
CDU-Wirtschaftsrat: Klingbeils Etat-Entwurf "finanzpolitisches Armutszeugnis"
-
Trump: USA erwägen Reduzierung ihrer Truppenstärke in Deutschland
-
Erste Anhörung von Hegseth seit Beginn des Iran-Krieges - Scharfe Kritik der Demokraten
-
Remis im Hexenkessel: Arsenal träumt vom Endspiel
-
Volleyball: Berlin gewinnt erstes Finalspiel
-
Umfrage: CDU in Berlin fünf Monate vor Abgeordnetenhauswahl nur noch knapp vorn
-
Korruptionsprozess in Spanien: Zeuge erhebt schwere Vorwürfe gegen Regierungschef Sánchez
-
Iranische Delegation bleibt FIFA-Kongress fern
-
Klarer Hinspielsieg: Magdeburg hat Final Four in Sichtweite
-
Britischer König Charles III. besucht Gedenkstätte für 9/11-Opfer in New York
-
"Können mit ihnen planen": Freiburger Quartett kehrt zurück
-
Umfrage: Deutsche halten Merz-Regierung für weniger harmonisch als die Ampel
-
Klingbeil rechtfertigt hohe Neuverschuldung
-
Ende einer Ära: Letzte Vertreter des Erbadels scheiden aus britischem Oberhaus aus
-
Romandie: Lipowitz verpasst Etappensieg knapp
-
Trump erwägt monatelange Hafenblockade und droht Iran im Atomstreit
-
Neues Heizungsgesetz verzögert sich: Regelung im aktuellen Gesetz soll ausgesetzt werden
-
Umweltkriminalität soll künftig härter bestraft werden können
-
Supreme Court: Zuschnitt der Wahlkreise in US-Bundesstaat Louisiana verfassungswidrig
-
Bafög-Reform: Koalition einig bei Finanzierung
-
Impulse bei Konferenz im kolumbianischen Santa Marta für Ausstieg aus den Fossilen
-
Schläge bei Festnahme: Hessischer Polizist verliert Beamtenstatus
-
Londoner Polizei stuft Messerangriff auf Juden als "terroristisch" ein
-
Urteil: Erzwungene Umsiedlung bei Bodenreform gilt nicht als Zersetzungsmaßnahme
-
Designierter Fed-Chef Warsh nimmt erste Hürde im US-Senat
-
Gericht: Bewohner in Brandenburger Pflegeheimen haben Anspruch auf Einzelzimmer
-
Ungarns designierter Regierungschef Magyar wirbt in Brüssel für Freigabe von EU-Geldern
-
Fehlender Vaterschaftsurlaub in Deutschland wird Fall für Europäischen Gerichtshof
-
Gesundheitliche Gründe: Thomas Gottschalk verschiebt Rückkehr auf Bühne bis Herbst
-
Frankreich stellt bei Konferenz in Santa Marta Fahrplan für Ausstieg aus Fossilen vor
-
16-Jährige in Niedersachsen vor Zug gestoßen: Unterbringung in Psychiatrie
-
Trump droht Iran im Atomstreit: Teheran soll "besser schnell zur Vernunft kommen"
-
Kreml: Siegesparade am 9. Mai ohne Panzer - Wegen Bedrohung aus Ukraine
-
Mutmaßlicher Russland-Spion in Untersuchungshaft genommen
-
Haushalt 2027: Rekordinvestitionen und hohe Neuschulden - Fokus auf Verteidigung
Jamaika betont bei Besuch von Prinz William Streben nach Unabhängigkeit
Jamaikas Regierungschef Andrew Holness hat einen Besuch von Prinz William zum Anlass genommen, das Streben des karibischen Landes nach Unabhängigkeit von der britischen Krone zu bekunden. "Es ist unvermeidbar, dass wir uns darauf zubewegen, eine Republik zu werden in Erfüllung des Willens des Volkes von Jamaika", schrieb Holness am Mittwoch (Ortszeit) auf Twitter nach einem Treffen mit dem Enkel der britischen Königin Elizabeth II. in Kingston.
Der Ministerpräsident führte auf Twitter aus, Jamaika verfolge das Ziel, "ein unabhängiges, entwickeltes und wohlhabendes Land" zu werden. Bei einer Pressekonferenz sagte Holness, Prinz Williams dreitägiger Besuch biete die Gelegenheit, "ungelöste" Fragen anzusprechen.
Jamaika ist eines von 15 Ländern, deren Staatsoberhaupt die Queen weiterhin ist. Jamaika eifert aber offenbar dem Karibikstaat Barbados nach, der sich vor vier Monaten zur Republik erklärt hatte und sich damit von der Queen lossagte. An der Zeremonie im November hatte Williams Vater, Kronprinz Charles, teilgenommen.
Aus Anlass des 70-jährigen Thronjubiläums der Queen bereisen derzeit mehrere Mitglieder der britischen Königsfamilie die Welt. William traf am Dienstag mit seiner Frau Kate in Jamaika ein. Ihre Ankunft war von Protesten gegen das britische Königshaus begleitet. Die Demonstranten verlangten eine Entschuldigung für Großbritanniens Rolle im Sklavenhandel sowie Reparationszahlungen. 2015 hatte der damalige britische Premierminister David Cameron derartige Reparationsforderungen bei einem Besuch in Jamaika zurückgewiesen.
Während der britischen Kolonialherrschaft waren hunderttausende versklavte Afrikaner nach Jamaika gebracht und dort zu harter Arbeit auf den riesigen Plantagen gezwungen worden. William äußerte nun sein "tiefes Bedauern" über den Sklavenhandel. "Die Sklaverei war abscheulich und hätte nie stattfinden dürfen", sagte der Herzog von Cambridge. Sie "befleckt für immer unsere Geschichte". Eine Entschuldigung formulierte Prinz William jedoch nicht.
Prinz William richtete den Jamaikanern außerdem herzliche Grüße der Queen aus. Elizabeth II. hege "tiefe Zuneigung" zu dem Land, sagte ihr Enkel.
Die Karibik-Reise von Prinz William und seiner Frau hatte bereits mit Schwierigkeiten begonnen. Wegen eines Konfliktes zwischen einer Wohltätigkeitsorganisation unter Williams Schirmherrschaft und der örtlichen Bevölkerung wurde der Besuch des Paars in einem Dorf in Belize abgesagt. Nach Jamaika wollen William und Kate noch die Bahamas besuchen.
L.Mason--AMWN